Wer Virtual Reality in vollen Zügen genießen will, braucht ein anständig großes Display mit einer hohen Pixeldichte pro Auge. Moderne VR-Headsets wie die Oculus Rift oder die HTC Vive haben zwar bereits große Schritte in die richtige Richtung getan, kämpfen aber noch mit der künstlichen Einschränkung des menschlichen Sichtfelds, dem sogenannten Taucherbrilleneffekt. Doch genau an diesem Punkt setzt das neue StarVR One Headset an, das diesen Effekt zwar auch nicht ganz verhindern, aber zumindest doch ein ganzes Stück verringern kann.
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Laut ComputerBase ist die StarVR One vor allem für professionelle Kunden konzipiert und verfügt über ein vertikales 130° Sichtfeld und ein horizontales 210° Sichtfeld - damit verdoppelt sich der Bildausschnitt im Vergleich zur Oculus Rift und HTC Vive, die mit 100 bis 110° arbeiten. Außerdem verfügt die StarVR One über eine Auflösung von 1830 x 1464 Pixeln pro Auge und bietet Support für Tobii Eye Tracking und SteamVR Tracking 2.0.
In Sachen Pixelzahl schlägt die StarVR One ebenfalls die Konkurrenz: Die VR-Brille bietet im Vergleich zur HTC Vive Pro 16 Prozent mehr Pixel pro Auge und verfügt außerdem über drei statt zwei Subpixel pro Pixel. Die Bildfrequenz ist allerdings bei allen Headsets gleich und liegt auch bei der StarVR One bei 90 Bildern pro Sekunde.
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Für möglichst hohe Flexibilität bei der Anwendung bietet StarVR die StarVR One in zwei Versionen an, die StarVR One mit SteamVR Tracking 2.0 Support und die StarVR One XT mit zusätzlichen optischen Markern zum Tracking des Headsets im Raum. Bislang hat der Hersteller allerdings weder einen Preis noch ein Veröffentlichungsdatum für die beiden Modelle genannt.
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