PC-Gaming wird immer teurer – doch wer nach einem starken High-End-Gaming-Laptop sucht, darf aufatmen: Das neue XMG APEX 16 GameStar-Notebook Ultimate Ryzen 5070 ist die preislich attraktive, kleinere Variante unseres Laptop-Bestsellers.
Der heimliche Star ist der verbesserte Grafikchip: Statt vormals knapper 8 GB bekommt die mobile NVIDIA GeForce RTX 5070 endlich das Upgrade auf 12 GB VRAM. Damit zieht sie speicherseitig mit der RTX 5070 Ti gleich – perfekt, um aktuelle Games wie The Blood of Dawnwalker oder Star Wars: Zero Company flüssig auf das besonders schnelle 300-Hz-WQXGA-Display zu bringen.
Ich habe mir genauer angeschaut, wie sich die Power des 4-GB-Upgrades in Games widerspiegelt und wurde mit jeder Menge Performance überrascht. Alle Messwerte und Eindrücke aus meinen Benchmarks mit dem neuen Gaming-Laptop gibt es direkt hier in der Schnellnavigation:
Jetzt 12 GB sichern mit dem neuen Gaming-Laptop bei BestwareDie verbaute Hardware im Überblick
Als kleiner Bruder unseres Gaming-Laptop-Bestsellers tritt das XMG APEX 16 GameStar-Notebook Ultimate Ryzen 5070 in große Fußstapfen – meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Doch nur ein Blick auf das Datenblatt genügte mir, um sicher zu sein, dass dieser Gaming-Laptop einiges an Power unter der Aluminiumhaube hat.
- Prozessor: AMD Ryzen 9 8945HX (16x bis zu 5,4 GHz)
- Grafikchip: NVIDIA GeForce RTX 5070 Laptop 12 GB GDDR7
- Display: 16.0" IPS, 2560 × 1600 px (16:10), 300 Hz, 500 Nits, 100 % sRGB/DCI-P3, non-glare
- RAM: 32 GB DDR5-5600 (2x 16 GB, tausch- und erweiterbar)
- SSD: 1.000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD (austauschbar, zweiter SSD-Slot frei)
- Akku: Wechselbarer 99,8 Wh Lithium-Polymer-Akku (intern verschraubt)
- Maße und Gewicht: 356,7 x 253,8 x 26 mm (B x T x H), ca. 2,35 kg
- Betriebssystem: Windows 11 Home
Das unumstrittene Highlight ist der neue NVIDIA GeForce RTX 5070 Laptop-Grafikchip – und hier wartet der wohl wichtigste Sprung nach vorn: Während mobile GPUs mit nur 8 Gigabyte VRAM bei aktuellen Grafikfressern längst an ihre Schmerzgrenze stoßen, strotzt die neue 5070 dank ihrem nun 12 GB großen GDDR7-Videospeicher nur so vor Reserven.
Für flüssiges WQXGA-Gaming ist dieses Upgrade ein echter Segen. Selbst das VRAM-hungrige Raytracing mit realistischen Licht-, Schatten- und Reflexionsberechnungen steckt die Karte spürbar besser weg. Mindestens genauso wichtig: Das Speicherplus liefert das perfekte Fundament für NVIDIAs KI-Features. Technologien wie DLSS 4.5 (in ausgewählten Titeln sogar schon DLSS 5) und die bis zu sechsfache Multi-Frame-Generation bekommen genau die Luft zum Atmen, die sie brauchen. So bleibt euer Gameplay butterweich und frei von lästigen Nachladerucklern.
Auch beim Prozessor werdet ihr mit dem AMD Ryzen 9 8945HX garantiert nicht ausgebremst. Der kräftige 16-Kern-Prozessor haut euch Taktraten von bis zu 5,4 GHz um die Ohren und steckt selbst CPU-fressende Games oder Simulationen mühelos weg. Zusammen mit den üppigen 32 GB DDR5-RAM habt ihr nicht nur mehr als genug Reserven für aktuelle Grafik-Kracher, sondern auch massenhaft Power für speicherhungrige Kreativ-Workloads wie Videoschnitt, Rendering oder das Hantieren mit riesigen Grafikdateien.
