Fazit: Pokopia im Test: Das beste Pokémon-Spiel seit Jahren!

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Ein Pokémon, in dem nicht gekämpft wird? In dem man die zahlreichen Monster nicht mit einem Ball einfangen kann? In dem es nicht darum geht, gegen andere Trainer zu gewinnen, Arenaorden zu sammeln und am Ende der große Champ zu werden? Kann das gutgehen?

Eine Frage, die vielen Fans der japanischen Taschenmonster bei der Ankündigung von Pokémon Pokopia im Herbst 2025 durch den Kopf geschossen ist. Inzwischen habe ich über 40 Stunden im Spiel verbracht und habe eine überaus erfreuliche Antwort: Das geht nicht nur gut – das ist sogar richtig klasse!

Disclaimer: Aufgrund einer Vorgabe seitens Nintendo durften wir nur maximal 10 Screenshots als vertiefendes und erklärendes Element in den Artikel einbinden. Wundert euch also bitte nicht, wenn die Bebilderung diesmal etwas spärlicher als sonst ausfällt.

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Pokémon Pokopia
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Ein Traum für Pokémon-Liebhaber und kreative Aufbaufans, die sich gerne in Detailarbeit verlieren.
Zur vollständigen Wertung
Passt zu euch, wenn ...
  • … ihr schon immer harmonisch mit euren Lieblings-Pokémon zusammenleben wolltet.
  • … ihr es liebt, euch kreativ in einem Aufbauspiel auszutoben.
  • … ihr euch in einer Sandbox-Umgebung problemlos selbst motivieren könnt.
Passt nicht zu euch, wenn ...
  • … ihr wie unser Chef Heiko schon beim Namen Pokémon sofort gelangweilt abwinkt.
  • … ihr gerne an der Hand genommen werdet und gesagt bekommt, was ihr als Nächstes tun sollt.
  • … ihr keine Lust habt, euch um jedes winzige Detail beim Haus- und Inselbau selbst zu kümmern.
Sören Diedrich
Sören Diedrich

Sören gönnt sich parallel zu Pokopia noch eine große Portion Nostalgie und tummelt sich in der für die Switch 2 neu veröffentlichten Fassung von Pokémon Feuerrot. Als Langzeitfan seit den 90ern ist es unvermeidlich, dass auch seine Tochter inzwischen einen Narren an den Monstern gefressen hat. Ihr Lieblingsplüschtier ist Fukano, Papa könnte nicht stolzer sein.

Yuna hat ihrem Papa bei diesem Test beratend zur Seite gestanden, um die Stärken und Schwächen des Spiels aus dem Blickwinkel eines Kindes zu beleuchten (und mit Enton zu spielen). Nachmittags nach dem Kindergarten und abends beim Zähneputzen durfte sie ein paar Minuten lang zusehen. Am Ende einer hitzigen Wertungsdebatte beim Abendessen hat sie mürrisch grummelnd akzeptiert, dass wir Pokopia nicht mit 100 Punkten bewerten können. Glück gehabt, Baldur's Gate 3!

Der Professor, meine Freunde und ich

Die Einführung in die Geschichte von Pokopia ist kurz, liefert aber eine überzeugende Erklärung für all mein Tun in den kommenden 40 Stunden: Die Menschen sind verschwunden, deren einstige Städte liegen in Ruinen. Von den meisten Pokémon fehlt ebenfalls jede Spur. In der Gestalt eines kleinen Ditto mache ich mich an den Wiederaufbau, um der Welt neues Leben einzuhauchen.

Video starten 9:41 Pokémon Pokopia: Das Nintendo da nicht früher drauf gekommen ist

Halllloo-hoo! Hier ist Yuna. Mein Papa ist gerade nicht am Computer und ich kann euch das Spiel sowieso viel besser erklären. Ditto ist voll süß! Ich hab es total lieb! Ditto vermisst seine Trainerin ganz doll und deshalb sieht es so aus wie sie. Ist das cool? Es ist cool! Außerdem kann ich so mit allen Pokémon sprechen und sie verstehen! Oh, Papa kommt zurück, ich muss weg, bis später!

Mein Ditto-Ich erwacht in einer Höhle und nimmt die Gestalt seines Trainers respektive seiner Trainerin an, weil es solche Sehnsucht hat. Kinder finden so was bestimmt niedlich. Kurz darauf lerne ich Professor Tangoloss kennen, der mir sogleich den alten Pokédex meines verschwundenen Lieblingsmenschen aushändigt.

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