Wer gerne fotografiert, kennt sie nur zu gut: Speicherkarten.
Bei Smartphones sind sie kaum noch ein Thema, immer weniger Geräte können mit einer microSD-Karte erweitert werden. Aber bei den Systemkameras sieht die Welt noch anders aus.
Es gibt zwar schon vereinzelt Modelle, die einen internen SSD-Speicher haben, wie etwa die Sigma BF- Die meisten setzen jedoch noch auf SD- oder CF-Speicherkarten.
Aus diesem Grund gehört ein Kartenleser zur Grundausstattung für jeden, der oder die gerne fotografiert. Ich kann euch dabei vor allem die kleinen Geräte empfehlen, die sich auch am Handy verwenden lassen.
Ich habe euch meine beiden Empfehlungen unten in einer Anzeige-Box verlinkt. Solltet ihr einen Werbeblocker verwenden oder GS-Plus-Mitglied sein, könnte sie bei euch ausgeblendet sein.
Mini-Kartenleser für euer Handy
Smartphones von heute sind heute teilweise mehr Kompaktkamera mit Telefonfunktion als andersherum.
Geräte wie das Vivo X200 Ultra, das Xiaomi 17 Ultra oder das Honor Magic7 Pro bieten nicht nur Bildqualität auf sehr hohem Niveau, sondern auch fortschrittliche Bildbearbeitungs-Werkzeuge, die vorinstalliert sind.
Für den Workflow der Fotos ist heute nicht mehr zwingend ein Laptop oder PC notwendig, wenn euer Handy schon mit Tools wie Lightroom und Co. kompatibel ist.
Was ihr allerdings benötigt, ist ein Kartenleser mit USB-C-Anschluss.
Ich kann euch da zwei Optionen weiterempfehlen:
Besonders kompakt: Der microSD-Kartenleser von Amazon Basics. Das kleine Gerät ist gerade einmal so groß wie ein USB-Dongle für Mäuse oder Controller und bietet mit USB-3.0-Spezifikation genügend Geschwindigkeit für schnelle Übertragungen (solange euer Handy auch mit einem solchen Anschluss ausgestattet ist).
Solltet ihr wie ich eine microSD-Karte in eurer Kamera verwenden und die Fotos hauptsächlich auf dem Handy (oder Laptop/PC mit USB-C-Anschluss) bearbeiten, dann lohnt sich der Griff zu dem kleinen Gadget.
Für nur einen einzigen Cent mehr bekommt ihr eine andere gute Option von Ugreen.
2-in-1-SD-Kartenleser: Dieser Kartenleser ist insgesamt etwas flexibler, aber dafür auch etwas größer. Das Gerät hat einen USB-A und einen USB-C-Anschluss und kann somit auch an ältere Geräte angeschlossen werden – oder auch an euren Fernseher, zum gemeinsamen Betrachten von Fotos und Videos.
Obendrein unterstützt er auch große SD-Karten, solltet ihr keine microSD-Karten nutzen.
Sie sind auch praktisch zum schnellen Teilen
Beide Optionen sind gerade für rund 6,30 Euro erhältlich und meiner Meinung nach No-Brainer, wenn euch so ein Gerät noch in der Kameratasche fehlt.
Egal, für welche Variante ihr euch entscheidet: Ein kleiner USB-C-Kartenleser macht euren mobilen Workflow deutlich unabhängiger von Laptops.
Außerdem könnt ihr so schnell eure Fotos mit anderen teilen, auch wenn eure Kamera keine Möglichkeit zur drahtlosen Übertragung bietet.
Gibt es weiteres günstiges Zubehör, das eurer Meinung nach in jede Kameratasche gehört? Schreibt es gerne in die Kommentare!


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