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Auf dem Papier liest sich der Gaming-Laptop also schonmal bestens, aber wie gut schlägt er sich in der Praxis? Ich habe mir die Performance in einigen Titeln genauer angeschaut und das 12 GB Upgrade durch einen regelrechten Benchmark-Parcours gejagt. Dabei lag mein Fokus vor allem auf aktuellen Spielen von diesem Jahr.
Schnellnavigation:
Benchmarks zu The Blood of Dawnwalker
Niedrige Settings? Da war wohl der Landschaftsgärtner da und hat Gräser sowie Büsche gestutzt. Auf Ultra erwartet euch dagegen unberührte Vegetation und deutlich tiefere, detailliertere Trampelpfade.
Als Erstes ging es für mich in das womöglich beste Rollenspiel des Jahres – The Blood of Dawnwalker. Vor allem hier war ich gespannt, wie gut die 12 Gigabyte der RTX 5070 mit der detaillierten Open World zurechtkommen. Gerade die Unreal Engine 5 hat mir im Vorfeld etwas Sorgen bereitet, doch die wurden von der Laptop-Grafikkarte direkt glattgebügelt.
WQXGA, Frame Generation
The Blood of Dawnwalker (Steam), WQXGA (2560x1600), Frame Generation
- durchschnittliche FPS
- 0
- 24
- 48
- 72
- 96
- 120
Nativ erreicht ihr auf mittleren Details bereits über 50 FPS. Das läuft zwar stabil, aber ein bisschen mehr Grafikpracht darf es bei so einem Titel dann schon sein. Am besten hat sich das Ganze für mich auf hohen Settings mit aktiviertem DLSS angefühlt: Hier landete ich im Schnitt bei über 60 FPS – die perfekte Balance aus sauberer Framerate und schicker Optik. Und wer mit Frame Generation nicht auf Kriegsfuß steht, wird selbst auf Ultra-Settings mit butterweichen 80 FPS belohnt.
Direkt zum XMG APEX 16 bei BestwareBenchmarks zu Star Wars Zero Company
Während die Charaktermodelle kaum profitieren, legen Umgebungsdetails, und vor allem die Lichtstimmung mit höheren Settings, sichtbar an Atmosphäre zu.
Vom ersten Spiel, das ich zu Release verschlungen habe, ging es direkt zum nächsten: Star Wars Zero Company. So hübsch wie gnadenlos hardwarehungrig. Die RTX 5070 Laptop wurde beim Zocken zwar jederzeit Herr der Lage, geizt rein nativ auf Ultra-Settings aber etwas mit den FPS.
WQXGA, 4x Frame Generation
Star Wars Zero Company (Steam), WQXGA (2560x1600), Frame Generation
- durchschnittliche FPS
- 0
- 36
- 72
- 108
- 144
- 180
Das ist allerdings halb so wild. Da die Gefechte rundenbasiert ablaufen, fällt eine gemütlichere Bildrate kaum ins Gewicht. Wer das flotte 300-Hz-Display trotzdem mit ordentlich Bildern pro Sekunde befeuern möchte, aktiviert einfach Frame Generation – und wird selbst bei maximalen Details mit butterweichen Frameraten im dreistelligen Bereich belohnt.
Benchmarks im Gothic Remake
Auf niedrigen Einstellungen lichtet sich die Vegetation im Minental drastisch. Erst mit höheren Grafikstufen gewinnen Spielwelt, Bodentexturen und die Haarpracht der Figuren an Plastizität.
Von der weit entfernten Galaxis ging es direkt zurück ins charmant-raue Minental des Gothic Remake. In der scharfen WQXGA-Auflösung liefert der Laptop ein richtig starkes Bild ab: Selbst auf »Sehr hoch« stemmt die RTX 5070 nativ saubere 40 FPS. Schaltet ihr DLSS 4.5 dazu, klettert die Anzeige direkt auf flüssige 60 FPS. Klar ist: Dank der üppigen 12 GB Grafikspeicher müsst ihr bei der Neuauflage des Kult-RPGs keinerlei Abstriche bei der Detailpracht machen.
