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Hardware Videos

  50.885 Videos   Zuletzt am 08.04.2026 aktualisiert

Kingdom Come: Deliverance - Performance und Tuning - mit GTX 1050 flüssig spielbar? Video starten   9     7 3:54

19.02.2018

Kingdom Come: Deliverance - Performance und Tuning - mit GTX 1050 flüssig spielbar?

Das Mittelalter-Rollenspiel Kingdom Come: Deliverance punktet mit einer tollen Grafikpracht, zwingt mit maximalen Details aber auch die stärksten Spiele-PCs in die Knie. In diesem Video zeigt euch Hardware-Redakteur Christoph Liedtke mit welchen Grafik-Settings und welcher Hardware das Spiel flüssig läuft und wie man die Performance mit Hilfe des Grafikmenüs weiter steigern kann. Weitere Einzelheiten zur Performance erhaltet ihr in unserem Technik-Check: http://www.gamestar.de/artikel/kingdom-come-deliverance-systemanforderungen-performance-benchmarks,3325888.html Einen umfassenden Tuning-Guide findet ihr hier: http://www.gamestar.de/artikel/kingdom-come-deliverance-tuning-guide-und-grafikvergleich,3326038.html


Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   3     1 2:46

16.02.2018

Kingdom Come Deliverance - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

Nach unserem 4K-Vergleich zwischen PC, PS4 Pro und Xbox One X von Kingdom Come Deliverance werfen wir nun einen Blick auf die Standard-Versionen der PS4 und Xbox One und vergleichen sie mit dem PC. Die PC-Version läuft dabei mit 1080p und maximalen Grafikdetails. Kingdom Come Deliverance – Technik-Check Dass die CryEngine bei maximaler Grafik dem PC einiges an Leistung abverlangt, ist keine Überraschung. Dennoch hat es uns überrascht, dass selbst bei FullHD die Bildrate mit unserem Testsystem – das immerhin mit einer GeForce GTX 1080 Ti ausgestattet ist – sehr hohen Schwankungen unterliegt. Teilweise bricht die Bildrate bis an die 30 fps Grenze ein, besonders in Szenen, in denen viele Schatten berechnet werden müssen, während in anderen Szenen dann auch über 60 fps erreicht werden. Wie in unserem Technik-Check beschrieben, lässt sich hier einiges an Leistung sparen, wenn man die Schattenqualität heruntersetzt. Kingdom Come: Deliverance im Test – Das tschechische Gothic Die hohen Anforderungen und teils technischen Probleme auf dem PC lassen im Hinblick auf die Konsolen nichts Gutes erahnen. Zumindest für die PS4 können wir ein wenig Entwarnung geben. Die Performance ist in großen Teilen stabil, allerdings fällt die Bildrate in anspruchsvollen Szenen deutlich unter die 30 fps. Hauptursache sind erneut Schatten und viele NPCs auf einmal. Unschön ist, dass die Sichtweite so stark reduziert wurde, dass Objekte unsanft aufpoppen und Texturen in der Ferne oft sehr matschig sind. Bei der Xbox One sieht es etwas schlechter aus. Trotz Day-One-Patch spürt man enorme Performance-Probleme bereits im Startgebiet. Bei unserem Lauf vom Starthaus bis hinunter zum Marktplatz haben wir mit ständigen Rucklern zu kämpfen gehabt. Auch die Zwischensquenzen, die in Echtzeit gerendert werden, liefen selten flüssig. Beim Ritt aus dem Startgebiet hin zur ersten Burg waren die Frame Drops teils sehr drastisch. Kurz zu den optischen Unterschieden: die beiden Konsolen unterscheiden sich optisch nicht. Beide laufen mit nativen 900p und zielen auf 30 fps. Neben der reduzierten Sichtweite, Schatten und Beleuchtung fällt auf, dass die PC-version deutlich detailreicher ist – viele Objekte wie Mehlsäcke, Stroh, Leitern, Eimer etc. werden auf den Konsolen gar nicht erst dargestellt. Für PS4 und insbesondere Xbox One Spieler bleibt zu hoffen, dass Warhorse mit den nächsten Updates die gröbsten Performance-Probleme in den Griff bekommt. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Star Citizen - Alpha 3.0 trifft 18 Kerne und zwei GTX 1080 Ti Video starten   8     12 8:10

