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Geforce GTX 1660 Ti - Neue GTX-Mittelklasse ohne teures RTX?

Nvidia bringt die erste preislich in der Mittelklasse angesiedelte Geforce mit Turing-Architektur. Im Test schlägt sich die GTX 1660 Ti in unseren Benchmarks eindrucksvoll.

von Christoph Liedtke,
28.02.2019 09:23 Uhr

Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro? 10:33 Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro?

Update, 28. Februar 2019:
Die Geforce GTX 1660 Ti ist seit einer knappen Woche auf dem Markt verfügbar, die Preise sind bereits gesunken. Custom Designs sind derzeit ab 260 Euro zu haben, in unserer kleinen Übersicht zu den GTX 1660 Ti-Modellen gehen wir näher auf die Verfügbarkeit, Modellvielfalt und Preise ein.

Außerdem haben wir einen Wertungsspiegel zur GTX 1660 Ti zusammengefasst, dort halten wir die Aussagen der Hardware-Presse zur neuen Mittelklasse-Grafikkarte von Nvidia fest.

Mit der Geforce GTX 1660 Ti im Test veröffentlicht Nvidia zu einem Preis ab 299 Euro nicht nur die erste Mittelklasse-Grafikkarte der Turing-Generation, sondern auch den viel passenderen Nachfolger (anstatt der RTX 2060) zu der im Sommer 2016 veröffentlichten Geforce GTX 1060.

Um die Turing-Architektur in die unteren Preisklassen zu bringen, streicht Nvidia die für Raytracing sowie DLSS-Kantenglättung notwendigen Recheneinheiten und grenzt die GTX 1660 Ti auch hinsichtlich des Namens bewusst von den RTX-2000-Grafikkarten ab: Sowohl das verschwundene »GTX«-Kürzel als auch die 1000er-Bezeichnung kehren zurück.

Die Geforce GTX 1660 Ti ist mit Nvidias TU116-Grafikchip bestückt, die offiziellen Referenztaktraten belaufen sich auf 1.500 MHz (1.770 MHz Boost). Der Chip verfügt über 1.536 Shader, 96 Textur-Einheiten und 48 ROPs. Im Vergleich zur GTX 1060 mit GP106-Grafikchip steigt die Anzahl der Shader und TMUs um 20 Prozent an, die Geforce RTX 2060 mit TU106-Chip besitzt hingegen 25 Prozent mehr von jenen Recheneinheiten.

Analog zur RTX 2060 verfügt auch die GTX 1660 Ti über 6 GByte GDDR6-Videospeicher, der allerdings nur mit effektiven 12 statt 14 GHz taktet. Über das 192 Bit breite Speichterinterface wird so eine Speicherbandbreite von 288 GByte pro Sekunde realisiert.

Mit einer ausgewiesenen TDP von 120 Watt ist die GTX 1660 Ti das bislang sparsamste Turing-Modell und bewegt sich damit auf dem Niveau der GTX 1060. Die meisten Modelle sollen mit einem zusätzlichen 8-Pol-Stromanschluss ausgeliefert werden.

Nvidia wird die GTX 1660 Ti nicht als Founders Edition selbst anbieten, die Grafikkarte wird somit ausschließlich als Custom Design verfügbar sein. Der Verkauf startet zum Fall des Test-Embargos am 22. Februar um 15:00 Uhr, die Preise beginnen ab 299 Euro. Den Grafikkartenherstellern steht es frei, übertaktete Modelle höher zu bepreisen, unterschiedliche Chip-Versionen wie etwa bei der Geforce RTX 2080 Ti gibt es hingegen nicht.

Asus GTX 1660 Ti ROG Strix OC

Die Geforce GTX 1660 Ti ROG Strix OC ist das Topmodell von Asus. Die gute Ausstattung und der üppige Kühler steigern den Preis auf 349 Euro.Die Geforce GTX 1660 Ti ROG Strix OC ist das Topmodell von Asus. Die gute Ausstattung und der üppige Kühler steigern den Preis auf 349 Euro.

Mit der Asus Geforce GTX 1660 Ti ROG Strix OC haben wir das Topmodell aus dem Asus-Angebot zur GTX 1660 Ti im Test. Das Custom Design garantiert mit 1.860 MHz einen ab Werk um 90 MHz erhöhten Boost-Takt und ist mit einer üppigen 2,5 Slot hohen Kühlung bestehend aus drei 90 Millimeter großen Axial-Lüftern und einem von drei Heatpipes durchzogenen Aluminium-Radiator versehen – mit Blick auf die TDP von 130 Watt dürfte das Kühlsystem dabei deutlich unterfordert sein.

Asus spart bei der Ausstattung der GTX 1660 Ti ROG Strix OC nicht: Im Unterschied zur anderen ROG-Modellen RTX 2060 ROG Strix OC und RTX 2070 ROG Strix OC besitzt die Mittelklasse-Grafikkarte die neuen per Ring verbundenen Axial-Lüfter. Sie sollen für weniger Luftverwirbelungen und Lautstärke sorgen und gleichzeitig den Luftdurchsatz erhöhen.

Die GTX 1660 Ti ROG Strix OC besitzt außerdem zwei Bios-Versionen (Quiet-Mode als Standard und Performance-Mode per Schalter auf der Platine aktivierbar), eine per Schalter abschaltbare RGB-LED-Beleuchtung auf Front und Seite, Lüfterstillstand im Leerlauf (nur im Quiet-Mode), eine Backplate auf der Rückseite der Grafikkarte und Anschlüsse für Gehäuselüfter und RGB-Zubehör.

Diese Features lassen die GTX 1660 Ti ROG Strix OC im Preis steigen – mit einer UVP von 350 Euro dringt sie in Preisregionen von günstigen Modellen der Geforce RTX 2060 vor.

Technische Daten

Asus GTX 1660 Ti
ROG Strix OC

Geforce GTX 1660 Ti

Geforce GTX 1060

Grafikchip

TU116

TU116

GP106

Chiptakt

1.500 / 1.860 MHz

1.500 / 1.770 MHz

1.506 / 1.708 MHz

Shader

1.536

1.536

1.280

TMUs / ROPs

96 / 48

96 / 48

80 / 48

RT- / Tensor-Kerne

- / -

- / -

- / -

Fertigung

12 nm

12 nm

16 nm

VRAM

6 GByte GDDR6

6 GByte GDDR6

6 GByte GDDR5

Speichertakt (effektiv)

12 GHz

12 GHz

8 GHz

Speicherinterface

192

192 Bit

192 Bit

Speicherbandbreite

288 GByte/s

288 GByte/s

192 GByte/s

TDP

130 Watt

120 Watt

120 Watt

Preis

ab 349 Euro

ab 299 Euro

ab 200 Euro

Asus GTX 1660 Ti ROG Strix OC im Detail

Asus GTX 1660 Ti
ROG Strix OC

Maße
(L x B x H)

30,1 x 13,3 x 4,9 cm

Stromanschlüsse

1x 8-Pin

Monitoranschlüsse

2x DisplayPort 1.4
2x HDMI 2.0b

Bauhöhe

2,5 Slots

Heatpipes

3

Lüfter

3x Axial-Lüfter
(90 mm)

Lautloser Leerlauf

ja (Quiet-Bios)

Backplate

ja

Taktraten unter Last
(WQHD-Auflösung)

1.950 MHz (Quiet-Bios)
1.960 MHz (Performance-Bios)

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