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Das Mittelalter-Aufbauspiel Farthest Frontier bekommt jetzt Katzen und Hunde – und das ist wichtiger, als es vielleicht klingt
Wer ist ein guter Junge? Nun, wenn ihr die Frage schon stellt: Hunde und Katzen waren im Mittelalter deutlich mehr als gute Jungen und Mädels, sie erfüllten lebenswichtige Aufgaben. Katzen hielten Wild wie Füchse vom Nutzvieh fern, Katzen machten Jagd auf Ratten, um damit Plagen wie die Pest beträchtlich einzudämmen. Dass das Mittelalter-Aufbauspiel Farthest Frontier jetzt also Haustiere bekommt, ist mehr als nur ein kosmetisches Drumherum.
Der DLC Cats & Dogs packt jede Menge neue Mechaniken ins Spiel:
- Zu Beginn eurer Kampagne wählt ihr einen tierischen Begleiter, der in eurer Siedlung herumschlawenzelt und die Bedrohung durch wilde Tiere abschwächt.
- In neuen Zuchtgebäuden könnt ihr aus 18 unterschiedlichen Tier-Kombis Nachwuchs züchten.
- Neue Bedrohungen wie Tierbefall machen die Haustiere auch spielmechanisch notwendig.
Darüber hinaus gibt's aber auch neue Deko-Gegenstände, beispielweise Heckengärten. Die kostenpflichtige Erweiterung erscheint am 14. Mai 2026, Farthest Frontier steht aktuell auf Steam bei sehr positiven 88 Prozent. Mehr über die Stärken und Schwächen findet ihr in unserem GameStar-Test zu Farthest Frontier.
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