Komm, lass uns einen Handel schließen: Wenn wir beide die Gefahren, die uns erwarten, wohlbehalten überstehen, dann gehn wir eine Weile zusammen auf Wanderschaft. Du besuchst Fangorn mit mir, und dann komme ich mit dir zu Helms Klamm.
Dieses Versprechen geben sich Legolas und Gimli nach der Schlacht um Helms Klamm, nachdem der Zwerg mit glänzenden Augen von der vollkommenen Schönheit der Glitzernden Höhlen schwärmte, die in den Bergen hinter der Trutzburg Rohans verborgen liegen.
Die Menschen nutzen die Höhlen lediglich als kühles Vorratslager und bringen in Kriegszeiten Frauen und Kinder dort in Sicherheit. Im Kinofilm Der Herr der Ringe: Die zwei Türme
bekommen wir davon sogar ein paar Szenen spendiert, die allerdings nicht die beschworene Schönheit und Pracht widerspiegeln, mit der Gimli schließlich sogar Legolas' Neugier weckt.
So schließen Zwerg und Elb also den Pakt, dass sie nach dem Krieg gemeinsam auf Reisen gehen wollen und sich gegenseitig die Orte zeigen, die der andere gesehen haben muss, um ihre Faszination zu begreifen. Aus Tolkiens Werken wissen wir, dass die ungleichen Freunde ihr Versprechen nach dem großen Ringkrieg tatsächlich einlösen und gemeinsam Abenteuer erleben. In meinen Augen der perfekte Stoff für eine eigene Serien-Fortsetzung!
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Herr der Ringe: Shadows of the Past bringt ein Mittelerde-Spiel in Unreal Engine 5 zurück - Auch von Videospielumsetzungen würde ich mir weniger Krieg und mehr spannende Abenteuer in Mittelerde wünschen
Legolas und Gimli nach dem Ringkrieg
Bevor wir uns in die wildesten Fan-Wünsche für eine gelungene Serien-Fortsetzung von Der Herr der Ringe werfen, legen wir zunächst die Fakten auf den Tisch und schauen uns genau an, was Tolkien zum Werdegang der beiden Helden nach dem Ringkrieg berichtet.
Dafür genügt bereits ein genauer Blick in die Romane und den mehrteiligen Anhang. Die Anhänge sind am Ende des dritten Buchs Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
zu finden. Zumindest, wenn sie nicht aus Platzgründen eiskalt eingespart wurden. Im Ernst: Ich habe hier vier Versionen der Bücher herumfliegen und nur in einer sind Tolkiens Anhänge abgedruckt! Arrghh!
Zurück zum Thema.
Tipp: Schnappt euch eine Karte von Mittelerde (oder werft einen Blick auf eine Online-Version) und folgt den Stationen, die Legolas und Gimli auf ihren Reisen abklappern.
Legolas besucht die Glitzernden Höhlen
Im Sechsten Buch, fünftes Kapitel: Der Statthalter und der König erfahren wir, dass Legolas sein Versprechen gegenüber Gimli bereits früh einlöst. Nach der Beerdigung von König Theoden, die erst nach dem Krieg und der Krönung Aragorns zum König Gondors stattfindet, reitet die Gemeinschaft nach Helms Klamm. Dort zeigt Gimli seinem elbischen Freund die Schönheit der Glitzernden Höhlen:
Fürs Erste ritten sie nach Helms Klamm, wo sie zwei Tage Rast machten. Dort löste Legolas ein, was er Gimli versprochen hatte, und ging mit ihm in die Glitzernden Grotten; und als sie wiederkamen, war er sehr still und wollte nur sagen, dass Gimli allein Worte finden könnte, um von den Grotten zu sprechen.
Daraufhin bekräftigt Gimli wiederum sein Versprechen:
Und nie zuvor hat doch ein Zwerg in einem Wortgefecht sich des Sieges über einen Elben rühmen können. Lass uns daher nun zum Fangorn gehn und die Rechnung quitt machen!
