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Fazit: Nvidia Geforce GTX 1660 - Test-Vergleich mit 1660 Ti, 1060 und RX 590

Fazit der Redaktion

Nils Raettig: Die Geforce GTX 1660 kann ihren Vorgänger im Test problemlos in Schach halten, auch wenn der Vorsprung gegenüber übertakteten Custom Designs geringer ausfallen wird als im Vergleich mit der Founders Edition der GTX 1060, die von ihrer Kühllösung ausgebremst wird.

Im Kern bleiben damit die zusätzlichen Shader-Einheiten als Hauptvorteil der GTX 1660 übrig, der Wechsel lohnt sich damit für Besitzer des Vorgängers nicht. Für Spieler mit langsameren und älteren Modellen als der GTX 1060 oder der Radeon RX 580 ist die Situation komplizierter.

Sowohl die GTX 1060 als auch die RX 580 (und die RX 590) stellen weiterhin grundsätzlich sinnvolle Kaufoptionen dar, wobei die etwas schnellere GTX 1660 ebenfalls keine schlechte Wahl ist - insbesondere dann, wenn sie über kurz oder lang im Preisbereich von 200 Euro landen sollte.

AMDs Radeons können in diesem Vergleich bei schlechterer Energieeffizienz mit 2,0 GByte mehr VRAM punkten. Allerdings ist schwer abzuschätzen, ob 8,0 GByte in näherer Zukunft gegenüber 6,0 GByte bei der für diese Karten primär geeigneten Full-HD-Auflösung in einer höheren Zahl an Spielen entscheidende Vorteile bieten wird - noch ist das unserer Erfahrung nach nur sehr selten der Fall. Ähnliches gilt auf der anderen Seite für Turing-Extras wie das Variable Rate Shading.

Insgesamt bringt die GTX 1660 damit zwar höhere Performance in den Preisbereich um 200 Euro, was grundsätzlich zu begrüßen ist. Wenn man aber bedenkt, wie gering die Unterschiede im Vergleich zu der inzwischen über zweieinhalb Jahre alten GTX 1060 sind, dann fällt unser Fazit doch eher nüchtern aus.

Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro? 10:33 Nvidia Geforce GTX 1660 Ti im Test - Die beste Grafikkarte für 300 Euro?

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