50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Herr der Ringe: Der nächste Kinofilm lüftet ein Mysterium, zu dem nicht mal JRR Tolkien Antworten geliefert hat

Wie sieht's eigentlich in Saurons Wohnung aus? 2027 erfahren wir die Antwort, denn sein ehemaliger Mitbewohner packt aus.

Der neue Film zeigt uns wohl endlich das Innere von Saurons Festung Barad-dûr. Bildquelle: Warner Bros.New Line Cinema Der neue Film zeigt uns wohl endlich das Innere von Saurons Festung Barad-dûr. Bildquelle: Warner Bros./New Line Cinema

Wenn der Mitbewohner aus der gemeinsamen WG auszieht, beginnt die große Ungewissheit: Was wird aus dem haufenweise ungewaschenen Geschirr in der Spüle? Oder von der Toilette, deren Urinstein bereits gehen und sprechen kann? Wenigstens den Müll hätte der Ex-WGler ja noch mitnehmen können!

Okay, Spaß beiseite: Für das Jahr 2027 ist ein neuer Spielfilm im Herr-der-Ringe-Universum angekündigt. Und der Streifen könnte endlich ein spannendes Detail offenbaren, das selbst J.R.R. Tolkien nie beantwortet hat.

Was das mit unserer schrägen Einleitung zu tun hat? Wir erklären es euch.

Zeig mir wie du wohnst und ich sag dir, wer du bist

Wisst ihr, wie es in Barad-dûr aussieht? Nein, wisst ihr nicht. Wir und alle anderen Tolkien-Fans ebenfalls nicht. Der Grund liegt nahe: J.R.R. Tolkien hat das Interieur von Saurons dunkler Festung im Lande Mordor nie näher beschrieben.

Video starten 1:29 Mit Samweis Gamdschie: Das neue Herr der Ringe-Set von Lego bekommt eigenen Mini-Film

Wir wissen aus der Film-Trilogie von Peter Jackson bislang nur: Barad-dûr ist ein gigantisch hoher Turm, schwarz wie die Nacht, und an der Spitze betreibt Sauron Sightseeing in Mittelerde. Das war's.

The Hunt for Gollum wird das 2027 mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ändern. Der neue Herr-der-Ringe-Film erzählt bekanntlich die Geschichte von Gollum und davon, was er in den Jahren zwischen Der Hobbit und Der Herr der Ringe erlebt hat.

Buchkenner wissen: Er wurde von Saurons Schergen gefasst, nach Barad-dûr verschleppt und dort lange und ausgiebig gefoltert. In Der Herr der Ringe: Die Gefährten sahen wir 2001 einen winzigen Bruchteil dieser Tortur, das ist bis heute auch der einzige Einblick ins Innere von Barad-dûr:

Dieser maximal verschwommene Bild aus dem 2001 erschienen Die Gefährten ist bis heute alles, was wir vom Innenleben Barad-dûrs kennen. Bildquelle: Warner Bros.New Line Cinema Dieser maximal verschwommene Bild aus dem 2001 erschienen Die Gefährten ist bis heute alles, was wir vom Innenleben Barad-dûrs kennen. Bildquelle: Warner Bros./New Line Cinema

Wir würden unser zweites Frühstück darauf verwetten, dass The Hunt for Gollum deutlich mehr Zeit dafür aufwendet, Gollums Aufenthalt in Barad-dûr ausgiebiger zu zeigen.

Das bedeutet: Wir sehen endlich die Hallen und Gänge von Saurons wichtigster Festung. Wie leben die Orks darin? Welche finsteren Gestalten treiben noch dort ihr Unwesen? Wie genau ist Gollum entkommen (oder, um Gandalf zitieren: Entkommen … oder freigelassen?!)

Ihr seht: Es gibt viele gute Gründe dafür, sich bereits zwei Jahre vor Kinostart auf The Hunt for Gollum zu freuen. Nicht nur, weil wir Barad-dûr endlich genauer kennenlernen, sondern auch wegen der Rückkehr vieler bekannter Gesichter, allen voran Sir Ian McKellen als Zauberer Gandalf.

Fans hoffen derweil immer noch, dass Viggo Mortensen als Aragorn zurückkehrt, doch eine endgültige Bestätigung steht weiterhin aus. So ist weiterhin nicht auszuschließen, dass der Anführer der Dúnedain nicht per CGI verjüngt, sondern schlicht von einem jüngeren Schauspieler verkörpert wird.

zu den Kommentaren (15)

Kommentare(14)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.