05.02.2018

Star Citizen - Alpha 3.0 trifft 18 Kerne und zwei GTX 1080 Ti

Star Citizen ist noch weit von einer Veröffentlichung entfernt, was sich auch an der aktuellen Alpha 3.0 zeigt: Auf der GamesCom 2016 gab Chris Roberts im Gespräch mit Michael Graf an, dass sie möglicherweise zum Jahreswechsel 2016/2017 erscheint – allerdings nicht ohne darauf hinzuweisen, dass er am liebsten gar keine Release-Termine mehr nennen würde. Mit Blick auf den tatsächlichen Releasetermin der Alpha 3.0 eine nachvollziehbare Einstellung: Der fand letztlich ungefähr ein Jahr später beziehungsweise Ende 2017 statt. Performance-Optimierungen stehen im Alpha-Status eines Spiels noch nicht im Fokus der Entwickler, wir waren aber trotzdem neugierig und wollten wissen, wie das ambitionierte Weltraum-Spiel in seinem aktuellen Zustand mit extrem schneller Hardware umgeht. Um das zu überprüfen, verwenden wir in diesem Video unter anderem einen Core i9 7980XE mit 18 Kernen, zwei Geforce GTX 1080 Ti und 32 GByte Arbeitsspeicher (siehe auch unser Video zu dem 12.000-Euro-PC). Nicht unerwähnt bleiben sollte allerdings, dass Performance-Optimierungen bereits fest für die kommende Alpha 3.1 und auch für die folgenden Versionen 3.2, 3.3 sowie 3.4 auf der Agenda stehen. Die neuen Versionen des Weltraum-Epos sollen in einem vierteljährlichen Rhythmus erscheinen, was auch an der vor kurzem veröffentlichten Roadmap für dieses Jahr unter dem Punkt »Core Tech« abzulesen ist. Spätestens Ende des ersten Quartals 2018 könnte sich die Performance des Spiels also bereits spürbar verbessert haben. Weitere Ausflüge in die Welt von Star Citizen zur Überprüfung der Performance sind unsererseits bereits fest eingeplant. Einen Eindruck vom Status Quo könnt ihr euch in diesem Video verschaffen, außerdem haben wir die Erkenntnisse auch in Artikelform für euch zusammengefasst. Video-Links: So spielen sich die Raumschlachten und Dogfights (2014) Schiffe & Hangar (2014) Wir begutachten das Planetside/Social-Modul (2015) Streifzug durch das Alpha-Universum (2016) Kauf-Check (u.a. mit dem Star-Marine-Modul) (2016)


Age of Empires: Definitive Edition - Kuriose Optionsarmut, Bugs und Performance der Closed Multiplayer Beta Video starten   2     11 5:08

02.02.2018

Age of Empires: Definitive Edition - Kuriose Optionsarmut, Bugs und Performance der Closed Multiplayer Beta

Die Definitive Edition von Age of Empires befindet sich derzeit in der geschlossenen Multiplayer Beta. Unser Hardware-Redakteur Christoph Liedtke hat sich den aktuellen Stand der Neuauflage des Echtzeitstrategie-Klassikers genauer angeschaut. In diesem Video gehen wir näher auf die Grafikeinstellungen des Spiels, das Gameplay und die allgemeine Performance der Multiplayer-Beat der Age of Empires Definitive Edition ein. Der uns zugrundeliegende Build der Closed Multiplayer Beta von AoE trägt die Versionsnummer 4838, besitzt wenig Grafik-Settings und besonders beim Herauszoomen noch Performance-Probleme. Age of Empires: Definitive Edition erscheint am 20. Februar 2018 für den PC und setzt Windows 10 sowie den Windows Store voraus.


Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte Video starten   33     23 5:49

26.01.2018

Grafikkarten-Kaufberatung - Unsere sechs Tipps helfen euch beim Kauf einer neuen Grafikkarte

Neue Spiele ruckeln oder laufen nur mit niedrigen Details flüssig? Dann ist es vermutlich an der Zeit, eine neue Grafikkarte zu kaufen. Doch das ist gar nicht so einfach, denn der Markt ist übersät mit Hunderten Modellen und selbst wenn man sich für einen Grafikchip festgelegt hat, bieten die Hersteller meist viele unterschiedliche Modelle dazu an. Hardware-Redakteur Christoph Liedtke gibt in diesem Video die aus seiner Sicht sechs wichtigsten Tipps für den Kauf einer neuen Grafikkarte. Warnung für die Profis: Sie richten sich eher an Einsteiger und sind allgemein gehalten. Sucht ihr stattdessen konkrete Produktempfehlungen, werdet ihr in unserer Grafikkarten-Kaufberatung fündig (siehe Links unten). Was sind aus eurer Sicht die besten Tipps für die neue Grafikkarte? Schreibt es gerne in den Kommentarbereich! » Kaufberatung Grafikkarten » Kaufberatung Selbstbau-PCs von 500 bis 1.500 Euro » Kaufberatung Prozessoren » Kaufberatung Gehäuse » Schritt-für-Schritt-Anleitung: Spiele-PC zusammenbauen » Der PC startet nicht mehr - Erste Hilfe bei Start-Problemen


Spielen mit Hardware für 12.000 Euro - Extrem teurer High-End-PC ausprobiert Video starten   8     13 17:54

12.01.2018

Spielen mit Hardware für 12.000 Euro - Extrem teurer High-End-PC ausprobiert

Je teurer Hardware ist, desto schlechter wird in der Regel auch ihr Preis-Leistungsverhältnis. Solche vernünftigen Gedanken einmal außen vor gelassen hat es aber durchaus seinen Reiz, sich einen sündhaft teuren PC zusammenzustellen und ihn beim Spielen mit drei gebogenen 21:9-Monitoren an seine Grenzen zu bringen. Zu diesem Zweck hat uns der in Deutschland relative neue Anbieter von Komplett-Rechnern PC Zentrum (in Großbritannien schon länger als PC Specialist bekannt) einen Gaming-PC für einen Preis von über 9.000 Euro leihweise zur Verfügung gestellt, den wir in diesem Video im Einsatz zeigen. Hinzu kommen drei Modelle des Asus-Monitore ROG Strix XG35VQ im 21:9-Format für knapp 900 Euro pro Stück, die jeweils mit 3440x1440 Pixeln auflösen und maximal 100 Hertz erreichen. Für die Bedienung nutzen wir Peripherie von Corsair, insgesamt erreicht die Hardware damit einen Preis von etwa 12.000 Euro. Welche Vor- und Nachteile es beim Spielen mit dem PC und den drei Monitoren es gibt, klärt Hardware-Redakteur Christoph Liedtke im Gespräch mit seinem Kollegen Nils Raettig, der sich in Spielen wie The Division, The Witcher 3 und Civilization 6 mit dem sündhaft teuren High-End-PC ausgetobt hat.



