Das Honor Magic V5 treibt mir regelmäßig ein schlechtes Gewissen ein, weil ich seine beste Eigenschaft kaum nutze. Ich klappe es selten auf, was neben dem Display am handlichen Formfaktor liegt.
Neben diesem Luxusproblem macht es mir das Falt-Smartphone nicht leicht, das Haar in der Suppe zu finden. Ah ja, gefunden!
Wie bei Foldables üblich, löst der sehr hohe Preis mit einer UVP von rund 2.000 Euro keine Freudensprünge aus.
Hinweis zwecks Transparenz: Honor hat uns das Magic V5 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Es gab keine Verpflichtung zu einem Testbericht und auch kein Mitspracherecht am Inhalt des Artikels.
Inhaltsverzeichnis
Spezifikationen
| Eigenschaft | Daten |
|---|---|
| Display Innen | 7,95 Zoll LTPO AMOLED, 2172 x 2352 px, 120 Hertz, bis zu 5000 Nits (laut Honor) |
| Display Außen | 6,43 Zoll LTPO AMOLED, 1060 x 2376 px, 120 Hertz, bis zu 5000 Nits (laut Honor) |
| Prozessor | Qualcomm Snapdragon 8 Elite |
| Arbeitsspeicher | 16 GByte |
| Gerätespeicher | 512 GByte (UFS 4.0, nicht erweiterbar) |
| Hauptkamera | Hauptkamera: 50 Megapixel (f/1.6) Ultraweitwinkel: 50 Megapixel (f/2.0) Periskopkamera: 64 Megapixel (f/2.5, 3x optischer Zoom, OIS) |
| Video | 4K mit bis zu 60 FPS FullHD mit bis zu 120 FPS |
| Frontkamera | 20 Megapixel (f/2.2, außen und innen) |
| Akku | 5820 mAh 66 Watt Schnellladen 50 Watt kabellos |
| Betriebssystem | MagicOS 9 (Android 15) |
| Abmessungen | Offen: 156.8 x 145.9 x 4.2 Millimeter Geschlossen: 156.8 x 74.3 x 9.0 Millimeter |
| Gewicht | 222 Gramm |
| SIM | Nano-SIM, Dual-SIM |
| Konnektivität | 5G, WiFi 7, Bluetooth 6.0, GPS, NFC, USB-C 3.1 |
| Schutzklasse | IP58 (Staub- & Wasserfest) |
| Farben | Dawn Gold Reddish Brown Ivory White Black |
| weitere Features | Seitlicher Fingerabdrucksensor, Stereo-Lautsprecher |
| Erscheinungsdatum und Preis | August 2025 2.000 Euro (UVP) |
| Android-Updates | 7 Jahre |
Preis und Verfügbarkeit
Der Launch erfolgt in Europa am 28. August 2025. Der Preis beträgt rund 2.000 Euro (UVP).
Dicker Pluspunkt: Das Design des Honor Magic V5
Stimmen wir den Gesang der Lobeshymne beim Thema Design an: Mit einer Dicke von 9,0 Millimetern zugeklappt und 4,2 Millimetern aufgeklappt sowie einem Gewicht von 222 Gramm liegt das Honor Magic V5 extrem gut in der Hand. Folgerichtig, dass auch Samsung beim Fold 7 endlich nachzieht!
Stört das massive Kameraelement des Magic V5 im Alltag nicht? Im Gegenteil. Es liegt perfekt auf dem Zeigefinger auf und sorgt somit für einen stabilen Halt.
Das Honor Magic V5 ist äußerst schmal, was besonders im Vergleich mit anderen Smartphones deutlich wird.
Das ist allerdings subjektiv und anderen könnte es zu viel des Guten sein. Wenn das Smartphone zugeklappt ist, blicke ich auf ein 6,43 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 1.060 x 2.376 Pixeln und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz.
An dieser Stelle komme ich auf die eingangs erwähnte hervorragende Eigenschaft zu sprechen: Die Displaygröße, die Dicke und das Gewicht erinnern an herkömmliche Smartphones. Dadurch gerät die eigentlich beste Eigenschaft von Falt-Handys, das Falten, oftmals in Vergessenheit.
Wenn ihr das Gerät trotzdem aufklappt, erwartet euch ein 7,9 Zoll großes OLED-Display mit einer Auflösung von 2.172 x 2.352 und einer Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz.
Der Klappmechanismus wirkt sanft und gleichzeitig äußerst stabil. Insgesamt spielt die Verarbeitung des Geräts in der Oberliga, was aber angesichts des Preises und der Marktlage bei Foldables inzwischen absolute Grundausstattung ist.
