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Da die CPU- und GPU-Roadmap von AMD feststeht, gilt es als sicher, dass die PS6 auf Zen-6-Architektur und der neuen UDNA-GPU-Technologie basiert. Informationen, die dem Leaker Moores Law is Dead vorliegen, konkretisieren das: Die CPU soll ein Hybrid-Design mit 10 Kernen nutzen – darunter zwei »Low Power«-Kerne (Zen 6 LP), die exklusiv das Betriebssystem flüssig halten sollen.
Die GPU peilt 42 bis 52 Compute Units und eine bis zu 12-fache höhere Raytracing-Performance an.
Hier sind die Informationen von Moores Law is Dead im Überblick:
- Arbeitsspeicher: Aktuelle Berichte sprechen von 30 bis 40 GB GDDR7 RAM. Um die Bandbreite voll auszureizen, soll Sony in Zusammenarbeit mit AMD eine neue Komprimierungstechnik aus dem »Project Amethyst« nutzen, die den Datendurchsatz steigert.
- Keine NPU: Um Kosten zu sparen, verzichtet Sony wohl bewusst auf eine dedizierte NPU für KI. Stattdessen übernehmen die GPU-Kerne diese Aufgaben (z. B. für das Upscaling PSSR 2.0).
- Speicher-Komprimierung: Um SSD-Kosten zu senken, steht eine 512-GB-Variante im Raum.
- Laufwerk: Experten erwarten, dass ein physisches Laufwerk endgültig Geschichte ist, da Sony den digitalen Vertrieb und Cloud-Features (vielleicht im Tandem mit dem »Canis«-Handheld) forciert.
Seite 5 – PS6-Features: Abwärtskompatibilität, Laufwerke und mehr
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