Naja, die Voyager war damals gar nicht auf dem Cover, sondern so ein Borg mit Knarre im Anschlag. Und es war die Ausgabe 10/2000 und nicht die 11/2000, aber damals erschien die 10 in etwa in der Zeit im Jahr, in der seit nunmehr zwölf Jahren die 11 erscheint. Vielleicht erinnert ihr euch an diese Taktungsanpassung durch die 13. Ausgabe 2013? Nein? Egal, ich erinnere mich daran. Und jetzt fällt mir auf, dass ich ja komplett falsch gedacht habe, aber ist es nicht schön, mir quasi beim gedanklichen Scheitern über die Schulter schauen zu dürfen?
Jetzt 25% sparen und keine Ausgabe verpassen!Huch, wie schlimm kann man abschweifen? Also vor etwa 25 Jahren war Star Trek: Voyager das letzte Mal Titelthema auf unserem Cover (und auch das erste Mal, aber das nur nebenbei). Mit dem Zusatz »Elite Force« natürlich. Wertung damals bei uns: 87 Punkte. Ob das Spiel mit dem Zusatz »Across the Unknown« im Namen auch in solche Höhen vordringen kann, soll sich übrigens noch in diesem Jahr zeigen, wenn es nach Studio Gamexcite und Publisher Daedalic geht.
Erwartet uns hier das perfekte Weihnachtsspiel? Die Chancen stehen nicht schlecht, wenn man Peters großer Preview glauben darf. Und wenn es um Star Trek geht, glaube ich Peter (fast) alles.
Anders als in Elite Force kann man Across the Unknown nämlich auch nur mit der Maus spielen und braucht nicht zusätzlich noch WASD, um rumzustrafen oder so. Das Spiel, das sich locker am Indie-Hit FTL orientiert, lässt uns also mit der einen Hand Kekse und Weihnachtspunsch konsumieren, während die andere Hand dafür sorgt, dass Neelix keinen Quatsch kocht, Chakotay genug Zeit für Esoterik hat und die Voyager irgendwann dem Delta Quadranten entkommen kann.
Hat Bioware eine Zukunft?
Von den schönen Nachrichten zu den weniger schönen: Nicht nur findet ihr in der GameStar eine News und eine Kolumne über den EA-Verkauf bzw. dessen Bedeutung für Bioware, weiter hinten im Magazinteil zeichnen wir nach, wie Bioware seine Magie verlor. Spoiler: Wer dafür die Schuld nur bei Electronic Arts vermutet, vermutet nicht richtig. Auch innerhalb von Bioware lief einiges schief.
Und zu lustiger Letzt nehmen wir das Thema auch noch auf der Vorletzten aufs Korn in einem völlig authentischen Chatverlauf, der ganz nah an den Problemen des Studios bleibt. Im Grunde hätten wir also auch Bioware zum Titelthema erheben können. Aber schlechte Nachrichten haben 2025 schon genug prominenten Plätze in den Medien, deswegen Voyager!
Die Vollversion: Inkulinati
Weitere Highlights
- Der Test von Borderlands 4. Auf sage und schreibe zehn Seiten. Kollege Tillmann musste viel einordnen.
- Die Preview zu Heroes of Might & Magic: Olden Era, die unter erschwerten Umständen entstand, weil Heiko beim Preview-Termin das Mitschreiben vergessen hat. Ein gutes Zeichen.
- Die Preview zu Town to City, das Rainer mit seinem Look derart eingelullt hat, dass er gar keine fremden Völker unterwerfen wollte. Was im Spiel auch gar nicht geht.
- Der Test von Hollow Knight: Silksong, das Sören gleichzeitig Entzückungs- wie Schmerzensschreie entlockt hat.
Die witzigste und traurigste Überschrift zugleich
Menschen, die sowohl die Website konsultiere als auch unsere Printausgabe regelmäßig lesen, wissen es längst: Die Überschriften auf GameStar.de sind andere als im Magazin. Das ist den signifikanten Unterschieden zwischen Online- und Printjournalismus geschuldet. Was ihr aber wohl nicht wisst: Die Kollegen Martin, Markus und ich haben seit ein paar Monaten eine Initiative für bessere Headlines in der GameStar laufen. Wir dokumentieren die sogar im Redaktionsplan, um eventuelle Doppelungen zu vermeiden und extrem lahme Headlines gleich identifizieren zu können.
Nicht immer sind wir brillant, nicht immer zündet alles, aber ich möchte behaupten, dass die Ausgabe 11/25 den bisherigen Glanzpunkt unserer Bemühungen darstellt. Eine Gewinner-Headline auszumachen, ist jedenfalls wahnsinnig schwierig. Aber die Überschrift des Silent-Hill-f-Tests bringt ein Kunststück fertig, das sonst keine weitere so schafft: Sie ist gleichzweitig witzig und traurig. Die Kudos gehen an Markus, der nach meinem Applaus nur lakonisch »Manchmal ist es ganz einfach ...« anwortete.
Gib mir das ganze GameStar-Paket
Die neue GameStar bekommt ihr wie gewohnt überall am Kiosk oder besser, schneller und komfortabler im Abo. Entweder als klassisches XL-Abo mit zwei DVDs und Vollversion (als Jahresabo oder im günstigen Miniabo mit drei Heften), oder im besonders preiswerten Kombipaket aus GameStar Plus mit digitalem Heftarchiv und der exklusiv in diesem Abo erhältlichen Heftvariante ganz ohne DVDs.
Bei GameStar Plus Print bekommt ihr jeden Monat das aktuelle GameStar Magazin sowie GameStar Plus mit Heftarchiv. Bei nur 10,99€/Monat spart ihr gegenüber den Einzelpreisen rund 25 Prozent! (GameStar Magazin kostet am Kiosk 6,99€/Monat und GameStar Plus mit Heftarchiv im Jahresabo 7,99€/Monat). Eure Vorteile:
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