Ein Blick auf die düsteren Katakomben, die flackernden Fackeln und das isometrische Raster von Seeing Eyes weckt sofort Erinnerungen an das erste Diablo.
Das Indie-Projekt, dessen Solo-Entwickler auf YouTube Status-Updates gibt, bedient genau diese nostalgische Gothic-Ästhetik. Doch hinter der düsteren Fassade verbirgt sich weit mehr als ein bloßer Klon des Klassikers von 1996.
Quasi als Abfallprodukt der Entwicklung hat der Macher jetzt einen prozeduralen Dungeon-Generator veröffentlicht, der ein überraschendes Zielpublikum gefunden hat: Pen&Paper-Spielleiter von Dungeons & Dragons und Co.
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»Wir werden das für D&D benutzen« - Diablo-Survivors-Mix Seeing Eyes hat ein überraschend nützliches Map-Tool
Eine Heldengruppe gegen tausende Gegner
Seeing Eyes kombiniert das Spielgefühl von Vampire Survivors mit neuen taktischen Mechaniken. Anstatt als einsamer Held durch Gegnermassen zu mähen, befehligt ihr eine ganze Truppe.
Vor jeder Runde stellt ihr ein Kartendeck aus Einheiten sowie Fähigkeiten zusammen, platziert eure Krieger auf einem Spielfeld und wehrt unaufhaltsame Feindwellen ab.
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