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Seite 2: Windows 7: Spiele-Check - DirectX 11, Spiele-Explorer & Jugendschutz

Spiele-Explorer & Jugendschutz

Wie in Vista finden Sie auch in Windows 7 sämtliche Spiele übersichtlich präsentiert im Spiele-Explorer. Jedes Spiel, das Windows erkennt, wird mit aktuellen Informationen zur Spielversion, der Altersfreigabe oder den empfohlenen Systemvoraussetzungen verknüpft.Da sich die Hardware-Anforderungen aber an dem kruden 7,9-Punkte-Index orientieren, hält sich der Mehrwert in Grenzen. Ähnlich halbgar umgesetzt präsentiert sich der Jugendschutz. Zwar können besorgte Eltern ihrem Schützling Spiele mit einer zu hohen Alterseinstufung verbieten, einen detaillierten Stundenplan gibt es aber nicht. So können Sie zwar Zeiträume definieren, in denen der Nachwuchs spielen darf, ein festes Zeitkontingent können Sie aber nicht vergeben. Vorstellungen wie »Zwei Stunden am Tag, außer am Sonntag, da darf er drei Stunden spielen« lassen sich so nicht umsetzen. Mit den erweiterten Familien-Einstellungen, die Sie per »Windows Live Essentials« herunterladen, lassen sich zwar das Surf-Verhalten Ihres Kindes überwachen und schädliche Internet-Seiten blocken, zuerst müssen Sie aber eine zeitraubende und wenig komfortable Anmelde-Routine ertragen – inklusive Erstellen einer Windows-Live-ID des Eltern-Kontos und einer dazugehörigen ID Ihres Kindes. Dabei wirkt sich das Jugendschutzkonto auch auf die Arbeit als Admin aus, denn Sie müssen sich zwingend per Live-ID anmelden, sonst sperrt Windows 7 den Internet-Zugang. Gut gelungen ist hingegen die Freigabe von Spielen anhand des USK-Logos. So war es kein Problem, einem Nutzerkonto nur Spiele bis 12 Jahre zu erlauben.

USK 18 Games Explorer mit einem Administrator-Konto aufgerufen.

USK 12 Wolverine spielen verboten: Games Explorer mit einem USK-12-Benutzer.

Spieleleistung

Windows Vista bezog in der Vergangenheit viel Prügel, vor allem was den immensen Hardware-Hunger’s anging. Doch mittlerweile braucht sich Vista vor XP nicht mehr zu verstecken, denn Spiele laufen nahezu gleichschnell. Windows 7 macht da von vornherein eine gute Figur. Obwohl die Grafiktreiber für Windows 7 noch relativ frisch sind, liefern sie bereits gute Ergebnisse, auch Kompatilitäts-Probleme gibt es nicht (siehe Kasten »Spielekompatibilität«). Die Nvidia-Karten Geforce GTX 275 und Geforce 9800 GT sowie ATIs Radeon HD 4770 und HD 4890 liegen unter Vista und unter Windows 7 auf dem gleichen Leistungsniveau. Die leichten Vorteile von Crysis unter Windows XP liegen an der alten DirectX-Version, denn XP unterstützt kein DirectX 10. Während die Nvidia-Karten auf jedem der drei Betriebssysteme nahezu die gleiche Leistung liefern, unterscheiden sich die AMD-Modelle teils deutlich. Während Vista und 7 sich teils nur marginal unterscheiden, rennt Windows XP mit ATI-Karten in nahezu jedem Benchmark den neu-eren Betriebssystemen davon. Um dem Treiber-Wirrwarr von drei unterschiedlichen Betriebssystemen ein Ende zu setzen, wollen AMD und Nvidia in Zukunft einheitliche Treiber veröffentlichen, die sowohl Vista als auch Windows 7 unterstützen.

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