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Matt Damon dachte sich beim Drehbuch zu Christopher Nolans The Odyssey: »Ich weiß nicht, wie wir das hinkriegen sollen«

Christopher Nolan bringt schon bald einen der ältesten und bekanntesten Mythen der griechischen Geschichte ins Kino. Sein Star war skeptisch, ob das überhaupt gelingt.

Wie steht ihr zu Christopher Nolans Odyssey: Freut ihr euch auf den Kinofilm oder lässt er euch eher kalt? Bildquelle: Universal Pictures Wie steht ihr zu Christopher Nolans Odyssey: Freut ihr euch auf den Kinofilm oder lässt er euch eher kalt? Bildquelle: Universal Pictures

Am 16. Juli 2026 startet mit The Odyssey der nächste große Film von Christopher Nolan in den Kinos. Und obwohl der Regisseur von etwa Memento, The Dark Knight oder Inception bislang selten enttäuscht hat, wird spätestens seit den ersten Bildern und Trailern angeheizt über das Projekt diskutiert.

In einem Interview mit Fandango macht mit Matt Damon der Hauptdarsteller des Films kein Geheimnis daraus, dass er selbst eine gewisse Skepsis mit ans Set brachte. So verrät der 55-jährige Schauspieler:

Ich habe das Drehbuch gelesen und mir gedacht: Ich weiß nicht, wie wir das umsetzen sollen.

In Anbetracht der circa 2.800 Jahre alten Vorlage zu The Odyssey können wir uns ungefähr denken, worauf Damon anspielt. So erzählt die Geschichte von einer langjährigen Reise zur See voller Stürme, Monster und mythischer Kreaturen.

Währenddessen ist Nolan dafür bekannt, vor allem auf echte Sets, Effekte und Stunts anstelle von übermäßigem CGI zu setzen. Einen ersten Blick zum Beispiel auf den Zyklopen Polyphemos enthüllt schon mal der offizielle Trailer zu The Odyssey:

Video starten 2:24 The Odyssey - finaler Trailer zu Christopher Nolans neuesten Film

The Odyssey ist Christopher Nolans bislang teuerster Film

Fairerweise konnte Christopher Nolan für sein neuestes Werk auf ein massives Budget von 250 Millionen US-Dollar zurückgreifen – so teuer war bisher keiner seiner Filme. Nolans Faible für den Gebrauch von IMAX-Kameras dürften einen signifikanten Anteil der Kosten ausmachen.

Dabei handelt es sich um besonders teure und schwere Kameras, die Dreharbeiten aufwändiger und schwieriger gestalten können. Dafür bekommt das Publikum besonders hochauflösende Bilder im Großformat.

Laut einer alten Faustregel von Hollywood müsste The Odyssey damit mindestens 500 Millionen an den Kinokassen einspielen, um keinen Verlust zu machen. Ersten Prognosen (etwa via Forbes) zufolge wird The Odyssey trotz all der Online-Diskussionen kein Flop und soll am Startwochenende alleine in den USA zwischen 98 und 132 Millionen Dollar einspielen.

Übrigens hat das Kino-Jahr 2026 auch nach The Odyssey noch ein paar echte Highlights in petto. So etwa Denis Villeneuves Dune: Part Three am 17. Dezember oder Avengers: Doomsday am 16. Dezember.

Und dann wären da ja auch noch große Serien-Releases wie Staffel 3 von Der Herr der Ringe: Ringe der Macht am 11. November oder Harry Potter zu Weihnachten. Mehr dazu könnt ihr unter den Links oben nachlesen.


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