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Seite 3: Sudden Strike

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Deckung und Schutz

Während Pioniere eine Behelfsbrücke bauen, achten zwei Geschützmannschaften, ein Offizier sowie ein Kübelwagen darauf, dass sich keine Gegner nähern. Während Pioniere eine Behelfsbrücke bauen, achten zwei Geschützmannschaften, ein Offizier sowie ein Kübelwagen darauf, dass sich keine Gegner nähern.

Anders als bei vielen Konkurrenzspielen haben die meisten Objekte auf dem Schlachtfeld taktische Bedeutung. Panzersperren und Stacheldrahtzäune behindern den Vormarsch, Bäume dienen als Deckung. Wachtürme, Bunker und Häuser bieten Ihren Soldaten Schutz. Natürlich kann alles auch zerstört werden, und häufig muss man sogar so vorgehen. Steht zum Beispiel einer Panzerkolonne ein Haus im Weg, schießt sie es einfach kaputt. Oder Sie nehmen dem Gegner die Deckung, indem Sie kurzerhand den schützenden Wald mit Hilfe der Artillerie einebnen. Derart demolierte Geländeabschnitte verlangsamen aber das Vorrücken der eigenen Truppen.

Richtig unangenehm kann es werden, wenn Sie an einer Brücke stoppen müssen, weil der Gegner sie in die Luft gejagt hat. Ein Reparaturvehikel setzt sie aber rasch wieder instand. Hat der Feind jedoch am anderen Ufer Artillerie oder Scharfschützen postiert, wird es für unser Brückenbaukommando schnell sehr gefährlich. Denn dem gegnerischen Feuer ist es nicht gewachsen.

Orientierungs-Probleme

Einer der größten Schwachpunkte bei Echtzeit-Strategiepielen sind häufig die Wegfindungsroutinen. Auch Sudden Strike ist in dieser Disziplin nicht perfekt. Normalerweise finden Panzer und Infanteristen recht gut ihren Weg durch Wälder und Städte. Kommen sich die Fahrzeuge aber gegenseitig ins Gehege, wird es schnell unübersichtlich. Zum Glück können Sie jeder Einheit per Shift-Taste Wegpunkte (und sogar eine ganze Befehlsliste) zuweisen, die sie dann auch brav abarbeitet. In einem Stau versuchen die Fahrzeuge jedoch selbständig, einen neuen Pfad zu finden, was gelegentlich im Chaos endet. Da Sie meist nur kleinere Trupps auf einmal bewegen, hält sich der Nervfaktor trotzdem in Grenzen.

Damit Ihre Soldaten möglichst clever agieren, können Sie ihnen vorgeben, ob sie stur vorrücken oder unterwegs auf entdeckte Gegner losballern sollen. Besonders für Scharfschützen lohnt sich der Feuerverzicht, um schnell in wichtige Positionen vorzudringen. Im Gefahrenfall suchen die Soldaten auf Befehl sogar Deckung in nahe gelegenen Waldstücken. Außerdem können die meisten Soldaten Minenfelder anlegen oder räumen. (MIC)

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 11/2000.

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