Hardware-Trends 2018 - Video: Die Neuheiten bei CPUs, Grafikkarten, Monitoren und Speicher Video starten   19     19 16:32

01.01.2018

Hardware-Trends 2018 - Video: Die Neuheiten bei CPUs, Grafikkarten, Monitoren und Speicher

Im letzten Jahr war in Sachen Hardware jede Menge los: AMD bot Intel mit Ryzen bei den Prozesoren endlich wieder ernsthafte Konkurrenz, Intels Antwort im Mainstream-Segment mit sechs statt wie bisher vier Kernen in Form von Coffee Lake (Core-i-8000-Reihe) wurde zwar veröffentlicht, war aber nur in geringen Stückzahlen wirklich im Handel verfügbar und AMDs Angriff auf Nvidias GTX 1080 Ti & Co mit den neuen Vega-Grafikkarten ist eher schlecht als recht verlaufen. Kann das turbulente Jahr 2017 vom neuen Jahr 2018 noch überboten werden? Michael Obermeier wirft gemeinsam mit Hardware-Redakteur Christoph Liedtke eine Blick in die Hardware-Zukunft – und die sieht durchaus vielversprechend aus. Der Zweikampf zwischen AMD und Intel wird in eine neue Runde gehen, aber auch das Duell zwischen AMD und Nvidia wird durch neue Grafikkarten voraussichtlich sehr spannend bleiben. In anderen Bereichen wie bei Monitoren oder Speichertechnologien stehen ebenfalls interessante Hardware-Entwicklungen ins Haus, die wir in unserem Hardware-Ausblick auf das Jahr 2018 näher beleuchten. So war's im vergangenen Jahr: Hardware-Rückblick 2017 (Plus-Video)


Selbstbau-PCs - Die wichtigsten Grundregeln für euren neuen Spiele-Rechner Video starten   6     12 7:41

27.11.2017

Selbstbau-PCs - Die wichtigsten Grundregeln für euren neuen Spiele-Rechner

Wer als Spieler selber baut statt einen fertigen PC zu kaufen, der kann Geld sparen und jede Komponente auf die eigenen Bedürfnisse abstimmen. Es gibt aber einige Grundregeln, auf die ihr bei der Zusammenstellung der Hardware für euren neuen Spiele-Rechner achten solltet. Hardware-Redakteur Nils Raettig stellt euch in diesem Video die aus seiner Sicht fünf wichtigsten Tipps für einen optimalen Gaming-PC vor. Sie richten sich eher an Einsteiger und sind allgemein gehalten. Sucht ihr stattdessen konkrete Produktempfehlungen oder Hilfe beim Zusammenbau selbst, werdet ihr in unseren verschiedenen Kaufberatungen und Guide-Artikeln fündig (die passenen Links dazu folgen). Was sind aus eurer Sicht die besten Tipps für die Zusammenstellung eines Gaming-PCs? Schreibt es gerne in den Kommentarbereich! Wir entschuldigen uns zu guter Letzt für die kleinen Schnittfehler im Video. » Kaufberatung Selbstbau-PCs von 500 bis 1.500 Euro » Kaufberatung Grafikkarten » Kaufberatung Prozessoren » Kaufberatung Gehäuse » Schritt-für-Schritt-Anleitung: Spiele-PC zusammenbauen » Der PC startet nicht mehr - Erste Hilfe bei Start-Problemen


GameStar-PC mit Core i7 8700 und GeForce GTX 1070 - Limitierte 20 Jahre Jubiläumsedition im TV-Spot Video starten   1 0:30

05.10.2017

GameStar-PC mit Core i7 8700 und GeForce GTX 1070 - Limitierte 20 Jahre Jubiläumsedition im TV-Spot

Die Party geht rasant weiter: Zu unserem 20. Geburtstag haben wir für Euch einen ganz besonderen Gaming-PC zusammengestellt: Für höchste Geschwindigkeit in Forza 7 und allen anderen Blockbuster-Spielen, beim Streamen und in Anwendungen setzen wir auf Intels neuen Core i7 8700 mit sechs Coffee-Lake-Rechenkernen mit bis zu 4,6 GHz,16 GB RAM sowie GeForce GTX 1070 und Z370-Mainboard von ASUS. Windows 10 auf 250 GB SSD und 1.000 GB HDD von Western Digital, 550-Watt-Netzeil von BeQuiet und das elde Coolermaster-Gehäuse MasterBox Lite 5 formen den ONE GameStar 20 Jahre Jubiläums-PC zum attraktivsten GameStar-PC des Jahres.  2 Jahre Garantie inklusive 6 Monate Vor-Ort-Abhol-Service, lebenlanger Telefon-Support und versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands inklusive. Die Vollversion von Forza Motorsport 7, dem grafisch beeindruckensten Rennspiels aller Zeiten, gibt's obendrauf - spielbar auf Xbox One und Windows 10. Jetzt Vollgas geben mit dem GameStar 20 Jahre Jubiläums-PC  


