Die Post hat meinen selbst zusammengebauten Gaming-PC zerstört [Best of GameStar]

Der Versuch, einen Computer von England nach Deutschland zu schicken, kostete mich Nerven, Haare und vor allem haufenweise Geld.

PC kaputt: Beim Transport eines Gaming-Rechners von England nach Deutschland wachsen unserem Autor Sascha Penzhorn graue Haare. Dabei war schon das Zusammenbauen der Komponenten ein Abenteuer. PC kaputt: Beim Transport eines Gaming-Rechners von England nach Deutschland wachsen unserem Autor Sascha Penzhorn graue Haare. Dabei war schon das Zusammenbauen der Komponenten ein Abenteuer.

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Wenn mein Sohn Micah die lange Reise von Deutschland zu mir nach Nottingham antritt, geht es bei uns pädagogisch wertlos zu: Couch-Gaming, Pizza und Monster Energy in allen Geschmacksrichtungen als Ersatz für Schlaf.

Für Micahs Geburtstag im Jahr 2022 fassten meine Freundin Claire und ich einen Entschluss: Wir bauen ihm einen Gaming-Rechner!

Das Zusammenschrauben der aus vergangenen PCs recycelten Komponenten war das eine, das andere war der Transport per Post von England nach Deutschland.

Und hier fingen die Probleme erst richtig an.

Der Autor

Spielen verbindet. Als er nach England auswanderte, blieb Sascha Penzhorn vor allem über MMOs wie Guild Wars 2 und World of Warcraft mit Freunden und Familienmitgliedern in Deutschland in Kontakt. Mit seinem Sohn Micah spielt er über die Landesgrenzen hinweg Monster Hunter: Rise, Mario Kart und zahlreiche weitere Titel für Nintendo Switch. Doch nicht jedes gute Spiel gibt es für Nintendos Hybridkonsole, der Online-Service des House of Mario lässt einiges zu wünschen übrig und irgendwann hat man sich auch einfach mal am italienischen Klempner sattgesehen. Eine gemeinsame Runde Dark Souls 3 wäre toll. Oder ein aktuelles Call of Duty. Oder auch einfach nur Mortal Kombat 11 in einer Auflösung, bei der man tatsächlich noch erkennen kann, wer gerade wem die Wirbelsäule rausreißt. Der Junge braucht einen neuen Rechner. Das kann ja nicht so schwer sein!

Frankensteins Computer

Ich habe in der Vergangenheit schon mal darüber berichtet: In unserem Haushalt fließt die meiste unserer knappen Kohle in Hardware. Andere Leute gehen feiern, motzen ihr Auto auf oder haben funktionierende Sitzmöbel. Claire und ich spielen.

Wir haben uns beim Zocken kennengelernt, spielen seit inzwischen über 14 Jahren täglich miteinander und nieten Monster um, fahren Rennen oder kämpfen miteinander um die besten K/Ds gegen Spieler, die halb so alt sind wie wir selbst. Unsere Computer bauen wir aus einzelnen Komponenten von Hand.

Diejenigen unter euch, die selbst gerne basteln, wissen natürlich, dass so immer wieder mal ein paar ausgediente Teile übrigbleiben. Hier mal ein stärkeres Netzteil gekauft, dort die Grafikkarte aufgemotzt, schlimmstenfalls muss auch mal ein neues Motherboard her, weil Intel unterschiedliche Sockel für jeden verdammten Prozessor verwendet. Über die Jahre sammelt sich einiges an.

Vergangenen Herbst hatten wir so viele Teile beisammen, dass wir daraus einen weiteren Rechner bauen konnten: Ein Mainboard, auf dem noch ein alter Ryzen 3 Quadcore samt Kühler und 8 GB Speicher verbaut waren, ein altes 650W Netzteil, ein antikes Gehäuse und eine GeForce GTX 960.

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