Wer hätte gedacht, dass der nächste heilige Krieg des 41. Jahrtausends ausgerechnet an der Weser geschmiedet wird? Also ich jedenfalls nicht. Aber King Art hat schon mit Iron Harvest bewiesen, dass sie Bolzen, Bunker und Brummmaschinen beherrschen – und im nächsten Jahr stapfen ihre Imperial Knights über die Hügel von Kronus. Dawn of War 4 will uns zurückschmeißen in die guten alten Tage: Basenbau, Bolter, Blutfontänen. Nur eben in moderner Optik. Und aus Bremen.
Jetzt 25% sparen und keine Ausgabe verpassen!Keine MOBA-Allüren, keine Service-Roadmap, sondern schlicht ein Wumms-Gefühl, das uns Dawn of War 3 vergessen lassen will. Orks spratzen, Necrons teleportieren, die Blood Ravens brüllen – und irgendwie wissen wir: Das riecht nach einem ordentlichen 40.000-Krieg, nicht nach Metadaten und Marktanalyse. Wenn es kracht wie ein Dreadnought, sich anfühlt wie 2004 und dabei aussieht wie 2026 – dann ist Dawn of War wieder da. Beziehungsweise dann wird es wieder da sein. Wir wünschen uns jedenfalls, dass die Skirmish-Runden, die Kollege Dimi ausprobieren konnte, sich in Sachen Feel eins zu eins auf das fertige Spiel übertragen lassen.
Mass Effect ohne Shepard
Owlcat wagt etwas: ein RPG im Expanse-Universum, startend auf Eros. Belter, die endlich aussehen wie Belter; Schießereien, die in der Schwerelosigkeit ganz neue Winkel finden; Quests, die uns nach Ceres führen. Die Kämpfe? Na gut, die sind noch nicht ganz auf AAA-Level, aber Owlcat verkauft ja auch keine Shooter – das Studio verkauft Welten. Und bisher ziemlich tolle.
Osiris Reborn ist der Versuch, SciFi-Drama, Rollenspiel und Blockbusteroptik zu verschmelzen. Wenn das klappt, bekommen wir endlich das Mass Effect, das wir uns seit zehn Jahren wünschen. Nur ohne Commander Shepard und Knutschereien mit [hier Wunschknutschpartner einfügen].
Die Vollversion: Otxo
Weitere Highlights
- Der Test von Mafia: The Old Country, das sich sehr am ersten Teil orientiert.
- Die Preview zu Vampire: Bloodlines 2, das uns wenig Rollenspiel gibt, aber trotzdem eine tolle Zeit bescheren könnte.
- Die Preview zu Anno 117, in der wir euch das barbarische Albion endlich vorstellen können.
- Die Preview zu Transport Fever 3, das Martin jetzt schon für einen ganz großen (Paket)Wurf hält.
Aus Wunsch wird Wirklichkeit
Es gibt Momente, da wünscht man sich, die Zeit zurückdrehen zu können – in die 90er, ins goldene Zeitalter von Star Trek, als Janeway, Neelix und Seven of Nine Woche für Woche durchs All irrten. Das Hamburger Studio Gamexcite wünscht so sehr, dass es den Wunsch jetzt einfach wahr macht. Star Trek: Voyager - Across the Unknown fühlt sich genau nach dieser Rückkehr an, nur dass wir diesmal selbst das Kommando führen. Kein halbes Lizenzspiel, kein liebloser Aufguss, sondern eine ausgewachsene Kampagne, die die Serie atmet: Entscheidungen mit Konsequenzen, Außenmissionen wie kleine Abenteuerromane, ein Schiff, das wir ausbauen, als hinge unser Leben davon ab – weil es das tut.
Und das Schönste: Auch wenn es wie FTL aussieht und sich im Grunde so spielt, ist es kein Rogue-like, das uns wieder und wieder von vorne anfangen lässt. Wir bringen die Crew nach Hause. Ja, auch diesen nervigen Neelix, Peter, auch diesen nervigen Neelix!
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