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»Battlefield und CoD schon im Rückspiegel« - Der Militär-Shooter Wardogs kopiert mal nicht von anderen und das kommt klasse an
Mit Wardogs wurde kürzlich ein neuer Shooter enthüllt, der zugleich die Aufmerksamkeit von Battlefield-Fans, also auch der Milsim-Community auf sich zog. Die Entwickler betonen dabei, dass es sich hier weder um einen Battle Royale, noch um einen Extraction-Shooter handelt.
Stattdessen will Wardogs Multiplayer-Schlachten mit Infanterie, Fahrzeugen und viel Sandbox-Freiheit komplett neu denken und zugleich eine realistische Military-Ästhetik bewahren (ohne Nikki Minaj Skins).
Im Gameplay-Video erklärt das Studio Bulkhead das zugrundeliegende Pinzip:
● 100 Spieler kämpfen gleichzeitig auf einer großen Open-World-Map
● Drei Fraktionen ringen um eine zufällig ausgewählte Control Zone
● Das Team mit den meisten Spielern in der Control Zone macht Punkte
● Teamplay-Aktionen (Revives, Truppentransport, Kills) winken mit Geld
● Verdientes Geld wird für Waffen, Ausrüstung, Fahrzeuge, etc. ausgegeben
● Der Profit ist persistent und bildet eine Mach-übergreifende Wirtschaft
● Innerhalb der Control Zone gibt’s eine extrem kompetitive Hotzone
● Wer in der Hotzone ist, verdient doppelt so viel Geld und Punkte
● Statt fester Klassen, kann sich jeder Soldat mit Cash individuell ausrüsten
Bei Fans kommt der Trailer sehr gut an – viele sehen sogar echte Gefahr für etabliert Shooter-Marken: »Battlefield und CoD verschwinden schon im Rückspiegel«, schreibt ein User und erhält dafür Dutzende Upvotes. Ein anderer Meint: »Das wird die Lücke schließen, die BF gerade offen lässt.«
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