WQXGA, 6x Frame Generation
Gothic Remake (Steam), WQXGA (2560x1600), Frame Generation
- durchschnittliche FPS
- 0
- 50
- 100
- 150
- 200
- 250
Richtig spannend wurde es beim Quervergleich mit dem großen Bruder: Ich habe meine Werte direkt neben die Messungen des APEX MAX mit der teureren RTX 5070 Ti gelegt. Das verblüffende Ergebnis: Die reguläre 5070 liegt im Schnitt gerade einmal winzige 2 bis 5 FPS hinter dem Flaggschiff! Für den Preisunterschied ist das ein absoluter Pluspunkt – die kleinere Version muss sich hier absolut nicht verstecken. Wer sich selbst von den Zahlen überzeugen will, findet die Vergleichsmessungen von Kollege Maxi im Gothic Remake direkt hier verlinkt.
Direkt zum XMG APEX 16 bei BestwareBenchmarks zu Anno 117: Pax Romana
Auch bei Anno lichtet sich das Grün auf niedrigen Settings deutlich. Da Raytracing erst ab den höheren Stufen aktiv wird, erstrahlen eure Metropolen erst mit mehr Details in spürbar lebendigeren Lichtstimmungen und dichterer Natur.
Die optimalen Grafikeinstellungen in Anno 117: Pax Romana zu finden, ist eine kleine Wissenschaft für sich. Ab der Voreinstellung »Hoch« schaltet der Wusel-Hit nämlich anspruchsvolle Raytracing-Beleuchtung hinzu. Auch wenn der Grafikchip das wuselige Treiben rein nativ stabil auf den Schirm bringt, fordert das zusätzliche Lichtspiel seinen Tribut an die Götter. Wer das geschäftige Treiben seiner Metropole mit hohen Grafikeinstellungen flüssig genießen will, wirft einfach DLSS 4.5 an und landet punktgenau an der magischen 60-FPS-Marke.
WQXGA, 6x Frame Generation
Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Connect), WQXGA (2560x1600), Frame Generation
- durchschnittliche FPS
- 0
- 48
- 96
- 144
- 192
- 240
Und hier kommt ein fantastisches und viel gewünschtes Feature ins Spiel: Seit Kurzem unterstützt die Wirtschaftssimulation endlich Frame Generation! Für engagierte Stadtplaner ist das ein absoluter Gamechanger: Selbst auf »Ultra hoch« katapultiert das Feature die Framerate auf brachiale 139 FPS. So könnt ihr eure florierenden Provinzen verwalten und malerische Sonnenaufgänge über dem Mittelmeer in maximaler Pracht genießen.
Benchmarks in Cyberpunk 2077
Erst Pathtracing macht den Unterschied: Auf Ultra-Einstellungen gewinnen die bunten Neon-Reklamen und nassen Spiegelungen der Jig-Jig Street massiv an Tiefe und Realismus.
Wie bei all unseren Benchmarks darf Cyberpunk 2077 natürlich nicht fehlen. Selbst nach fast sechs Jahren sieht der Grafik-Kracher absolut fantastisch aus – und auf dem Gaming-Laptop mit RTX 5070 ist das kein Stück anders. Als Raytracing-Feinschmecker kommt ihr vor allem dank Frame Generation voll auf eure Kosten: Selbst auf »Raytracing Ultra« erreicht ihr geschmeidige Framerates im dreistelligen Bereich.
WQXGA, Frame Generation
Cyberpunk 2077 (GOG), WQXGA (2560x1600), mit Multi Frame Generation
- durchschnittliche FPS
- 0
- 48
- 96
- 144
- 192
- 240
Mit 90 FPS auf »Raytracing Overdrive (Pathtracing)« seid ihr zwar immer noch im wirklich flüssigen Bereich. In hitzigen Gefechten oder mit einem flotten Reflex-Build voller Dashes und Doppelsprünge rate ich aber dennoch zu einer Stufe niedriger – einfach um genug Puffer zu haben, damit am Ende die Gegner verpuffen und nicht eure Bildrate.
Direkt zum XMG APEX 16 bei BestwareVerarbeitung, Anschlüsse und Haptik
Haptisch hinterlässt das XMG APEX 16 einen grundsoliden Eindruck, im Alltag überzeugt vor allem die Port-Verteilung. Dicke Kabel wandern komplett auf die Rückseite – dort sitzen Netzanschluss, HDMI 2.1, Mini DisplayPort 2.1 und USB-C mit bis zu 140 W Power Delivery. So bleibt auf dem Tisch maximaler Freiraum für die Maus. An den Seiten habt ihr schnellen Zugriff auf drei USB-A-Ports, 2,5-Gbit-LAN, Audio und sogar einen schnellen SD-Kartenleser. Lästige Dongles und Adapter könnt ihr getrost im Schrank lassen.
