Seite 5: Nvidias spektakuläre Grafikkarten-Demos - Geforce-Schönheiten zum Staunen

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Geforce GTX 500 (2011)

Mit der Geforce GTX 580 konnte Nvidia an alte Erfolge anknüpfen. Mit der Geforce GTX 580 konnte Nvidia an alte Erfolge anknüpfen.

Mit der Geforce GTX 580bringt Nvidia Anfang November 2010 seine DirectX-11-Grafikkarten der zweiten Generation auf den Markt. Die Geforce GTX 580 ist im Wesentlichen eine optimierte GTX 480 mit üppigen 1,5 GByte Videospeicher, 384 Bit breitem Speicher-Interface, 512 statt 480 Shader-Einheiten sowie beschleunigten Taktfrequenzen – und vor allem geringerem Stromverbrauch und leiserem Lüfter. So unterstützt die 500er-Serie (wie auch die Vorgänger seit der Geforce 8) die 3D-Brille Nvidia 3D Vision, PhysX-Effekte auf der Grafikkarte und das Spielen auf bis zu drei Monitoren, wenn Sie zwei Platinen als SLI-Verbund konfigurieren.

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Endless City

Mittelpunkt der Endless City genannten Demo sind die Tesselationsfunktionen der Geforce GTX 580. So berechnet der Grafikchip eine Stadt mit mehr als 600 Millionen Polygonen pro Sekunde und über 1.000 Lichtquellen. Um Rechenleistung zu sparen, sind aber nicht alle Objekte vollständig ausmodelliert, sondern werden bei Bedarf per Tesselation im Detailgrad angepasst.

» Download der Demo »Endless City« (256 MByte) auf Geforce.com

Aliens vs. Triangles

In der Tech-Demo Aliens vs. Triangles von Nvidia spielt ein Außerirdischer die Hauptrolle. Auch diesmal steht Tesselation im Fokus und so können wir die Oberfläche des Aliens auf verschiedene Arten deformieren. Mal wirft die Haut Stacheln, dann wieder brennen wir dem armen Kerl per Laser Löcher in den Pelz. Tesselation wird für aktuelle Spiele immer wichtiger, auch wenn bislang nur wenige aktuelle Titel davon Gebrauch machen. Crysis 2, Metro 2033oder auch Batman: Arkham Citysehen mit dieser DirectX-11-Technik aber bereits besser aus also ohne.

.» Download der Demo »Aliens vs. Triangles« (264 MByte) auf Geforce.com

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