Starship Troopers - offizieller Trailer zum Sci-Fi-Klassiker von Regisseur Paul Verhoeven Video starten 1:54

26.09.2017

Starship Troopers - offizieller Trailer zum Sci-Fi-Klassiker von Regisseur Paul Verhoeven


Cuphead - Gameplay + Fazit zur Gamescom-Demo: Nach ewiger Entwicklung endlich gut? Video starten   12     8 7:16

24.08.2017

Cuphead - Gameplay & Fazit zur Gamescom-Demo: Nach ewiger Entwicklung endlich gut?

Cuphead geistert von einer Messe-Präsentation zur nächsten und ist deshalb auch auf der Gamescom 2017. Doch im September soll das Jump & Run endlich veröffentlicht werden. Aber ist das Spiel nach der langen Entwicklungszeit überhaupt gut und warum hat das eigentlich so lange gedauert? Diese Fragen beantwortet unser Redakteur Philipp Elsner im Interview auf dem Gamecom Camp in unserem #gamestarcampt-Studio. Philipp hat auch neues Gameplay aus der Gamscom-Demo mitgebracht, die man auch im Koop spielen konnte. Und was die Spielszenen auch zeigen: Am unverwechselbaren Grafikstil von Cuphead hat sich in den letzten Jahren nichts geändert, denn die Macher orientieren sich an den US-Zichentrichfilmen der 1930er und 1940er Jahren. Cuphead soll am 29. September 2017 für PC und Xbox One als Downloadspiel veröffentlicht werden.


AMD RX Vega - Hoffnung für das High-End-Segment? Video starten   11     8 7:35

07.07.2017

AMD RX Vega - Hoffnung für das High-End-Segment?

AMD will mit der kommenden Grafikkarten-Generation Vega erneut im High-End-Segment mitmischen. Einen ersten Ausblick auf das Leistungspotenzial soll die kürzlich erschienene, aber in erster Linie an professionelle Anwender gerichtete Vega Frontier Edition bieten. Auch ein neues Benchmark-Ergebnis einer vermeintlichen RX Vega, der kommenden Spieler-Grafikkarte, soll die Karte erneut in Aktion zeigen. Michael Obermeier spricht mit Hardware-Redakteur Christoph Liedtke über die aktuelle Lage auf dem Grafikkarten-Markt. Zusammen unterhalten sie sich über die ersten Testberichte zur Frontier Edition, ordnen die Leistungsfähigkeit des vermeintlichen RX Vega-Benchmarks ein und versuchen die Frage zu beantworten, wie interessant RX Vega für Spieler überhaupt wird. Laut des Benchmark-Ergebnis soll RX Vega derzeit rund 15 Prozent schneller als eine Geforce GTX 1080 von Nvidia, aber auch 20 Prozent langsamer als eine GTX 1080 Ti sein. Im Mittel wird eine Frontier Edition um rund zehn Prozent geschlagen. RX Vega Grafikkarten sollen Ende Juli auf der SIGGRAPH-Konferenz in Los Angeles offiziell enthüllt werden. Die im Internet kursierenden Gerüchte hierzu gehen von einer Leistung deutlich oberhalb der Frontier Edition aus. Zudem soll das Top-Modell auf 8,0 GByte HMB2-Videospeicher setzen und besitzt damit halb so viel Videospeicher wie die Frontier Edition.


