Vor etwas weniger als einem Monat sind mit der RTX 5090 und RTX 5080 die ersten Blackwell-Grafikkarten von Nvidia auf den Markt gekommen. Die Probleme häuften sich, angefangen mit mangelhafter Verfügbarkeit, seitdem im gefühlten Wochentakt.
Während momentan die schlechten Nachrichten rund um fehlende ROPs bei der gesamten RTX-50-Generation dominieren, kann der Hersteller bei einem Bug immerhin gute Neuigkeiten vermelden.
Die Rede ist von den schwarz bleibenden Bildschirmen, die Käufer der RTX 5090/5080 vom Release an moniert haben. Dieses Problem will Nvidia mit dem jüngsten GeForce-Treiber gelöst haben.
- Die Symptome waren hierbei unterschiedlich. Einige Nutzer erklärten, dass die GPU weder von Windows noch vom BIOS erkannt wurde.
- Primär waren wohl chinesische Hersteller betroffen; einzelne Berichte deuteten aber angesichts von Asus- und Gigabyte-GPUs auf ein globales Problem hin.
Bei dem Update auf Treiberversion 572.60 werden innerhalb der Patchnotizen insgesamt drei Fehler-IDs im Kontext der schwarz bleibenden Bildschirme genannt, die Nvidia behoben haben will. Ob damit alle Fälle abgedeckt sind, bleibt abzuwarten.
Zusätzlich dazu soll auch ein Problem der Vergangenheit angehören, das beim Betrieb mehrerer Monitore in hohen Auflösungen und Bildwiederholraten aufgetreten ist.
Natürlich hat das Update auch einige Optimierungen für frische Spiele-Releases parat. Dazu zählt unter anderem Monster Hunter: Wilds. Auch das Battle Royale Naraka: Bladepoint wird mit Unterstützung für DLSS 4 und Multi Frame Generation bedacht.
18:33
Monster Hunter Wilds ist der bislang beste Serienteil und zum Release fast perfekt!
Custom-Hersteller MSI hatte kurz zuvor bereits ein eigenes BIOS-Update herausgebracht, das sich um die Blackscreens kümmern sollte.
Die Nvidia-Lösung sollte indes für alle Grafikkarten gleichermaßen funktionieren und ist wie gewohnt wahlweise über die Nvidia-App oder die offizielle Geforce-Webseite erhältlich. Die genaue Ursache für die Probleme nennt das Unternehmen bisher nicht.
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