Herbst ist Suppen-Saison: Mit diesen Mixern und Pürierstäben bekommt ihr die besten Ergebnisse!

Kakao und Suppe sind die wohl gemütlichsten Leckereien im Herbst. Es gibt nur wenig, das so gut von innen wärmt und dabei noch eine volle Ladung Geschmack liefert. Mit diesen Geräten ist die perfekte Suppe ein Kinderspiel.

Von Stabmixer bis Heißluftfritteuse gibt es viele Küchengeräte, mit denen ihr zu einer köstlichen Suppe kommt. Ja, auch Airfryer können eine Rolle spielen. Von Stabmixer bis Heißluftfritteuse gibt es viele Küchengeräte, mit denen ihr zu einer köstlichen Suppe kommt. Ja, auch Airfryer können eine Rolle spielen.

Ich muss zugeben, dass ich viel seltener Suppen koche, als ich eigentlich sollte. Viel zu sehr sind Suppen von Restaurants als klassische Vorspeisen etabliert worden, dabei sind sie extrem lecker, sättigend, nahrhaft und mit den richtigen Zutaten auch richtig gesund. Mit diesen Geräten – von Standmixer bis Airfryer – erzielt ihr beste Ergebnisse in verschiedenen Preisklassen.

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Mixer-Empfehlungen im Kurzüberblick:

Standmixer:

Stabmixer/Pürierstab:

So einfach geht leckere Suppe: Gemüse rösten und ab in den Mixer

Es gibt verschiedene Arten von Suppen: Nudelsuppen, Cremesuppen und einige würden sogar Eintöpfe dazu zählen. In den meisten Eintöpfen wird ein Mixer wohl oder übel nichts zu suchen haben, aber für Schmorgerichte braucht man nicht viel mehr als einen guten Topf und viel Geduld. Für allgemein langsames Kochen, seien es zum Beispiel Eintöpfe oder Schmorbraten, ist ein Crockpot Schongarer (auch Slow Cooker genannt) eine der beliebtesten Lösungen.

Wer für seine Suppen Gemüse vorgaren will, wird das besonders gut in einem Airfryer gelingen. Bei größeren Mengen reicht aber euer Backofen. Wer für seine Suppen Gemüse vorgaren will, wird das besonders gut in einem Airfryer gelingen. Bei größeren Mengen reicht aber euer Backofen.

Hier aber geht es nicht um Erbseneintopf, Borschtsch oder Hühnerbrühe, sondern um deftige Cremesuppen, egal ob Kürbis, Tomate oder aus anderem Gemüse. Man könnte schon fast sagen, dass es sich bei diesen Suppen um herzhafte und warme Smoothies handelt.

Statt frischem oder gefrorenem Obst nimmt man frisches oder gebratenes Gemüse. Ich bevorzuge zweiteres wegen der köstlichen Röstaromen. Das geht in der Pfanne, im Backofen und auch auf dem Grill, aber meine persönliche Lieblingsmethode für kleinere Portionen ist mit dem Airfryer. So bekommt man gleichmäßig geröstetes Gemüse und ein tieferes Geschmacksprofil. Außerdem kann man so auch ganz easy kleingeschnittenes Brot zu Croutons backen und die Suppe garnieren.

Wer größere Mengen rösten will, kann das im Backofen machen, oder sich eine größere Heißluftfritteuse zulegen, wie den Philips Airfryer Dual Basket 3000, der nicht nur ganze 9 Liter Fassungsvermögen hat, sondern aktuell auch sehr stark reduziert abzugreifen ist.

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Ab geht's in den Mixer: Tipps für dicke Suppen oder Soßen

In den meisten Mixern kann man das heiße Gemüse direkt in den Becher kippen. So kann man die frisch gemixte Suppe noch heiß in die Schüssel kippen. In den meisten Mixern kann man das heiße Gemüse direkt in den Becher kippen. So kann man die frisch gemixte Suppe noch heiß in die Schüssel kippen.