Intel Core i9 vs. AMD Threadripper - Brauchen Spieler so viele Kerne? Video starten   1     4 13:24

23.06.2017

Intel Core i9 vs. AMD Threadripper - Brauchen Spieler so viele Kerne?

Intel vs. AMD: Im Sommer 2017 kommen jede Menge neue High-End-CPUs auf den Markt. Intels tritt mit Skylake X und Kaby Lake X gegen AMDs neue Threadripper-Prozessoren an, aber wer steht im Duell der Kerne besser da? Und braucht man als Spieler überhaupt so viele Kerne? Unsere Hardware-Redakteure Christoph Liedtke und Nils Raettig sprechen darüber, was bislang über die neuen Prozessoren von AMD und Intel bekannt ist, wann sie auf den Markt kommen und welche Vor- und Nachteile sie voraussichtlich haben. Intel wird bis zu achtzehn Kerne zu einem Preis von maximal 2.000 Euro bieten, AMD kontert mit immerhin bis zu 16 Kernen - und dem vermutlich deutlich niedrigeren Preis. Spätestens im Oktober 2017 sollten die meisten der neuen High-End-Prozessoren erschienen sein. Ob und wenn ja für wen sich das warten darauf lohnt und wer nach aktuellen Stand die besseren Karten im Duell der Kerne hat, klären wir im Video-Talk.


NVIDIA GeForce x80 Serie - GTX 680 gegen 780, 980 und 1080 im Vergleich Video starten   19     4 5:26

26.05.2017

NVIDIA GeForce x80 Serie - GTX 680 gegen 780, 980 und 1080 im Vergleich

Wir vergleichen Grafikkarten der NVIDIA GeForce GTX x80 Serie, von der GTX 680 über GTX 780 und GTX 980 bis hin zur GTX 1080.  Der erste Teil des Videos widmet sich der Performance: alle Karten stellen sich in drei Spielen jeweils den identischen Grafikeinstellungen. Für die Benchmarks nutzen wir GTA 5, Rainbow Six Siege und The Witcher 3. Bei den Benchmarks – die wir im Video verkürzt zeigen – haben wir auf ausgewogene Sequenzen geachtet, die möglichst realistische Ergebnisse ausspucken sollen. Alle Sequenzen haben wir mindestens drei Mal durchlaufen, die Diagramme im Video zeigen den jeweiligen Durchschnitt der Werte. Der zweite Teil vergleicht die grafische Leistung. Als gemeinsame Basis für alle Karten haben wir ein Minimum von 60 Bilder pro Sekunde ausgewählt, wobei kleine, vereinzelte Ausrutscher auf 58 fps erlaubt sind. Anhand dieser Basis haben wir die Grafikeinstellungen für jede Karte optimiert – Ziel ist also, die Detailstufen so weit wie möglich nach oben zu schrauben, solange die Karte dabei noch mindestens 60 fps schafft. Je Leistungsfähiger die Karte also, desto höher die Detailstufe im Spiel. Das Ergebnis vergleichen wir in Teil 2 und zeigen die verwendeten Grafikoptionen dann in der Übersicht.  Außerdem bieten wir am Ende des Videos eine kleine Übersicht über die technischen Daten der jeweiligen Karten. Wir haben im Video ausschließlich NVIDIA GeForce GTX Referenzmodelle benutzt. Unser Testsystem:  Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Custom Designs der Geforce GTX 1080 Ti im Test - Leise, schnell, günstig - welche ist die Beste? Video starten   8     6 5:29

24.05.2017

Custom Designs der Geforce GTX 1080 Ti im Test - Leise, schnell, günstig - welche ist die Beste?

