Resident Evil 9: Requiem ist endlich da und heimst Traumwertungen am laufenden Band ein. Auch unser Test bestätigt: Capcom hat hier ein echtes Horror-Meisterwerk abgeliefert. Doch Grafik und Grusel fordern ihren Tribut von der Hardware. Wer jetzt sorglos nach Raccoon City zurückkehren möchte, braucht ordentlich Dampf unter der Haube. Passend dazu haben wir unsere XMG Gaming-Laptops durch einen Benchmark-Parkour gejagt, um zu sehen, wie sie mit dem Hardware-Fresser klarkommen.
Sichert ihr euch bis zum 16.03.2026 ein System mit einer GeForce RTX 5070 oder höher, gibt es sogar die Vollversion von Resident Evil 9 als Steam-Key direkt dazu.
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Mit der Nvidia GeForce RTX 5090 im Laptop-Format steckt im XMG NEO 16 GameStar-Notebook TITAN Z das aktuelle Nonplusultra der mobilen Grafikchips. Gepaart mit satten 24 GB VRAM bietet dieses Kraftpaket massive Ressourcen für Resident Evil 9, um selbst extremste Grafikeinstellungen und modernste KI-Features spielend zu bewältigen.
- Prozessor: Intel Core Ultra 9 275HX (8x bis zu 5,4 GHz, 12x bis zu 4,6 GHz) optional wassergekühlt
- Grafikchip: Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop 24 GB VRAM
- Display: 16.0" IPS-Mini-LED, 2560×1600 px, 300 Hz, 1000 Nits, 100 % sRGB/DCI-P3, non-glare
- RAM: 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB, tausch- und erweiterbar)
- SSD: 2.000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD (austauschbar, mit Steckplatz für eine zweite SSD)
Pathtracing auch unterwegs erleben dank gigantischen 24 GB VRAM
Dank der Nvidia GeForce RTX 5090 Laptop zeigt das TITAN Z bereits nativ, wo der Hammer hängt: Selbst auf maximalen Details und mit höchsten Raytracing-Settings liefert das System starke 73 FPS. Das verdeutlicht die enorme Rechenpower, die selbst ohne Upscaling-Tricks flüssiges High-End-Gaming ermöglicht. Unsere Messungen erfolgten dabei rein luftgekühlt – mit der optionalen XMG OASIS Wasserkühlung sind sogar noch höhere Werte bei leiserem Betrieb möglich.
WQHD: Resident Evil Requiem
WQHD (1440p), RTX 5090 Laptop, Intel Core Ultra 9 275 HX, 32 GByte RAM
- durchschnittliche FPS
- 0,0
- 66,0
- 132,0
- 198,0
- 264,0
- 330,0
Mit zugeschalteten Features wie DLSS 4 und 4x Frame Generation sprengt das TITAN Z alle Skalen: Bei maximalen Details schießen die Bildraten auf unglaubliche 312 FPS hoch. Sogar das extrem rechenintensive Pathtracing wird mithilfe der KI-Power zum flüssigen Erlebnis und knackt mit Frame Generation mühelos die 230 FPS. Dank der 24 GB VRAM habt ihr dabei immer genug Puffer für schärfste Texturen für maximale Immersion.
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Beim Testen mit dem XMG Core 16 GameStar-Notebook XXXL waren wir erst mal überrascht, wie schön der neuste Resident-Evil-Teil selbst bei niedrigen Details ist. Das bedeutet aber nicht, dass wir deswegen nur niedrige Einstellungen empfehlen würden, denn auch mit mehr Details erreicht ihr butterweiche FPS.
