Star Citizen verändert sich ständig. Das ambitionierteste Weltraumspiel der PC-Geschichte ist geprägt von technischen Erweiterungen; das macht allein die lange Entwicklungszeit von nunmehr je nach Zahlweise bis zu 14 Jahren erforderlich.
Doch das kommende Update auf die Alpha 4.11 für Star Citizen, das voraussichtlich im September 2026 erscheint, stellt dann doch noch einmal eine Besonderheit dar. Mit der Einführung der neuen Genesis-Technologie verabschiedet sich der Entwickler Cloud Imperium Games vom jahrelang genutzten PlanetTech V4.
Genesis soll bei weitem nicht nur die grafische Darstellung der Planeten enorm verbessern, sondern fundamental ändern, wie Himmelskörper berechnet, besiedelt und von euch erlebt werden. Das Ziel ist eine noch nie dagewesene Gameplay-Dichte und Skalierbarkeit, die das Universum lebendiger machen soll als je zuvor.
Die Natur der Planeten unterliegt physikalischen Gesetzen
Anstatt Biome wie Wälder oder Eiswüsten als statische Zonen auf den Planeten zu platzieren, simuliert Genesis beziehungsweise PlanetTech V5 die Natur anhand physikalischer Daten. Parameter wie Temperatur, Luftdruck, lokale Sonneneinstrahlung und Luftfeuchtigkeit bestimmen künftig, ob an einem bestimmten Ort Pflanzen wachsen können.
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