Heute hat sich das brandneue Razer Blade 18 in der 2026er-Version zu mir in die Redaktion verirrt. Über die Blade-Notebooks muss man eigentlich nicht mehr wirklich viel sagen. Sie sind schon fast unanständig, dünn, leistungsstark und leider auch nicht ganz billig. Schauen wir mal, wie sich der Flachmann gegen die starke Konkurrenz so schlägt.
Ausstattung, Verarbeitung und sonstige Besonderheiten
Es gibt nur sehr wenige Hersteller, die bei einem Laptop eine so hohe Qualität und eine so erlesene Haptik bieten können, wie es Razer tut. Apple ist mit seinen Unibody-Gehäusen hier das Maß der Dinge, mittlerweile würde ich behaupten, dass Razer hier aber auf dem gleichen hohen Niveau agiert. Auch das Blade 18 wird aus Alu gefertigt und ist ein echter Handschmeichler.
Technische Daten
- CPU: Intel Core Ultra 9 290HX Plus mit 24 Kernen und max. 5,5 GHz
- Grafik: Nvidia RTX 5090 mit 24-GB-GDDR7-VRAM (175 Watt TGP)
- RAM: 32-GB-DDR5-6400
- Display: 18-Zoll-Dual-Mode-Panel mit einer Auflösung von 3840 x 2400 bei 240 Hz oder 1920 x 1080 bei 440 Hz
- SSD: 1x 2-TB-M.2
- Konnektivität: 2,5-GBit-LAN, WiFi 7, Bluetooth 5.4
- Akku: 99 Wh
- Abmessungen: 399,96 x 275,4 x 22,79 bis 28,7 Millimeter
- Gewicht: 3,20 kg
Testverfahren
Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel:
. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech
Preis und Verfügbarkeit
Das Razer Blade 18 (2026) ist in der hier getesteten Konfiguration ab 5.599 Euro im Handel erhältlich sein.
Ich bin wirklich schwer begeistert von der gebotenen Qualität, hier knarzt nichts und verwinden lässt sich das Gehäuse ebenfalls nicht. Besser kann man eigentlich ein Laptop-Gehäuse nicht bauen. Ginge es nur nach Qualität und Verarbeitung, würde das Blade 18 direkt 5 von 5 Sternen von mir bekommen.
Das Design ist markentypisch sehr schlicht gehalten, abgesehen vom illuminierten Razer-Logo auf dem Displaydeckel (und natürlich der Tastatur) gibt es keine weitere Beleuchtung. Insgesamt lässt sich das Gerät so durchaus auch im professionellen Umfeld einsetzen, ohne dass man direkt als Spieler erkannt wird. Die Oberfläche soll eine Beschichtung gegen Fingerabdrücke besitzen, viel erkennen kann ich davon allerdings nicht, auf dem matten schwarz sieht man wirklich alles.

Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.
Dein Kommentar wurde nicht gespeichert. Dies kann folgende Ursachen haben:
1. Der Kommentar ist länger als 4000 Zeichen.
2. Du hast versucht, einen Kommentar innerhalb der 10-Sekunden-Schreibsperre zu senden.
3. Dein Kommentar wurde als Spam identifiziert. Bitte beachte unsere Richtlinien zum Erstellen von Kommentaren.
4. Du verfügst nicht über die nötigen Schreibrechte bzw. wurdest gebannt.
Bei Fragen oder Problemen nutze bitte das Kontakt-Formular.
Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.
Nur angemeldete Plus-Mitglieder können Plus-Inhalte kommentieren und bewerten.