Fazit
Alles in allem ist die Neuauflage der Razer Imperator eine runde Sache. Die Haptik ist nach wie vor ausgezeichnet und auch die Präzision weiterhin hervorragend. Die flexiblen Daumentasten sind ein interessantes Feature und helfen die Maus noch besser an die eigene Hand anzupassen. Der Treiber ist Razer-typisch sehr aufgeräumt und bietet alle wichtigen Funktionen in einer kompakten Oberfläche. Auch die hohe Verarbeitungsqualität ist ein Pluspunkt. Negativ fällt vor allem auf, dass die Imperator 2012 trotz Dual-Sensor immer noch nicht mit Mauspads aus Glas oder transparenten Kunststoff zusammenarbeitet – diese sind allerdings sehr selten.
Den Mehrwert des optischen Sensors bemerken Sie außerdem nur, wenn Sie die Maus beim Spielen häufig umsetzen und dabei Probleme mit ungewollten Zeigerbewegungen haben. Für den hohen Preis von knapp 80 Euro fällt die Ausstattung zudem etwas schwach aus. Austauschbare Gewichte oder zusätzliche Teflon-Gleitfüße hätten es in dieser Preisklasse schon sein können. Vor allem da die Vorteile der 80 Euro teuren Imperator 2012 gegenüber dem mittlerweile nur noch halb so teuren Vorgänger (circa 35 Euro) trotz Dual-Sensor in der Praxis recht gering sind.
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