Gimli besucht den Fangorn-Wald
Danach reisen die Gefährten nach Isengard, wo sie Baumbart treffen. Der oberste Ent präsentiert ihnen dort seine Fortschritte. Er hat die Ringmauer niedergerissen und das wüste Land in einen prächtigen Garten mit Obsthainen und Bäumen verwandelt. Außerdem berichtet Baumbart, dass er den geschlagenen Saruman gehen ließ, weil sogar der uralte Baumhirte von seinen giftigen Worten verzaubert wurde. Das wird für die Hobbits im Auenland noch ein übles Nachspiel haben.
Anschließend trennen sich die Wege der Gemeinschaft. Legolas und Gimli bleiben allerdings zusammen, denn trotz aller Skepsis des Zwergs wollen sie jetzt gemeinsam Fangorn erkunden und versprechen sich sogar noch mehr:
Komm, Gimli! Mit Fangorns Erlaubnis werde ich nun die verborgenen Stellen des Entwaldes besuchen, wo Bäume wachsen wie nirgendwo sonst in Mittelerde. Komm mit mir, wenn du dein Wort halten willst, und dann wandern wir zusammen weiter zu unseren Heimatländern im Düsterwald und weiter östlich.
Reise in den Düsterwald und zum Erebor
Selbst nach Fangorn endet ihr gemeinsames Abenteuer also nicht. Wir können davon ausgehen, dass das Gespann auch diesen Worten schnell Taten folgen ließ.
Ihre gemeinsame Reise führt sie also zunächst durch Fangorn bis hin zum Düsterwald und anschließend weiter nach Osten zum Erebor, dem Einsamen Berg. Dort hat das Zwergenvolk Durins ihr Königreich unter dem Berg nach den Ereignissen im Hobbit wiedererrichtet.
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In den Hobbit-Filmen haben wir bereits das Reich der Düsterwald-Elben und den Erebor gesehen. Aber ein zweiter, längere Ausflug dorthin schadet ja nicht, oder?
Der Wiederaufbau von Mittelerde
Was danach aus Gimli und Legolas wurde, erfahren wir im Anhang. In Teil A Annalen der Könige und Herrscher
finden wir in Abschnitt III Durins Volk
die entsprechenden Hinweise.
Nach Saurons Sturz und der ausgedehnten Wanderschaft mit Legolas führt Gimli einen Teil des Zwergenvolks vom Erebor nach Süden. Dort wird er, vielleicht könnt ihr es euch schon denken, zum Herrn der Glitzernden Höhlen! Aus ihrer neuen Heimat heraus helfen die Zwerge beim Wiederaufbau von Rohan und Gondor. Unter anderem schmieden sie etwa die gewaltigen Torflügel von Minas Tirith aus Mithril und Stahl neu.
Legolas bleibt ebenfalls nicht untätig. Er versammelt Elben aus dem Grünwald und führt sie noch weiter nach Süden, nämlich nach Ithilien. Die Elben kultivierten das Land und machen es wieder zu einem der schönsten Länder des Westens.
Moment mal! Elben aus dem Grünwald?!
Der Düsterwald, auch Nachtwald genannt, hieß ursprünglich eigentlich Eryn Lasgalen
, was so viel heißt wie Forst der grünen Blätter. Seinen finsteren Namen erhielt er erst im dritten Zeitalter, nachdem sich Sauron in der Festung Dol Guldur einnistete und den Wald verdarb. Nach dem Ringkrieg, als der Einfluss des dunklen Herrschers aufgehoben werden konnte, wurde er wieder zurückbenannt.
Dass die enge Bindung der beiden auch in dieser Zeit niemals abbricht, ist offensichtlich. Aufgrund der tiefen Freundschaft zu Legolas und seiner Verehrung der Frau Galadriel erhält Gimli nämlich den Beinamen Elbenfreund. Außerdem erfahren wir, dass die Freunde auch noch eine letzte und vielleicht sogar ihre bedeutsamste Reise in Mittelerde antreten.