Eine Brühe dient als Suppenbasis und gibt dem Ganzen nicht nur geschmackliche Tiefe, sondern auch die nötige Flüssigkeit, damit ihr am Ende kein Püree habt – bei Smoothies nimmt man hierfür gerne Fruchtsaft oder einfach Wasser. Da es sich bei Gemüse um Naturprodukte handelt, kann jede Suppe etwas anders sein: mal etwas heller, mal etwas dicker und mal etwas dünner.

Eine zu dicke Suppe kann man einfach mit Brühe oder Wasser verdünnen, aber bei einer zu dünnen Suppe müsste man das Wasser auskochen, was zeitlich nicht immer so einfach ist, und eventuell nutzt man auch Zutaten, die man nicht zu lange kochen sollte. Wer beim Andicken von Suppen und Soßen auch keine Lust auf Mehlschwitzen hat, kann stärkehaltiges Gemüse oder gekochten Reis mit in die Suppe nehmen und kräftig durchmixen. Das ist nur eine von vielen Methoden. Am Ende des Tages könnt ihr alles beliebig mischen und kombinieren, wenn ihr wisst, was welche Zutat in einem Gericht bewirkt.

Vitamix gilt als eine der besten Marken, wenn es um Standmixer geht. Diese Qualität lassen sie sich aber auch was kosten. Vitamix gilt als eine der besten Marken, wenn es um Standmixer geht. Diese Qualität lassen sie sich aber auch was kosten.

Vorteile von Standmixern

Ein guter Standmixer eröffnet völlig neue Möglichkeiten, Gerichte zu zaubern oder neue Zutaten auf Vorrat zuzubereiten. Mit einem robusten Motor muss man gefrorenes Obst nicht einmal auftauen, denn das Obst wird in kurzer Zeit – mit einem kleinen Schuss Saft – zu einem frischen Sorbet. Außerdem kann man mit einem starken Motor Hummus, Mus und andere Speisen zubereiten, die besonders fein sein müssen.

Außerdem könnt ihr bei einem guten Standmixer einfach eure Zutaten zusammenwerfen, das richtige Programm einschalten und etwas anderes machen, während die Maschine alles für euch fertigmixt. Für Freunde von Gemüsesuppen wird das wohl das wichtigste Argument sein, denn dafür benötigt ihr jetzt nicht unbedingt den stärksten Motor – schließlich sollte das Gemüse weich sein, bevor es in den Mixer kommt. Außer ihr wollt die Masse danach kochen, wovon ich aber abraten würde.

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Stabmixer: die platzsparende Lösung für ganz große Mengen

Mit einem Stabmixer kommt man nicht so einfach zu einem so gleichmäßigen Ergebnis, wie mit einem Standmixer, der in einem isolierten Raum die ganze Masse durchzirkuliert. Aber die Standmixer haben in den meisten Fällen einen beschränkten Raum, der zwar für kleine Häppchen reicht, aber für mehrköpfige Familien oder Weihnachtsfeiern muss man schon in deutlich größeren Mengen denken. Da sind die 2 Liter von einem großen Standmixer einfach zu wenig.

Der Esge Zauberstab wird von vielen Profi-Köchen geliebt. Das Schweizer Gerät ist sogar gar nicht mal so teuer. Der Esge Zauberstab wird von vielen Profi-Köchen geliebt. Das Schweizer Gerät ist sogar gar nicht mal so teuer.

Ein Pürierstab/Stabmixer hat nicht nur den Vorteil, dass er weniger Platz wegnimmt, sondern dass man ihn in beliebig großen Behältern nutzen kann. Besonders in großen Suppentöpfen, kann man zum Beispiel einen Kürbis erst kurz anbraten, dann aufkochen und mit etwas Sahne cremig pürieren. Und dabei macht man nur den Topf und den Pürierstab dreckig.

Natürlich kann man einen Pürierstab nicht einfach so ohne Aufsicht laufen lassen, aber ich muss sagen, dass das Pürieren mit einem Stabmixer zu einer der spaßigsten Tätigkeiten beim Kochen gehört, aber das ist natürlich – wie fast alles beim Kochen – einfach nur Geschmackssache.

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