Paradox will Strategiespieler nicht als Beta-Tester missbrauchen: »DLC-Plan für mehrere Jahre«

Die Kritik an Publisher Paradox Interactive ebbt nicht ab, auch Spieler von Stellaris und Crusader Kings 3 sind unzufrieden. Gibt's Aussicht auf Besserung?.

Paradox Interactive hat konkrete Pläne, wie man das Vertrauen der Spieler zurückgewinnen will. Teil davon ist eine bessere Qualitätskontrolle bei den DLCs. Paradox Interactive hat konkrete Pläne, wie man das Vertrauen der Spieler zurückgewinnen will. Teil davon ist eine bessere Qualitätskontrolle bei den DLCs.

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Publisher Paradox Interactive hat Gesprächsbedarf. Denn in den vergangenen 18 Monaten ging mehr schief als es den Schweden lieb sein kann. Das hat zu einem Umdenken geführt - und zu einem ungewöhnlich offenen Interview.

In Teil 1 unserer Paradox-Reportage sprechen Deputy CEO Mattias Lilja und Chief Creative Officer Henrik Fåhraeus unter anderem darüber, wie es überhaupt so weit kommen konnte, warum es nicht so einfach ist, weit zurückliegende Fehler in der Spieleentwicklung auszubessern und warum Studioschließungen und Entwicklungsstopps Teil des aktuellen Umbruchs sind.

Im zweiten Teil geht es jetzt darum, wie sich die neue Strategie auf die DLC-Politik des Konzern auswirkt, wie die Qualitätskontrolle zukünftig besser werden soll und warum es der Firma an sich trotz allem gut geht. Wie das zusammenpasst, lest ihr bei GameStar Plus.

Inhaltsverzeichnis

  1. Mehr Qualität für die DLCs
  2. Käufer sollen keine Betatester sein
  3. Konsolen und Mobile sind nur eine Randnotiz
  4. Wirtschaftlich weiterhin gut aufgestellt

Unsere Gesprächspartner: Links im Bild Deputy CEO Mattias Lilja und rechts daneben Chief Creative Officer Henrik Fåhraeus. Unsere Gesprächspartner: Links im Bild Deputy CEO Mattias Lilja und rechts daneben Chief Creative Officer Henrik Fåhraeus.

Mehr Qualität für die DLCs

Dass Spieleentwicklung allgemein nicht einfach ist und jedes Projekt seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt, betonen unsere Gesprächspartner Lilja und Fåhraeus mehrfach. Wenn also bei einem Spiel etwas schiefläuft, heißt das nicht, dass dasselbe Problem automatisch auch bei einem anderen zum Tragen kommt.

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