Die gemeinsame Reise nach Valinor
Nach dem Tod Aragorns entschließt sich Legolas seinem Herzenswunsch zu folgen und übers Meer zu den Unsterblichen Landen zu segeln. Für einen Elben nichts Ungewöhnliches. Doch sogar auf dieser letzten Reise in Mittelerde nimmt er seinen Freund Gimli mit.
In den letzten Eintragungen im Roten Buch heißt es dazu:
Wir haben Berichte gehört, wonach Legolas, weil ihre Freundschaft enger war als je eine zwischen Elb und Zwerg, Gimli Glóinssohn mit sich nahm. Wenn es stimmt, wäre es höchst seltsam: dass ein Zwerg, wem auch immer zuliebe, bereit sein sollte Mittelerde zu verlassen; dass die Eldar ihn aufnehmen und dass die Herren des Westens es erlauben sollten. Aber es heißt auch, Gimli sei auch aus dem Verlangen mitgefahren, Frau Galadriels Schönheit noch einmal zu sehen; und da sie eine Mächtige unter den Eldar ist, kann es sein, dass sie diese Gunst für ihn erwirkte.
Dass es sich bei der Reise nach Valinor keinesfalls um ein Gerücht handelt, wird am Ende von Anhang B Zeittafel: Die Jahre der Westlande
ersichtlich. Im letzten Eintrag im Jahr 1541 nach Auenlandzeitrechnung findet sich folgender Eintrag:
Am 1. März des Jahres verschied König Elessar. Es heißt, Meriadocs und Peregrins Totenbetten seien neben das Bett des großen Königs gestellt worden. Dann baute Legolas sich in Ithilien ein graues Schiff und fuhr den Anduin abwärts aufs Meer hinaus; und mit ihm, so heißt es, fuhr Gimli der Zwerg. Und als sein Schiff entschwand, hatte der Bund der Ringgefährten in Mittelerde sein Ende gefunden.
Wenn ihr mich fragt, ist das der perfekte Stoff für eine fantastische Serie!
Legolas und Gimli als Helden einer neuen Serien-Fortsetzung
Gimlis und Legolas’ Weg endet nach Saurons Sturz nicht einfach. Im Gegenteil. Als Weltenbauer hat Tolkien die Geschichten der Gefährten auch nach ihrem größten Abenteuer in das historische Geflecht von Mittelerde verwoben. Das ideale Grundgerüst für eine Handlung, die sich organisch an die Ereignisse des Ringkriegs anschließt und nicht erst von Autoren herbeigedichtet werden muss.
Das Fundament, die Eckpunkte, ja sogar ein phänomenales Ende stehen bereits fest. Die Herausforderung einer Serie wäre es jetzt, dieses Gerüst mit Leben zu füllen. Aber das wäre bei dieser Grundlage doch wohl ein Leichtes! Ihr glaubt mir nicht? Hier mein Traum-Szenario:
Staffel 1: Zwei Freunde auf Wanderschaft
Die Serie könnte sich ausreichend Zeit nehmen, uns die Wunder Mittelerdes zu präsentieren. Im blutigen Krieg gegen Sauron blieb wenig Raum für die Schönheit, aber auch die vielen Geheimnisse der Fantasy-Welt. Genau dabei könnte man hier mit Leichtigkeit ansetzen.
- Die Pracht der Glitzernden Höhlen: Gimli ist so beeindruckt von der Schönheit der Höhlen, dass er später sogar einen Teil seines Volks dorthin mitnimmt und sie zu seiner neuen Heimat macht. Endlich würden wir das Höhlensystem sehen, dass den Zwerg dazu bewegen konnte.
- Die Geheimnisse von Fangorn: Das Reich der Ents ist sogar für Legolas ein geradezu mystischer Ort voller uralter Geheimnisse. Ich liebe alle Szenen in den Filmen, die im Entwald spielen und würde gerne noch viel mehr davon sehen. Wie leben die Ents, was lauert im Herzen des Waldes und was hat es mit dem magischen Wasser auf sich, das Pippin wachsen ließ?!
