RTX 5000 Ready: Eines der besten GPU-Tools erhält ein wichtiges Update

Der MSI Afterburner ist ein beliebtes Werkzeug zum Übertakten, Undervolten und Überwachen. Die neue Version macht sich nun für die RTX-5000-GPUs bereit.

Der MSI Afterburner wird für die RTX 5000 präpariert. Der MSI Afterburner wird für die RTX 5000 präpariert.

Der MSI Afterburner ist ein wichtiges Tool für alle, die sich näher mit ihrer Grafikkarte befassen wollen. Unter anderem könnt ihr damit eure GPU übertakten und so die Performance direkt erhöhen – oder den umgekehrten Weg und per Undervolting die Energieeffizienz eurer Grafikkarte verbessern. Natürlich könnt ihr die entsprechenden Werte im Anschluss überwachen.

Zum anstehenden Release der neuen Nvidia-Generation rund um die RTX 5090 hat der Afterburner-Entwickler »Unwinder« nun ein neues Update in einer Betaversion veröffentlicht. Der Download erfolgt wie gewohnt über das Portal 3DGuru, auf dem sich auch die zugehörigen Updatenotizen zu Version 4.6.6 Beta 5 befinden.

Folgende Änderungen erwarten euch in der neuen Version des MSI Afterburner:

  • Mit der neuen Beta unterstützt der Afterburner die noch auf ihre Veröffentlichung wartenden RTX 50x0 Grafikkarten.
  • Da die Lüfter der Blackwell-GPUs wohl über einen jeweils eigenen Controller verfügen, könnt ihr diese über die neue Version des MSI Afterburner separat ansteuern.
  • Daneben findet sich hier eine Notiz wieder, die auf »experimentellen Support« für die aktuelle CPU-Generation mit AMD Ryzen 9xxx und Intel Arrow Lake hinweist.

Übrigens wird auch der »Rivatuner Statistics Server« im Zuge der neuen Version mit einem Update auf Version 7.3.7 Beta 5 bedacht.

Afterburner-Beta bereitet sich auf Nvidias Gaming-KI vor

Abseits davon wird das Aussehen des MSI Afterburners standardmäßig auf den »Windows 11 Dark Skin umgestellt«, um sich nahtloser in das Design des Betriebssystems einzufügen.

Zudem nennt Unwinder in den Patchnotizen zu MSI Afterburner 4.6.6 Beta 5 auch explizit ein neues Interface, das sich auf »Nvidia G-Assist« bezieht.

Video starten 3:11 Nvidias Project G-Assist soll Spiele revolutionieren

Bisher hat Nvidia noch kein exaktes Releasedatum für den G-Assist genannt, aber immerhin den Zeitraum eingegrenzt. Der KI-Assistent soll noch im Februar in der Nvidia-App landen, die jüngst die altehrwürdige Geforce Experience abgelöst hat.

Der im vergangenen Jahr vorgestellte Assistent soll euch in einem laufenden Spiel kontextbezogene Fragen zum Spielgeschehen beantworten können und euch passende Tipps und Strategien geben. Zudem kann G-Assist euer System überwachen und gegebenenfalls Hilfestellungen zur Leistungsoptimierung vornehmen.

Neben Spielen sollen auch bestimmte Peripheriegeräte von G-Assist unterstützt werden. Nvidia nennt etwa Kopfhörer und Mäuse von Corsair, Logitech oder MSI.

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