Und wie sieht es draußen aus? Honor gibt für beide Displays eine maximale Helligkeit von 5.000 Nits an. Das klingt erstmal beeindruckend, dürfte aber nur bei HDR-Videoinhalten und vermutlich nur bei einem einzelnen Pixel erreicht werden. Für den Alltag ist diese Angabe also kaum relevant.
Im Test hatte ich bei direktem Sonnenlicht trotzdem keinerlei Probleme, Inhalte auf beiden Displays abzulesen. Ohne genaue Angabe der Helligkeitswerte strahlen beide Displays mehr als ausreichend hell.
5000 Nits erreicht das Magic V5 vermutlich nur bei HDR-Videos und das auf einem Pixel. Für die Sommersonne strahlt das Display hell genug.
Draußen wie drinnen relevant ist der Staub- und Wasserschutz des Smartphones. Das Magic V5 ist gemäß IP58 gegen Staub weitgehend geschützt und hält zeitweiligem Untertauchen in Wasser stand.
Prozessor und Speicher
Wir schreiben das Jahr 2025: Entsprechend kommt der Snapdragon 8 Elite bei Flaggschiff-Smartphones wie dem Honor Magic V5 zum Einsatz. Dem Chip stehen üppige 16,0 GByte RAM sowie 512 GByte Speicher für massenhaft Daten zur Seite.
Im Alltag sorgt diese Kombination für keinerlei Stirnrunzeln. Apps starten rasend schnell, die Navigation durch das Menü oder andere Anwendungen ist geschmeidig und selbst grafikintensive Anwendungen bringen das Foldable nicht zum Schwitzen.
Das spiegelt sich aktuell noch nicht in den Benchmarks wider.
Noch keine Benchmarks: Aktuell liefern sowohl Antutu- als auch Geekbench-6-Benchmarks inkonsistente Ergebnisse – nicht nur bei uns. Ich warte daher auf ein Update und werde die entsprechenden Benchmarks nachholen.
Selbst bei grafikintensiven Spielen wie Genshin Impact kann ich den Grafikregler auf die höchsten Einstellungen drehen, ohne dass das Gerät in den Händen auch nur ansatzweise unangenehm warm wird. Dabei läuft das Spiel größtenteils mit weichen 60 FPS.
58:41
Die Smartphone-Sackgasse 2025: Wenn Gefühl Innovation verdrängt
Akkulaufzeit
Unter der Haube verbaut Honor einen beeindruckenden 5.820-mAh-Akku, der für eine möglichst lange Laufzeit sorgen soll. Zum Vergleich: Das Samsung Galaxy Fold7 bietet »nur« einen 4.400-mAh-Akku.
Wie die Benchmark-Tabelle zeigt, löst der vergleichsweise große Akku des Magic V5 weder Begeisterung noch Ernüchterung aus. Dies kann unter anderem noch an der Software liegen.
Hinweis: Da kurz vor Ablauf des NDAs Software-Updates veröffentlicht werden (und vermutlich danach), wiederhole ich den Akku-Benchmark. Sollte sich die theoretische Laufzeit ändern, aktualisiere ich die Tabelle an dieser Stelle.
PCMark Akku-Benchmark
Honor Magic V5
- Bewertung
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- 4,00
- 8,00
- 12,00
- 16,00
- 20,00
Wenn ihr hauptsächlich das Außendisplay nutzt, werdet ihr wenig überraschend eine längere Akkulaufzeit des Smartphones feststellen. Das 7,9 Zoll große Display belastet den Akku selbstverständlich mehr, wie auch die Tabelle zeigt.
Nichtsdestotrotz bin ich bei gemischter Nutzung problemlos anderthalb Tage mit einem Restakku von 20 Prozent hingekommen.
Geht der Akku doch einmal schneller leer, unterstützt das Magic V5 kabelgebundenes Laden mit bis zu 66 Watt und kabelloses Laden mit bis zu 50 Watt. Dafür ist jedoch ein spezielles Ladegerät erforderlich, das optional erhältlich ist.
Honor Magic V5: Die Kamera
Beim ersten Blick auf die Rückseite schießen einem einige Adjektive in den Kopf, mit denen sich das Kameraelement beschreiben lässt: riesig, üppig, gewaltig … sucht euch was aus!
Hinter dem Koloss verbergen sich drei Kameras mit den folgenden Spezifikationen:
- Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1,6, 23 mm, optischer Bildstabilisator
- Ultraweitwinkelkamera: 50 Megapixel, f/2,0, 13 mm
- Periskopkamera: 64 Megapixel, Blende f/2,5, 1/2 Zoll, optischer Bildstabilisator
Die Hauptkamera liefert grundsolide Bildaufnahmen. Ähnlich wie der üppige Akku ruft sie weder Begeisterungsstürme hervor, noch führt sie zu Gemecker. Die Aufnahmen sind scharf, kontrastreich und bei guten Lichtverhältnissen werden viele Details eingefangen. Das kennt man alles schon von anderen Smartphones.
