Tainted Grail: The Fall of Avalon hat schon als Early-Access-Version vor zwei Jahren etwas geschafft, das im Alltag eines Spieletesters ungewöhnlich ist: Es hat sich dauerhaft in meinem Kopf festgebissen. So sehr sogar, dass ich immer wieder ein Auge auf den Release-Termin hatte.
Denn obwohl das Spiel bis vor kurzem gefühlt niemand kannte, dahinter ein unbekanntes Studio aus Polen steckt und Skyrim seine 15 Jahre alte Grafik zurückhaben will, wollte ich es unbedingt testen – und vor allem endlich durchspielen!
Und damit bin ich nicht allein. Die halbe GameStar-Redaktion hat schon einen Eid auf König Artus abgelegt. Und auch ihr werdet das Knie beugen, wenn ihr jetzt weiterlest. Denn Tainted Grail: The Fall of Avalon verbindet Gameplay wie bei der Elder-Scrolls-Serie mit einer richtig guten Story. Und gegen diesen Ruf kommt kein Rollenspieler an.
Avalon geht unter
Dass Tainted Grail: The Fall of Avalon so einen Sog entwickelt, liegt einerseits am motivierenden, sehr bodenständigen Gameplay und andererseits an Story und Setting. Letztere basieren auf einem gleichnamigen Brettspiel von 2019 und mischen die Artussage und Folklore der britischen Inseln mit düsterer Fantasy, die ein wenig in Richtung Dark Souls geht.
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