TCL Nxtpaper 60 Ultra: Smartphones sind immer noch spannend
Patrick Fernando Schneider: Ein Smartphone, das sich per Knopfdruck in ein E-Ink-artiges Display verwandelt. Als mich Linh fragte, was ich davon halte, habe ich erstmal gegähnt. Das ist nicht neu, denn der Hersteller hat diese Art der Technologie bereits in der letzten Generation verbaut.
Doch dann schleppten mich die Kollegen zum Stand und ich schaute mir das Teil genauer an.
Manche Dinge muss man eben selbst gesehen haben, um sie bewerten zu können. Das hätte ich eigentlich besser wissen müssen.
Aber jetzt zum Handy: Ich schiebe eine Seitentaste nach oben und schon wird das Smartphone zu einem E-Ink-artigen Display. Der Bildschirm selbst misst stolze 7,2 Zoll, hat eine FHD+-Auflösung und eine Bildwiederholrate von 120 Hertz. Richtig, ein großes Display mit matter Beschichtung, das echt was hermacht.
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Die Smartphone-Sackgasse 2025: Wenn Gefühl Innovation verdrängt
Während ich bei Smartphones eine solche ungewöhnliche Displaygröße bemängeln würde, empfinde ich sie beim TCL Nxtpaper als überraschend passend.
Das Gerät schreit geradezu nach E-Books, aber auch Notizen, die sich mit dem optionalen Stift festhalten lassen. Es ist mehr Notizbuch mit Handy-Funktionen statt umgekehrt und steht damit in einer Linie mit dem neu vorgestellten Remarkable für unterwegs, das sich Mirco bereits anschauen konnte.
Ansonsten hat der Hingucker recht übliche Spezifikationen zu bieten:
- Android 15
- IP68-Zertifizierung
- 5200-mAh-Akku (33 Watt aufladen)
- MediaTek Dimensity 7400
- 50-Megapixel-Hauptkamera, 50-Megapixel-Periskopkamera,8-Megapixel-Ultraweitkamera
- 4K-Videoaufnahmen mit bis zu 30 FPS
- 256 GByte / 512 GByte + 12 GByte RAM
- Bluetooth 5.4
Bodyfriend Quantum von Rest Lords: Hätte ich 12.000 Euro übrig ...
Ursula Demling: Ich habe mir am IFA-Sonntag einfach mal gegönnt. Im Beauty-Hub der Messe findet man alles Mögliche für Haut und Haar. Aber eben auch: Highclass-Massagestühle.
Die Firma Rest Lord bietet verschiedene Modelle ab rund 1.500 Euro an. Ich habe mich einfach mal in den auffälligsten, den goldenen gelegt – und bin damit just in das teuerste Modell, den Bodyfriend Quantum, für rund 12.000 Euro gestolpert.
Ich liege in dem Gerät wie ein Avenger-Baby in einer Wiege. Um meine Waden pusten sich zwei Kissen auf, ich bin jetzt gefangen im Stuhl – aber warum sollte ich auch aufstehen?
In neun Minuten werden mir die Füße, Hände, der Rücken geknetet. Meine Beine werden anwinkeln und wiegen auf und ab. Es braucht nur 12.000 Euro und ich bin im Frieden mit der Welt – man gönnt sich ja sonst nichts.
Weiter geht es auf der nächsten Seite mit unseren persönlichen Messehiglights vom Montag.
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