Im Pro-Modus erlaubt die Software zudem die volle Kontrolle der Hauptkamera, auch in puncto Belichtungszeit. Dadurch sind beispielsweise solche abstrakte Bilder möglich:
Im Test mache ich zumindest für mich die Software als limitierenden Faktor aus:
- RAW-Bilder kann ich nur mit der Hauptkamera aufnehmen. Ein Wechsel auf die Ultraweitwinkel- oder Periskopkamera ist nicht möglich. Zumindest habe ich keine entsprechende Option gefunden.
- Auf der Suche nach den RAW-Fotos wurde ich schließlich im Ordner »DCIM« fündig. Es ist mir unerklärlich, warum Honor diese Dateien nicht in der hauseigenen App speichert, sondern auslagert. Das ist kein Beinbruch, aber doch nervig.
Weiter geht es mit der Ultraweitwinkelkamera, die mit einer Blende von f/2,0 vergleichsweise lichtstark ist. Die Aufnahmen sind zwar dunkler als die der Hauptkamera, aber besonders bei hellem Tageslicht gut zu gebrauchen – solange ihr nicht stark ins Bild hineinzoomt. Die Fotos wirken satt, was mir besonders gut gefällt.
Die Periskopkamera mit einem 1/2-Zoll-Sensor ist die letzte Linse des Trios und stellt eine gute Basis dar. Sie eignet sich besonders für Alltagssituationen und Schnappschüsse bei ausreichendem Licht. Mit Stativ gelingen damit ansehnliche Bilder.
Die Farben der Telekamera sind im Vergleich mit der Hauptkamera knallig, aber die Fotos bleiben sehenswert. Besonders beim 6-fachen Zoom (letztes Bild) bleiben überraschend viele Details erhalten.
Im Vergleich zur Hauptkamera bietet die Periskopkamera eine geringere Schärfe und eine knalligere Farbdarstellung, was bei Smartphones keineswegs ungewöhnlich ist.
Unterm Strich ist die Bildqualität der Telekamera trotz ihrer Schwächen zufriedenstellend.
Bei den Selfie-Kameras verbaut Honor offenbar zweimal die identische Linse mit 20 Megapixeln, was Lob verdient. Wenn ihr das Smartphone aufklappt, könnt ihr in die zweite Kamera winken. Beide Linsen erledigen ihren Job und sorgen für typische Selfieaufnahmen.
Meiner Meinung nach zeichnet das Gerät die Gesichter aber zu weich.
Egal ob aufgeklappt oder zugeklappt: Die Selfie-Kamera ist identisch.
Ihr könnt Videos in 4K mit bis zu 60 FPS oder in Full HD mit bis zu 120 FPS aufnehmen. Die Bildqualität ist für VLOGs, Urlaubsvideos und Co. mehr als ausreichend und die optische Bildstabilisierung sorgt für ruhige Aufnahmen aus der Hand. In diesem Bereich gibt es wenige nennenswerte Neuerungen.
Lautsprecher und Konnektivität
Das Honor Magic V5 funkt mit WiFi 7 und Bluetooth 6.0. Wenn ihr darüber Musik oder Videos streamt, solltet ihr die Lautstärke nicht auf die maximale Stufe drehen, da der Sound sonst verzerrt.
Alles darunter klingt aber sehr gut. Der Sound klingt voluminös und erweist sich als ausreichend leistungsstark für die Wiedergabe von Videos oder Podcasts in einem entspannten Umfeld.
Aufgeklappt hat das Ganze durchaus seinen Reiz.
Betriebssystem und Updates
Das Falt-Smartphone wird mit MagicOS 9 auf Basis von Android 15 ausgeliefert. Nach dem Start steht zunächst das Ausmisten auf dem Tagesplan, sofern ihr das Gerät von unnötiger Software befreien möchtet. Leider liefert der Hersteller das Magic V5 mit Bloatware aus.
Davon abgesehen macht das Betriebssystem in meinen Augen eine sehr gute Figur, besonders in Bezug auf das Multitasking auf dem großen 7,9-Zoll-Display.
Wie bei anderen Falt-Smartphones zieht ihr die jeweilige Software mit einer App-Leiste auf dem Bildschirm und könnt kinderleicht etwa drei Apps nebeneinander öffnen und in ihrer Größe verändern. Das klappt einfach, intuitiv und macht Spaß.
Wie sieht es an der KI-Front aus? Heiter, sofern euch Funktionen in Form von Künstlicher Intelligenz vor den Bildschirm locken. Dann hat Honor eine Fülle an Features für euch parat (wobei maschinelle Funktionen dem Namen KI untergeordnet werden).
