Mein Vater hat nie erfahren, dass es ein neues Indy-Spiel gibt, und dabei hätte er sich so darüber gefreut

Trifft Nostalgie auf Realität, wird es schnell bittersüß: Unsere Autorin Gloria musste das beim neuesten Indiana Jones-Spiel feststellen.

Zum Todestag Ihres Vaters teilt Gloria mit euch, wie sie Indiana Jones und der Große Kreis erlebt hat - ein Spiel, das sie an jeder Ecke an ihren verstorbenen Papa erinnert. Zum Todestag Ihres Vaters teilt Gloria mit euch, wie sie Indiana Jones und der Große Kreis erlebt hat - ein Spiel, das sie an jeder Ecke an ihren verstorbenen Papa erinnert.

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Eigentlich fing meine Geschichte mit Indiana Jones und der Große Kreis perfekt an: Ich hatte das Geld, ich hatte Zeit, und der GameStar-Test versprach ein würdiges neues Indiana Jones-Spiel. Also konnte ich das Spiel ohne einen Artikel-Auftrag dahinter ganz privat genießen, was selten genug vorkommt.

Schon der Spielstart holte mich durch die dichte Atmosphäre sofort ab, der toll inszenierte Dschungel samt erkundbarer Ruine ließen mein Herz höher schlagen. Dazu durfte ich all die Dinge tun, die einfach zu Indy gehören wie Arsch auf Eimer – Peitsche schwingen, Fallen ausweichen, Artefakte einsammeln und so weiter.

Gloria H. Manderfeld
Gloria H. Manderfeld

Ohne die Adventures von LucasArts wäre unsere Autorin vermutlich nie zum Spielen gekommen – spannende Geschichten, verrückte Charaktere und seltsame Gegenstandskombinationen wie Mayonnaise und Totempfahl mag sie immer noch. Heute hat sich ihr Spielegeschmack ziemlich erweitert, die Liebe zu verrückten Geschichten kann sie zum Glück auch in RimWorld und einer großen Menge anderer Indie-Games ausleben.

Die ersten Stunden spielte ich wie im Rausch, aber ich wurde das Gefühl nicht los, dass etwas fehlte. Das Spiel war wirklich gut, aber dennoch war da eine Leere, die ich nicht fassen konnte.

Erkenntnis in der Engelsburg

Als ich durch die nächtliche Engelsburg schlich und mir einen Weg durch die dort herum lungernden Faschisten bahnen sollte, fiel mir als Schlagwerkzeug auch eine Gitarre in die Hand. Ich würde diese Gitarre nie nutzen, um sie einem Gegner über den Schädel zu ziehen – viel zu uneffizient!

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