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Seite 2: PS5 vs. Xbox Series X vs. PC im Specs-Vergleich - Wer hat wo die Nase vorn?

PS5 vs. Xbox Series X vs. PC: Der Prozessor

PlayStation 5

- 8 Kerne/16 Threads (AMD Zen 2)
- maximal 3,5 GHz
- variable Taktrate

Xbox Series X

- 8 Kerne/16 Threads (AMD Zen 2)
- 3,8 GHz (mit 16 Threads 3,6 GHz)
- fixe Taktrate

PC
(High-End)

- bis zu 16 Kerne/32 Threads (Ryzen 9 3950X)
- bis zu 4,7 GHz/5,0 GHz (Ryzen 9 3950X/Core i9 9900K)
- variable Taktraten

Genereller Hinweis zu den Tabellenangaben zum PC: Sie beziehen sich jeweils auf den für Spieler primär relevanten Mainstream-Bereich wie AMDs AM4-Plattform und Intels Sockel 1151 v2 samt entsprechender Top-Modelle und nicht etwa auf Profi-Grafikkarten wie Nvidias Quadro-GPUs. Außerdem klammern wir den Faktor Overclocking aus.

Die CPU ist das Hardware-Element der neuen Konsolen, bei dem es die geringsten Unterschiede gibt. Beide Modelle setzen auf acht Kerne und 16 Threads per virtueller Kernverdoppelung (SMT). Basis ist jeweils AMDs Zen-2-Architektur, die Taktraten liegen im Bereich von 3,5 bis 3,8 GHz.

Welche Konsole liegt bei der Prozessorleistung vorne? Microsoft hat hier mit der Xbox Series X leichte Vorteile. Einerseits, da die Taktraten sowohl mit als auch ohne SMT etwas höher sind als bei der PS5. Andererseits, weil es sich um fixe Taktraten handelt, während die PS5 unter besonders hoher Auslastung und Leistungsaufnahme auch niedriger als mit 3,5 GHz takten kann.

Wir gehen aber nicht davon aus, dass sich diese überschaubaren Vorteile der Xbox Series X in wirklich spürbaren Performance-Unterschieden bei Multi-Plattform-Titeln äußern werden.

AMDs aktuelle Ryzen-3000-CPUs für Desktop-PCs setzen genau wie die neuen Konsolen auf die Zen-2-Architektur. AMDs aktuelle Ryzen-3000-CPUs für Desktop-PCs setzen genau wie die neuen Konsolen auf die Zen-2-Architektur.

Wie schlagen sich aktuelle Spiele-Rechner im Vergleich? Grundsätzlich sehr gut, weil mit Blick auf die relevanten Mainstream-Desktop-Plattformen (AMD: Sockel AM4; Intel: Sockel 1151 v2) klar höhere Kernzahlen (dank AMD) und Taktraten erreicht werden können - von den High-End-Desktop-Plattformen mit bis zu 32 Kernen ganz zu schweigen (AMD: Sockel TR4; Intel: Sockel 2066).

Bei PCs haben diese Faktoren (und insbesondere die höheren Kernzahlen) aber auch mehr Relevanz, weil sie im Gegensatz zu den Konsolen nicht nur (beziehungsweise primär) dazu da sind, mit ihnen zu zocken.

In Spielen ist gleichzeitig einerseits meist die Leistung der GPU (siehe den nächsten Abschnitt) für die Performance entscheidender als die des Prozessors. Andererseits profitieren Spiele bislang nur sehr selten von mehr als acht Kernen.

Auswirkungen auf den Spiele-PC: Da die neuen Konsolen wieder maximal acht Kerne besitzen, dürften Spiele auch auf längere Sicht nur in Ausnahmefällen mit mehr als acht Kernen spürbar besser laufen als mit weniger Kernen. Zumal es für Entwickler ganz unabhängig von den neuen Konsolen nicht immer einfach sein dürfte, die für die CPU anstehenden Aufgaben in Spielen sinnvoll auf noch mehr Kerne (beziehungsweise Threads) zu verteilen.

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