Fazit: RTX 3070 Ti im Test - Spiele-Benchmarks im Vergleich mit RX 6800 und RTX 3070

GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Einfach online kündbar

Fazit der Redaktion

Alexander Köpf
@Nebula Mutara

Mit der RTX 3070 Ti kann Nvidia die Lücke zur RX 6800 bei der Rasterisierungsleistung beinahe schließen. Gehen wir von den jeweiligen Founders Editions respektive Referenzdesigns aus, befinden sich die beiden Grafikkarten knapp auf Augenhöhe, mit leichten Vorteilen für die RX 6800.

Ein deutliches Plus für die RX 6800 ist der 16,0 GByte große Videospeicher, während die RTX 3070 Ti lediglich 8,0 GByte bietet. Hier hätte es unserer Meinung nach etwas mehr sein können. Zum echten Problem wurde es im Testparcours mit aktuellen Spielen zwar nicht, bei anderen Titeln oder kommenden Blockbustern könnte dies aber durchaus schon anders aussehen.

Zudem fällt die im Vergleich zu RTX 3070 und RX 6800 die schlechte Energieeffizienz negativ auf. Nur wenige Prozent mehr Performance stehen hier einer deutlich gesteigerten Leistungsaufnahme gegenüber.

Im Falle von Raytracing wendet sich das Blatt zugunsten der RTX 3070 Ti. Hier profitieren die aktuellen Nvidia-Grafikkarten von ihren leistungsstärkeren Raytracing-Kernen.

Das Killerfeature ist der KI-Renderer DLSS. Die RTX 3070 Ti ist mit 620 Euro unverbindlicher Preisempfehlung zwar rund 50 Euro teurer als die RX 6800, DLSS kann in vielen Spielen wie beispielsweise Cyberpunk 2077 jedoch für einen massiven Performanceschub ohne sichtbaren Qualitätsverlust sorgen.

4 von 4


zu den Kommentaren (137)

Kommentare(137)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.