Fotografie-Equipment kann ziemlich teuer sein, keine Frage. Gerade bei Kameras mit Wechselobjektiven ist der Hasenbau tief, vor allem bei hochwertigem Glas. Zum Beispiel können die Objektive vom deutschen Traditionshersteller Leica gerne mal mehrere tausend Euro kosten.
Patrick und Linh möchten euch daher heute einen Hersteller vorstellen, der sie mit Retro-Charme, hoher Qualität und fairem Preis überzeugt hat und den viel mehr Fotografie-Fans kennen sollten: Voigtländer.
Voigtländer hat hunderte Jahre an Erfahrung mit Optik
Die Geschichte von Voigtländer reicht hunderte Jahre zurück; sie beginnt 1756 in Wien.
Damals fertigte Johann Christoph Voigtländer noch feine Messinstrumente und Operngläser, doch als 1839 die Fotografie das Licht der Welt erblickte, zündete Voigtländer den Turbo.
Mit dem ersten mathematisch berechneten Porträtobjektiv der Welt (konstruiert von Joseph Maximilian Petzval) revolutionierte der Hersteller die Branche: Mit einer Lichtstärke von F/3.6 musste man nicht mehr minutenlang still stehen, um ein scharfes Bild zu bekommen.
Legendäre Kameras, wie etwa die Bessa, waren lange Teil des Portfolios von Voigtländer, doch heute hat sich das Unternehmen den Objektiven verschrieben. Seit Ende der 90er-Jahre werden sie mit deutscher Ingenieur-Seele vom japanischen Optik-Spezialisten Cosina gefertigt.
Von Fürth aus wird dieser Mix aus europäischer Tradition und japanischer Präzision in die Welt geschickt.
Das Ergebnis ist genau das, was Patrick und Linh so lieben: Objektive, mit hochwertiger Verarbeitung im Retro-Stil, aber optisch hervorragend mit den modernsten Sensoren unserer Zeit harmonieren.
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Auf der nächsten Seite erklärt euch Patrick, warum das Voigtländer 40mm F/1.2 für ihn so besonders ist.
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