Wo viele Notebooks auf kompakte 75%-Layouts schrumpfen, spendiert XMG dem APEX 16 eine vollwertige Tastatur samt Nummernblock – ein Segen für Shortcuts, Dateneingabe und Office-Alltag. Die leicht konkaven Tasten bieten ein knackiges Feedback und lassen sich via Per-Key-RGB individuell beleuchten. Und dank vollem N-Key-Rollover und Anti-Ghosting registriert das Board jeden simultanen Tastendruck verlässlich, ohne dass im hektischen Schusswechsel eure Eingaben verschluckt werden.
Das 16 Zoll große WQXGA-Display (2.560 × 1.600) lässt so manchen Desktop-Monitor ziemlich alt aussehen. Das 16:10-Format liefert spürbar mehr Arbeitsfläche und zieht euch immersiv ins Spielgeschehen. Dank matter Entspiegelung und hellen 500 Nits bleibt das Bild selbst bei hellem Tageslicht einwandfrei ablesbar. Das Highlight für Gamer ist die Bildwiederholrate: Mit brachialen 300 Hz meistert das IPS-Panel jede noch so flotte Kamerabewegung absolut schlierenfrei und reaktionsschnell.
Direkt zum XMG APEX 16 mit RTX 5070 & 12 GB VRAM bei BestwareMein Fazit nach einer Woche mit dem Gaming-Laptop:
Das XMG APEX 16 GameStar-Notebook Ultimate Ryzen 5070 tritt in verdammt große Fußstapfen: Der größere APEX-Bruder ist nicht ohne Grund einer unserer absoluten Bestseller. Doch der günstigere Gaming-Laptop meistert die Herausforderung mit Bravour – allen voran dank der Extraportion Videospeicher für grafikhungrige Games.
Lange habe ich die 8-GB-Variante der 5070 mit skeptischen Blicken beäugt, doch mit den vollen 12 Gigabyte VRAM bekommt die RTX 5070 endlich den Videospeicher spendiert, den sie für modernes Gaming zwingend benötigt. Die 4 GB Extra geben euch genau das zukunftssichere Polster für grafikintensive Titel und Raytracing. Zusammen mit der brachialen Rechenpower des Ryzen-Prozessors seid ihr für die kommenden Spiele-Jahre bestens gerüstet.
Auch Haptisch überzeugt das Notebook auf ganzer Linie und führt die gewohnte XMG-Verarbeitungsqualität nahtlos fort. Das 16:10-WQXGA-Display ist mit seinen bis zu 300 Hz eine echte Wucht für schnelle Shooter, während die RGB-Tastatur samt Ziffernblock und N-Key-Rollover präzise Kontrolle garantiert.
Anschlüsse wie HDMI 2.1 oder USB-C befinden sich auf die Rückseite, was lästigen Kabelsalat auf dem Schreibtisch verhindert und Multi-Monitor-Setups mit bis zu vier Bildschirmen spielend leicht macht. Ein echtes Highlight bleibt jedoch XMGs vorbildliche Firmenphilosophie: RAM, eine zweite M.2-SSD und sogar der Akku lassen sich jederzeit ohne Garantieverlust selbst tauschen.
Unterm Strich ist das neue APEX 16 nicht nur ein würdiger Erbe, sondern dank des 12-GB-Upgrades und seiner enormen Langlebigkeit und Upgrade-Optionen ein absolut rundes Gaming-Laptop-Paket.
Schnappt euch den neuen Gaming-Laptop mit RTX 5070 12 GB bei BestwareWarum ein Gaming-Notebook von XMG?
Bei XMG arbeiten passionierte Gamer sowie Technik-Nerds und wissen aus erster Hand, auf welche Features es bei den besten Gaming-Laptops ankommt. Seit 2009 stehen sie für kompromisslose High-End-Gaming-Laptops aus Deutschland mit höchsten Qualitätsansprüchen.
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- Jedes Gerät ohne Garantieverlust aufschrauben, aufrüsten und erweitern
- 24 Monate Garantie (erweiterbar auf 36 Monate)

