Microsoft stellt die Weichen für das am 14. Oktober 2025 anstehende Support-Ende von Windows 10 – und die Zeit darüber hinaus.
Im monatlichen Patchday, der sich im August im KB5063709-Update äußert, gibt es für das zehn Jahre alte Betriebssystem an sich keine neuen Funktionen. Dafür soll endlich der ESU-Assistent richtig funktionieren.
Das »Extended Security Updates«-Programm legt los
Beim »Extended Security Updates«-Programm handelt es sich um Microsofts Weg, euch nach dem eigentlichen Support-Ende von Windows 10 weiterhin mit Updates zu versorgen. Für die Teilnahme an den ESU werden eigentlich 30 Euro fällig, doch gibt es Umwege, mit denen ihr die Windows-10-Patches kostenlos bekommen könnt.
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So sieht es aus, wenn ihr Datei- und Ordnernamen nutzen wollt, die Windows bis heute nicht erlaubt
Wie das Portal WindowsLatest berichtet, sollte die Verteilung eines zugehörigen Assistenten für ESU eigentlich bereits im vergangenen Juli beginnen.
- Allerdings gab es hier einen Bug zu beobachten, der zum Absturz des Tools geführt hat: Ein einfacher Klick auf das Fenster hat bereits ausgereicht, um den ESU-Assistenten in die Knie zu zwingen.
- Der Grund lag laut dem Bericht wohl in einer »fehlerhaften Registrierung auf Microsoft-Seite«.
Dieser Fehler sei nun behoben, sodass immer mehr Nutzer sich zum ESU-Programm anmelden können. Der zugehörige Knopf findet sich in der Seitenleiste des Windows-Update-Fensters.
Habt ihr eure Wahl getroffen, wie ihr am ESU-Programm teilnehmen wollt, erscheint ein Bestätigungsfenster, das euch die Updates für Windows 10 bis einschließlich 13. Oktober 2026 garantiert. Spätestens nach dieser »Gnadenfrist« geht der Spaß mit den Versuchen, euch endlich auf Windows 11 zu bewegen, von vorn los.
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Werdet ihr das ESU-Programm für Windows 10 in Anspruch nehmen oder schon vorher wechseln – vielleicht sogar gar nicht erst auf Windows 11, sondern gleich auf Linux? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
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