50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Wird Bethesda endlich seine Ladebildschirme los? Insider-Infos zu Starfield 2.0 deuten auf großen Umbruch hin

2026 soll Starfield ein umfangreiches Update erhalten. Gerüchten zufolge könnten dabei auch die vielen lästigen Ladebildschirme bei Raumreisen endlich aus dem Spiel verbannt werden.

Die guten alten Ladebildschirme gehören bei Bethesda-Spielen einfach dazu. Oder? Die guten alten Ladebildschirme gehören bei Bethesda-Spielen einfach dazu. Oder?

Ladebildschirme sind ein fester Bestandteil von Bethesdas Open-World-Spielen. Denn große Sandbox-Freiheit, die Spieler an den Rollenspielen des amerikanischen Studios so schätzen, hat einen Preis. Zwar kann die Gamebryo-, beziehungsweise Creation Engine auf der Oblivion, Skyrim, Fallout 3 und 4 und auch Starfield basieren, viele permanente Objekte gleichzeitig tracken - das geht allerdings zulasten der Performance. Daher werden Innen- und Außenbereiche in den Bethesda-Spielen immer einzeln geladen.

Bei Starfield trieb es Bethesda mit den Ladebildschirmen allerdings auf die Spitze, denn der Raumflug ist in dem Weltraum-RPG ein zentrales Spielelement. Jedes Mal, wenn wir von der Planetenoberfläche aus starten, das System wechseln oder aussteigen wollen, muss das Spiel erst einmal laden. Viele Spieler waren zum Release davon genervt. Denn auf den meisten Planeten gab es ohnehin nicht viel zu sehen, für das sich das La(n)den lohnt.

Gerüchten zufolge könnte sich das mit einem kommenden Starfield-Update allerdings verbessern.

Video starten 57:20 Ist Starfield noch zu retten? | Mit Valentin von RocketbeansTV

Nahtlose Weltraumreisen

Wie unter anderem Windows Central unter Berufung auf Insider-Informationen berichtet, plant Bethesda für das Jahr 2026 angeblich einen großen Umbruch für Starfield. Kernpunkt dieser Bemühungen soll eine Überarbeitung des Weltraum-Gameplays sein. Aktuelle Gerüchte, die wohl von einem Event hinter verschlossenen Türen stammen, legennahe, dass Starfield viele Ladebildschirme über Bord werfen will.

Der Raumflug soll sich demnach künftig deutlich freier und kontinuierlicher anfühlen. Das würde bedeuten, dass die harten Schnitte beim Wechsel von der Planetenoberfläche in den Orbit oder beim Sprung zwischen Sternensystemen minimiert oder sogar ganz eliminiert werden könnten. Damit würde Bethesda einen der größten Kritikpunkte der Community direkt angehen.

Um diesen nahtlosen Übergang zu ermöglichen, soll die Creation Engine einige signifikante technische Verbesserungen erfahren haben. Die Upgrades dienen angeblich dazu, die Handhabung von Streaming-Daten zu optimieren, sodass die Engine große Distanzen ohne Unterbrechungen berechnen kann. Diese Fortschritte sollen sogar wegweisend für kommende Projekte wie The Elder Scrolls 6 sein.

Dünne Quellenlage

Trotz der Euphorie sollten Fans ihre Erwartungen zügeln. Die Informationen stützen sich bislang primär auf einen Twitter-Post des Insiders Luke Stephens und anonyme Berichte aus Branchenkreisen. Bethesda selbst hüllt sich zu seinen Plänen für Starfield in Schweigen.

Zudem gibt es widersprüchliche Stimmen: Während einige Quellen von einem echten Cyberpunk 2.0-Moment sprechen, warnen andere davor, die Neuerungen zu überschätzen. Es ist unklar, ob das Update tatsächlich das komplette technische Fundament von Starfield umkrempelt oder lediglich die Ladezeiten durch Tricks kaschiert.

Sollten sich zudem die Gerüchte um eine zweite Erweiterung bewahrheiten, wäre 2026 das Schicksalsjahr für Starfield: Denn dann soll das Rollenspiel nämlich nicht nur für die PlayStation 5 erscheinen, sondern gerüchteweise auch den Sprung auf die Nintendo Switch 2 wagen. Ein Wegfall der Ladebalken könnte das Spielgefühl grundlegend verbessern und dem Weltraum-Abenteuer mehr Immersion verleihen, die sich viele zum Release gewünscht hatten.

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