- Düsterwald und Erebor: Dass sich die beiden gegenseitig ihre Heimat zeigen, bietet enormes, erzählerisches Potenzial. Wie wird Gimli im Düsterwald aufgenommen, wo er auf den Spuren seines Vaters wandelt? Wie geht Legolas mit dem Argwohn von Durins Volk um, das den Elben eher misstrauisch begegnet?
Staffel 2: Mittelerde nach dem Krieg
In Der Herr der Ringe befindet sich Mittelerde die meiste Zeit über im Krieg. Saurons finsterer Einfluss hat überall in der Welt tiefe Narben hinterlassen und die freien Völker Mittelerdes müssen gewaltige Anstrengungen unternehmen, um diese zu heilen. Legolas und Gimli spielen bei diesem Wiederaufbau eine entscheidende Rolle, indem sie als Anführer selbst dazu beitragen, die Schäden des Kriegs zu beseitigen.
- Der Herr der Glitzernden Höhlen: Gimli schwingt sich zum Anführer eines eigenen Zwergenvolks auf, das er in die Glitzernden Höhlen führt. Dort lebt er Tür an Tür mit den Menschen von Rohan, während er auch für Gondor zu einem wichtigen Verbündeten wird. Wir kennen Gimli als beherzten Krieger, jetzt erfahren wir, wie er sich als Staatsmann schlägt.
- Die Elben in Ithilien: Legolas bleibt nicht im Norden, um als Prinz im Düsterwald zu leben, sondern gründet mit einigen Getreuen eine Kolonie im entvölkerten Ithilien. Das ehemalige Kronland Isildurs hat besonders unter dem Krieg gegen Sauron gelitten. Nach dem Ringkrieg wird Faramir, der das Land bereits als Waldläufer verteidigte, zum Fürsten und baut es mit der Hilfe der Elben wieder auf. Dass das nicht ohne gewaltige Herausforderung möglich ist, versteht sich dabei von selbst.
Staffel 3: Ein letztes Abenteuer
Am Ende segeln Legolas und Gimli den Anduin hinab, um gemeinsam die Reise zu den Unsterblichen Landen anzutreten.
Somit wird dem Zwerg eine der denkbar größten Ehren des Elbenvolks zuteil. Das zementiert die tiefe Freundschaft zwischen Gimli und Legolas und hebt nochmal eindrücklich hervor, wie gewaltig ihre Bindung mittlerweile geworden ist. Dass ein Elb einen Zwerg mit nach Valinor einlädt und ein Zwerg diesem Wunsch nachkommt, ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte von Mittelerde, dessen Tragweite kaum zu überschätzen ist.
- Politische Herausforderung: Wie haben es die beiden Freunde geschafft, die Erlaubnis der Eldar zu erhalten? Natürlich hat sich Gimli im Ringkrieg bewährt und seine Freundschaft zu den Elben stets hochgehalten. Dennoch löst seine Reise nach Valinor Erstaunen und Unglaube aus. Sicherlich hat, wie schon im Roten Buch vermutet, die Gunst von Galadriel dabei eine entscheidende Rolle gespielt.
- Der Abschied von Mittelerde: Während die Elben früher oder später von Sehnsucht nach den Untersterblichen Lande erfüllt werden, ist es für einen Zwerg eine extrem ungewöhnliche Entscheidung. Was hat Gimli dazu bewegt, Mittelerde endgültig zu verlassen und wie hat er das seiner Familie und seinem Volk beigebracht?
- Die letzte Reise: Aus den Filmen kennen wir die Grauen Anfurten als Anlaufstelle für all jene, die Mittelerde verlassen. Legolas wählt allerdings eine ganz andere Route und folgt dem Lauf des Anduins. Auf dieser letzten Reise können die beiden Freunde auf ihr bewegtes Leben zurückblicken und liefern uns dabei den krönenden Abschluss für die Serie.