- Magischer Text: Extrahiert Text aus Bildern.
- Magic Portal: Mit dem Fingerknöchel zieht ihr einen Kreis um Texte, Bilder oder andere Elemente. Anschließend öffnet das System eine Seitenleiste mit Apps, die für das jeweilige Element zum Teilen infrage kommen.
- KI-Untertitel: Transkription und Übersetzung von Medienaudio und Gesprächen in Echtzeit.
- Anrufübersetzung: Transkription und Übersetzung von Anrufen.
- KI-Schreiben: Überarbeitung, Schreiben und Lesen von Texten mithilfe von KI.
- KI-Deepfake-Erkennung: Diese Funktion soll euch bei Videoanrufen oder Besprechungen dabei helfen, Deepfakes zu erkennen. Leider steht mir im Test kein entsprechendes Material zur Verfügung.
- KI-Radierer: Ein KI-Tool, um störende Objekte in Bildern verschwinden zu lassen, darf natürlich ebenfalls nicht fehlen: der Magische Radierer. Es funktioniert bei einfachen Objekten sehr gut. Wird das Motiv jedoch etwa durch Gestrüpp komplizierter, ist das Tool fehleranfällig.
Wem das noch nicht genug KI ist, der findet mit der Magic Sidebar eine Seitenleiste, die anhand des Nutzerverhaltens App-Empfehlungen vorschlägt. Außerdem erlaubt die Sidebar einen schnellen Zugriff auf das Magic Portal.
Darüber hinaus bietet die Software eine Fülle weiterer Funktionen, wie etwa einen iPhone-ähnlichen Standby-Modus.
Wenn ihr das Smartphone mit aktivierter Funktion aufgeklappt im entsprechenden Winkel auf den Tisch legt, zeigt das Display Informationen wie Uhrzeit, Datum, Wochentag oder Kalendersprüche an.
Das ist definitiv eine der coolsten Funktionen des Foldables! Dabei könnt ihr zwischen drei Möglichkeiten wählen:
- Zum Anzeigen tippen: Wie der Name vermuten lässt, wird das Display aktiviert, wenn ihr darauf tippt.
- Ganztägig: Das Display bleibt eingeschaltet, was den Akkuverbrauch natürlich erhöht.
- Während des Ladens: Das Always-on-Display bleibt nur während des Ladevorgangs aktiv. Ideal für den Nachttisch.
Weitere Features wird es in den nächsten sieben Jahren für das Gerät geben. Honor verspricht für seine Top-Modelle, zu denen das Magic V5 zählt, sieben Jahre Android-Updates.
Solltet ihr euch das Honor Magic V5 kaufen?
Das Honor Magic V5 passt zu euch, wenn ihr …
- … hohe Kosten nicht scheut.
- … ein klassisches Smartphone bevorzugt, aber hin und wieder einen großen Bildschirm in der Hosentasche möchtet.
- … ein Freund von Multitasking-Features seid.
- … das Smartphone möglichst lange verwendet.
- … nicht genug von KI-Features bekommt.
Mögliche Alternativen zum Honor Magic V5
Wenn ihr einen ähnlichen Formfaktor wie beim Honor Magic V5 sucht, wird das Samsung Galaxy Z Fold7 auf eurer Bingo-Karte stehen. Samsung zieht 2025 (endlich) nach und verpasst seinem Falt-Handy ein zeitgemäßes Design. Kollege Marinus fand beim Konkurrenten nur wenige Details, die ihm nicht gefielen.
Google möchte dieses Jahr natürlich auch ein Wörtchen mitreden und hat erst kürzlich das Pixel 10 Pro Fold vorgestellt, das erste faltbare Smartphone mit einer IP68-Zertifizierung. Damit ist das Smartphone staubdicht und vor zeitweiligem Untertauchen in Wasser bis zu einer bestimmten Tiefe und Dauer geschützt. Zudem kommt das Smartphone mit ähnlichen Displaygrößen auf den Markt.
Wenn ihr euch ein Foldable wünscht, aber nicht so viel Geld ausgeben möchtet, lohnt sich ein Blick auf ältere Generationen wie das Galaxy Z Fold6 sowie das Honor Magic V3, das meinen Kollegen Max überzeugt hat.
Was für das Magic V5 spricht: Honor erfindet das Rad der Falt-Smartphones nicht neu. Es ist eine konsequente, aber folgerichtige Weiterentwicklung seines Vorzeige-Falt-Smartphones. Es lässt sich gut bedienen, besitzt einen tollen Formfaktor, ausreichend scharfe und helle Displays und die Leistung ist dank des Snapdragon 8 Elite auf Flaggschiff-Niveau. Was gibt es also zu meckern? Neben der nervigen Bloatware verhagelt der Preis die Stimmung.

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