- Prozessor: AMD Ryzen AI 9 365 (10x bis zu 5,0 GHz)
- Grafikchip: Nvidia GeForce RTX 5070 Laptop 8 GB VRAM
- Display: 16.0" IPS, 2560×1600 px (16:10), 300 Hz, 500 Nits, 100 % sRGB/DCI-P3, non-glare
- RAM: 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB, tausch- und erweiterbar)
- SSD: 1.000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD (austauschbar, mit Steckplatz für eine zweite SSD)
RTX 5070 Benchmarks: Flüssiger Horror ohne Kompromisse
Ohne Raytracing zu aktivieren spart ihr euch eine Stange Performance. Solltet ihr den Horror aber besonders genießen wollen, ist Raytracing für stimmigere Atmosphäre nur zu empfehlen.
Schon nativ knackt das System auf mittleren Details locker die 60-FPS-Marke (und das sogar mit aktiviertem Raytracing!). Da der Performance-Unterschied zu niedrigen Einstellungen minimal ist, bietet „Mittel“ hier den perfekten Sweetspot. Das unterstreicht sowohl die Rohleistung der RTX 5070 als auch die gute Optimierung, die Capcom bei Resident Evil 9 abgeliefert hat.
WQHD: Resident Evil Requiem
WQHD (1440p), RTX 5070 Laptop, Ryzen AI 7 350, 32 GByte RAM
- durchschnittliche FPS
- 0,0
- 48,0
- 96,0
- 144,0
- 192,0
- 240,0
Mit DLSS 4.5, Raytracing und 4x Frame Generation schießt die Bildrate auf brachiale 212 FPS nach oben. Auch bei hohen Einstellungen erreicht ihr starke Framerates. Wer sich also nicht allein auf die Voreinstellungen verlassen will, kann mit geschicktem Feintuning noch bessere Grafik herauskitzeln, ohne dass die Spielbarkeit darunter leidet. Wie so oft ist der einfachste Weg das Runterschrauben der Raytracing-Leistung.
Sichert euch günstige Raytracing-Power und Resi 9 bei BestwarePreis-Leistungs-Held mit RTX 5060 und 32 GB RAM
Zwar ohne die Vollversion, doch mit mehr als genug Power für den Hardware-Schreck, bietet das XMG Core 16 VE GameStar-Notebook XL hervorragende Performance zu einem ebenso hervorragenden Preis.
- Prozessor: AMD Ryzen 7 H 255 (8x bis zu 4,9 GHz)
- Grafikchip: Nvidia GeForce RTX 5060 Laptop 8 GB VRAM
- Display: 16.0" IPS, 2560×1600 px (16:10), 180 Hz, 500 Nits, 100 % sRGB, non-glare
- RAM: 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB, tausch- und erweiterbar)
- SSD: 1.000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD (austauschbar, mit Steckplatz für eine zweite SSD)
Flüssiges WQHD auch ohne Upscaling oder Frame Generation
In unseren Benchmarks zeigt die GeForce RTX 5060, dass sie ordentlich Biss hat: Nativ erreicht das System in WQHD auf mittleren Details bereits über 78 FPS. Selbst wer auf Raytracing (Normal) setzt, bleibt mit knapp über 50 FPS in einem gut spielbaren Bereich
WQHD: Resident Evil Requiem
WQHD (1440p), RTX 5060 Laptop, Ryzen 7 H255, 32 GByte RAM
- durchschnittliche FPS
- 0,0
- 40,0
- 80,0
- 120,0
- 160,0
- 200,0
Aktiviert man die technischen Hilfsmittel, zündet das Core 16 den Turbo: Mit DLSS Ausbalanciert und 4x Frame Generation schießen die Bildraten bei mittleren Details auf beeindruckende 175 FPS hoch. Dank dieser Reserven könnt ihr selbst mit der modernen Preis-Leistungs-Grafikkarte Raytracing auf „Hoch“ stellen und genießt Resident Evil 9 trotzdem mit weit über 160 Bildern pro Sekunde.
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Bei XMG arbeiten passionierte Gamer sowie Technik-Nerds und wissen aus erster Hand, auf welche Features es bei den besten Gaming-Laptops ankommt. Seit 2009 stehen sie für kompromisslose High-End-Gaming-Laptops aus Deutschland mit höchsten Qualitätsansprüchen.
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