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Der Anfang von Gears of War: Reloaded protzt mit breiten Schultern und großen Knarren
Fast 20 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung kehrt ein legendärer Third-Person-Shooter als Gears of War: Reloaded-Remaster zurück. Das Spiel, das mit seinem Deckungssystem das Shooter-Genre revolutionierte, ist ab sofort erhältlich. Doch unser Test der PC-Version, die wir euch im Video zeigen, fällt ernüchternd aus.
Der neue Remaster ist inhaltlich identisch zur Ultimate Edition von 2015. Wer auf signifikante grafische Upgrades hofft, wird enttäuscht. Die Verbesserungen sind minimal, neue Bugs wie fehlerhafte Charakterschatten trüben das Bild. Selbst die Zwischensequenz am Anfang des Spiels läuft weiterhin nur mit 30 Bildern pro Sekunde.
Trotzdem erschließt das Spiel eine neue Zielgruppe: PlayStation 5- und Steam-Deck-Spieler, die Gears of War auf ihrer Plattform erstmals erleben dürfen. Für PC-Spieler, die bereits die Ultimate Edition besitzen, ist die Neuauflage allerdings weitgehend überflüssig. Die minimalen Verbesserungen rechtfertigen in keiner Weise den Kaufpreis von 40 Euro, auch wenn Game-Pass-Abonnenten und Besitzer der Ultimate Edition das Spiel kostenlos erhalten.
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