Für alle Neuleser (ja, solche soll es auch geben): Die letzte Ausgabe eines Jahres trägt immer schon die Ausgabennummer der ersten Ausgabe oder gar zweiten des nächsten. Denn früher war es noch wilder, da erschien die 02 des Folgejahrs noch im Dezember des eigentlichen. Wir haben das dann 2013 mit einer 13. Ausgabe halbwegs repariert. Die kam, um euch die ganze Tragik zu verdeutlichen, am 27. November 2013 in den Handel. Hahaha! Aber nun genug der GameStar-Geschichte, lasst und zu was aktuellerem springen:
Ich geb's zu: Während ich in Diablo 3 regelrecht über Monate - und das immer mal wieder - versumpft bin, hat mich Diablo 4 leider komplett kalt gelassen. Das Gelatsche zu Beginn! Die Story hat mich auch nicht abgeholt. Und dann noch die Shared World! Ne, ne. Bestimmt ist das alles wesentlich besser, bestimmt verpasse ich was, aber man benötigt auch einfach mal Mut zur Lücke!
Peter hingegen geht volle Lotte in Diablo 4 auf, der findet sogar die Story und die Lore interessant. Er ist komisch, aber auf eine gute Art. Als Diablo-Beauftragter der Redaktion hat er mit Blizzard noch im Vorfeld der Game Awards 2025 über das Addon Lord of Hatred gesprochen. Während also alle Welt in der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember erst via Stream vom Addon erfahren haben, wusste Peter schon alles darüber. Na ja, vielleicht nicht alles, aber doch schon eine ganze Menge. Und die Menge könnt ihr in unserer Titelstory lesen.
Das eigentliche Spiel des Jahres?
Jaja, okay, wenn man den Game Awards glauben darf, dann ist das Spiel des Jahres Clair Obscur: Expedition 33. Und klar, das ist auch super, aber unterm Strich finde ich das, was Arc Raiders ... ne, leisten ist ein blödes Wort. Lasst es mich so sagen: Ich wäre nicht traurig gewesen, wenn Embarks Extraction-Shooter den Game-of-the-Year-Award eingeheimst hätte.
Wie viele gute Ideen in dem Ding stecken, kann man ja gar nicht aufzählen. Und dabei ist es auf den ersten Blick nur so ein »Geh da auf die Map, sammle Kram und komm wieder lebend von der Map runter«-Ding. Auf den zweiten und dritten Blick ist es das übrigens auch. Und die ersten paar Levels können ganz schön nervig ausfallen, wenn man von einem Robo-Gegner in den nächsten stolpert und dann auch noch einem anderen Spieler zum Opfer fällt. Aber je mehr man mit den Mechanismen und den Karten und deren Geheimnissen vertraut ist, desto besser wird es. Und tatsächlich fühlt es sich auch nach dem x-ten Mal noch gut an, einen der großen Roboter nur mit einer kleinen Anvil (Waffe) oder einer popeligen Ferro (auch Waffe) zu schrotten. Und die Musik erst! Ach, ich gerate ins Schwärmen ...
Die Vollversionen
Weitere Highlights
- Der Test Escape from Tarkov, das nicht der große Wurf geworden ist.
- Der Test von Where Winds Meet, das ein wunderschönes F2P-Rollenspiel ist, aber auch unter seinen Features ein bisschen zusammenbricht.
- Der Test von Call of Duty: Black Ops 7, das in der Kampagne maximal seltsam ist, aber im Multiplayer die gewohnte Qualität liefert.
Groß wie nie
500 Jahre Weltgeschichte in einem Spiel. Und wenn das schon riesig klingt, dann wird euch Europa Universalis 5 mit seinen Möglichkeiten und verzahnten Systemen und überhaupt allem regelrecht erschlagen. Es ist außerdem ein sehr gutes Europa Universalis. Wenn man mal von den ganzen Fehlern und Fehlerchen absieht, die Paradox uns als Überraschungen drin gelassen hat.
Wobei bestimmt schon einiges repariert wurde, seitdem dieser, unser Test in Druck gegangen ist. Zwischen Schreiben, dem Layout, dem Druck, dem Versand ... da vergehen ein paar Tage. Trotzdem solltet ihr vielleicht jetzt noch nicht unbedingt zuschlagen. Oder euch halt auf ein paar knarzenden Momente bei der Errichtung eures kleinen großen Weltreichs einstellen.
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