Gerade an heißen Tagen ist es gar nicht so einfach, die Grafikkarte und andere Komponenten ausreichend zu kühlen. Ein Topf voller Wasser ist zwar eine kreative, aber auch ziemlich leichtsinnige und ineffektive Lösung dafür.
Die Grafikkarte als Herdplatte
Die Kühlung ist ein wichtiger Teil eines jeden PCs. Gerade bei besonders leistungsstarken Komponenten ist es wichtig, auch passende Kühler und einen ordentlichen Airflow einzuplanen, damit das System nicht in windeseile abraucht.
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Auf Reddit präsentiert der Nutzer »nova_737481« seine Lösung für das Problem. Die Grafikkarte liegt dabei auf einem Tisch. Darauf hat er einen kleinen Kochtopf voller Eis abgestellt. Er fragt im r/pcmasterrace-Subreddit, ob es bei dieser Methode irgendwelche Nachteile gibt.
Den Post findet ihr hier:
Link zum Reddit-Inhalt
Viele User sind sich schnell einig, dass es sich dabei eigentlich um einen klassischen Fall von Rage Bait handeln muss. So »doof« kann demnach eigentlich niemand sein. Es gibt aber auch User, die erklären, warum das nicht wirklich eine gute Lösung ist.
Neben der Gefahr, dass die ganze Konstruktion umkippt und der PC unter Wasser gesetzt wird, dürfte auch Kondenswasser schnell zum Problem werden.
Wenn eine kalte Oberfläche auf warme Luft trifft, bildet sich Kondenswasser auf der Außenseite des Topfs. Dieses Wasser kann dann problemlos auf die Grafikkarte laufen und zu einem Kurzschluss führen.
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Abseits davon wäre diese Art der Kühlung auch ziemlich ineffektiv. Je nachdem, wie sehr die Grafikkarte beansprucht wird und wie heiß es ansonsten im Zimmer ist, dürfte relativ schnell nur noch lauwarmes Wasser übrig sein. Selbst wenn der PC bis dahin überleben würde, müsste man ständig neues Eis nachschieben.
Immerhin könnte man sich auf diese Weise aber auch ganz besonders ineffektiv einen Tee kochen, ohne vom PC aufstehen zu müssen. Das dürfte nur eben ewig dauern und am Ende ist kaum noch ein PC übrig, an dem man den Tee dann genießen könnte.
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