Publisher Paradox Interactive hat Gesprächsbedarf. Denn in den vergangenen 18 Monaten ging mehr schief als es den Schweden lieb sein kann. Das hat zu einem Umdenken geführt - und zu einem ungewöhnlich offenen Interview.
In Teil 1 unserer Paradox-Reportage sprechen Deputy CEO Mattias Lilja und Chief Creative Officer Henrik Fåhraeus unter anderem darüber, wie es überhaupt so weit kommen konnte, warum es nicht so einfach ist, weit zurückliegende Fehler in der Spieleentwicklung auszubessern und warum Studioschließungen und Entwicklungsstopps Teil des aktuellen Umbruchs sind.
Im zweiten Teil geht es jetzt darum, wie sich die neue Strategie auf die DLC-Politik des Konzern auswirkt, wie die Qualitätskontrolle zukünftig besser werden soll und warum es der Firma an sich trotz allem gut geht. Wie das zusammenpasst, lest ihr bei GameStar Plus.
Inhaltsverzeichnis
- Mehr Qualität für die DLCs
- Käufer sollen keine Betatester sein
- Konsolen und Mobile sind nur eine Randnotiz
- Wirtschaftlich weiterhin gut aufgestellt
Mehr Qualität für die DLCs
Dass Spieleentwicklung allgemein nicht einfach ist und jedes Projekt seine eigenen Herausforderungen mit sich bringt, betonen unsere Gesprächspartner Lilja und Fåhraeus mehrfach. Wenn also bei einem Spiel etwas schiefläuft, heißt das nicht, dass dasselbe Problem automatisch auch bei einem anderen zum Tragen kommt.
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