Ein Traum für Tolkien-Fans, der längst überfällig ist
Die späten Jahren von Legolas und Gimli zeigen eindrucksvoll, dass Tolkiens Welt nach dem Sturz Saurons keineswegs an Strahlkraft einbüßt. Statt künstlich erfundener Figuren, seltsam verzerrter Zeitlinien oder aufgezwungener Dramatik, bietet die bewegte Reise der beiden Freunde doch eigentlich alles, was ein großartiges Fantasy-Epos braucht: ehrliche Freundschaft, faszinierende Schauplätze und ein bewegendes Finale.
Amazon probiert sich ja mit Die Ringe der Macht am nächsten großen Wurf in Mittelerde. Wie erfolgreich das bisher gelang, überlasse ich eurer persönlichen Einschätzung. Und mit The Hunt For Gollum soll im Dezember 2027 auch ein neuer Herr-der-Ringe-Ableger in die Kinos kommen. Auch hier bin ich vorerst skeptisch.
Für mich liegt die perfekte Vorlage für ein spannendes Abenteuer im Mittelerde-Universum längst bereit. Ein beherzter Blick in Tolkiens Werke genügt dafür. Die bewegten Lebensgeschichten von Legolas und Gimli sind dabei nur eine Option von vielen spannenden Geschichten, die man in Serienform erzählen könnte.
Jetzt seid ihr gefragt! Würdet ihr eine Spin-off-Serie oder Filmreihe rund um Legolas und Gimli schauen? Oder hättet ihr andere Figuren, Schauplätze und Geschichten aus Tolkiens Werken im Sinn? Schreibt eure Ideen, Vorstellungen und Wünsche unbedingt in die Kommentare! Haut dabei doch auch gleich ein paar Vorschläge raus, wer die Rollen von Legolas und Gimli übernehmen könnte. Ich bin sehr auf eure Meinung gespannt!
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vor 19 Minuten
Vielleicht möchte ja auch jemand eine Serienversion davon haben, wie ich heute höchstwahrscheinlich zu meinem lieblingsburgerladen gehe? Nein? Nicht? Oh, wie schade!
vor 27 Minuten
Für eine Miniserie mit 8 Folgen wäre es denkbar - aber es fehlt ein wenig an Gefahren und Gegenspielern.
Das Einzige was ich noch gerne sehen würde ist Das Silmarilliom. Am Bestren ala Trilogie von Peter Jackson.
vor 36 Minuten
Nicht jede Geschichte muss erzählt werden. Manche Dinge können gerne der Fantasie der Leserinnen und Leser überlassen werden.
Und wenn ich mir anschaue, was Amazon mit Tolkiens Werk macht, dann wird mir schlecht.
Ne war nur ein Witz ich schaue es mir natürlich nicht an!
vor 11 Minuten
@Relix Natürlich müssen Geschichten nicht auserzählt werden. Als großer Mittelerde-Fan würde ich mich aber einfach über gute(!) Umsetzungen freuen, die die Lore hochhalten.
Wenn du dir eine perfekte Umsetzung wünschen könntest, egal ob jetzt als Film, Serie oder Spiel, wäre da kein Setting oder Story, die dich interessieren würden?
vor 44 Minuten
Kann man dieses Franchise nicht einfach mal in Ruhe lassen? Die Ringe der Macht waren für so viele Leute der Inbegriff von "emotional damage"! Die Story, die hier beschrieben wird, ist einfach nur eine nette Conclusio von Tolkien, welche auch am Ende des Ringkriegs nochmal die Freundschaft, zweier sonst zerstrittener Völker, aufzeigen soll. Tief verbundene Brüderlichkeit, erlangt durch die Grauen eines Krieges, den man zusammen überlebt hat. Das schon wieder künstlich aufblasen zu wollen, lässt mir vor Ärger die Nackenhaare steigen. Warum kann man sich nicht einfach mal mit einem Ende, im jetzigen Umfang, abfinden? Warum muss aus allem immer jeder Cent heraus gepresst werden, nur um letztlich durch Gier und Unverständnis Franchises zu zerstören, die wir lieben? Wenn das gierige Filmstudios oder Streamingplattformen machen schlimm genug, aber hier zu sowas aufzufordern... Gamestar... ehrlich...schämt euch!?
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