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Twitch - Streaming-Plattform baut Stellen ab

Twitch hat über 25 Mitarbeiter entlassen. Dem Streaming-Dienst zufolge ist das aber kein Grund zur Sorge. Es gebe lediglich Umstrukturierungen im Unternehmen.

Es kam zu Entlassungen beim Streaming-Riesen Twitch. Es kam zu Entlassungen beim Streaming-Riesen Twitch.

Wie PCGamesN berichtet, hat die Streaming-Plattform Twitch über 25 Mitarbeiter entlassen. Einem offiziellen Statement zufolge ist das aber kein Grund zur Sorge. Man würde nur das Unternehmen umstrukturieren und den aktuellen Wachstumsplänen anpassen.

"Ausgehend von den Rekordzahlen in 2017 wächst Twitch weiter und schreitet mit Erfolgsgeschichten wie der Overwatch League oder den Fortnite-Streams, die neue Maßstäbe setzen, voran. Um diese Stoßkraft beizubehalten, haben wir für 2018 eine aggressive Wachstumsstrategie geplant, über die wir unsere Mitarbeiterzahl um circa 30 Prozent erhöhen wollen. Während es in manchen Abteilungen Anpassungen gab, liegt unser Fokus darauf, die Bereiche zu priorisieren, die am wichtigsten für unsere Community sind."

Twitch baut also an manchen Stellen ab, um sich an anderen, für das Unternehmen entscheidenden, wieder zu vergrößern. Vor dem Statement hatte sich zunächst der E-Sport-Analyst Rod Breslau auf Twitter zum Gerücht der Entlassungen zu Wort gemeldet.

Link zum Twitter-Inhalt

Der ehemalige Director of Content Marketing bei Twitch, Ben Goldhaber, hatte die Meldung anschließend ebenfalls über Twitter bestätigt. Er selbst ist von den Entlassungen im Unternehmen betroffen.

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Entlassung per Anruf?

Während Goldhaber sich gelassen gibt, findet Breslau harte Worte. Dem Analysten zufolge habe Twitch viele langjährige und Gründungsmitglieder des Unternehmens einfach rausgeworfen. Die Firma habe zu viele Mitarbeiter eingestellt und habe nun aussortieren müssen.

Das sei laut Breslau auf unschöne Weise geschehen. Demnach habe man es den Mitarbeitern nicht einmal ins Gesicht gesagt. Die Kündigung sei nur über einen Google Hangouts Call des neuen VP of Content, Michael Aragon, erfolgt. Er habe den Entlassenen aufgetragen, dass sie ihren Platz sofort räumen müssten. Anschließend seien Stimmung und Moral bei den Angestellten auf dem Tiefpunkt gewesen.

Neben Goldhaber sollen auch der Director of Strategic Partnerships Jon Carnage, Video Production Manager Adam Contini und VP of Community and Social Justin Wong betroffen sein.

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