Im Video vergleichen wir vier Custom Designs der Geforce GTX 1080 Ti von Asus, Gigabyte, MSI und Palit gegen die Founders Edition von Nvidia. Speziell handelt es sich dabei um die ROG Strix OC von Asus, die Aorus Xtreme Edition 11G von Gigabyte, die Gaming X 11G von MSI sowie die Super JetStream von Palit. Im Test kommt es nicht nur auf die Spieleleistung und den maximalen Chiptakt an, wir gehen außerdem näher auf die Kühlung und den damit verbundenen Temperaturen und die Lautstärke ein. Zu guter Letzt sprechen wir Empfehlungen für Spieler aus, die eine möglichst schnelle, leise oder günstigte GTX 1080 Ti haben wollen. Alle GTX-1080-Ti-Modelle basieren auf dem im 16 Nanometer FinFET-Verfahren gefertigten GP102-Grafikchip mit 3.584 Shader-, 224 Textur- und 88 ROP-Einheiten, sowie einem 352 Bit breitem Speicherinterface samt 11,0 GByte GDDR5X-Videospeicher. Einen Testbericht in Textform mit weiteren Details wie den verschiedenen Takt-Modi, RGB-Beleuchtungen, Backplates und Maßen der Grafikkarten finden Sie unter http://bit.ly/2rgvPuu.


Transformers 5: The Last Knight - Trailer: Mark Wahlberg und Bumblebee retten die Welt Video starten   3     1 2:12

18.05.2017

Transformers 5: The Last Knight - Trailer: Mark Wahlberg und Bumblebee retten die Welt

Der neue Trailer zum Action-Spektakel Transformers: The Last Knight stellt die Geschichte der Menschheit auf den Kopf: Transformers waren schon zu Anbeginn der Zeit auf der Erde und kämpften Seite an Seite mit König Artur und seinen Rittern. Doch jetzt ist die Allianz beendet und Optimus Prime stellt sich gegen die Menschen um seine eigene Welt zu retten. Zur Besetzung gehören Mark Wahlberg, Anthony Hopkins, Laura Haddock, Josh Duhamel, Tyrese Gibson und Newcomerin Isabela Moner. Regie führt Michael Bay. Transformers: The Last Knight kommt am 22. Juni 2017 in die deutschen Kinos.


Alienware 13 Gaming-Notebook im Test - OLED-Display, GTX 1060 und Core i7 Video starten   10     5 9:58

13.05.2017

Alienware 13 Gaming-Notebook im Test - OLED-Display, GTX 1060 und Core i7

Dell verbaut beim Alienware 13 im Test eines der noch vergleichsweise seltenen OLED-Displays mit 13,3 Zoll. Wird der kompakte Gaming-Laptop dadurch zu einem Must-Have für Spieler? Und wie schlägt sich das Notebook in unseren Spiele-Benchmarks und in anderen Disziplinen wie der Lautstärke oder der Akkulaufzeit? Unser Test-Modell des Alienware 13 kombiniert Intels Core i7 7700HQ mit vier Kernen, Hyperthreading und einer Taktrate von maximal 3,8 GHz mit Nvidias Geforce GTX 1060 mit 6,0 GByte Videospeicher. Das OLED-Display löst mit 2560x1440 Pixeln auf, wobei OLEDs gegenüber den weit verbreiteten LCD-Bildschirmen dank Wegfall der separaten Hintergrundbeleuchtung vor allem in Sachen Schwarzwert und Kontrast auf dem Papier Vorteile haben. Außerdem sollen sie eine sehr niedrige Reaktionszeit bieten. Zur weiteren Ausstattung des Alienware 13 gehören 16,0 GByte DDR4-2400-Speicher, eine 256 GByte große M.2-SSD (PCI-Express, NVMe) und eine RGB-Beleuchtung für verschiedene Elemente wie die Tastatur und das Touchpad. In dieser Konfiguration kostet das Notebook momentan 2.179 Euro, auf der Dell-Homepage ist es aber auch möglich, günstigere Varianten mit anderem Display oder langsamerer CPU beziehungsweise Grafikkarte auszuwählen. Einen Testbericht in Textform mit zusätzlichen Anwendungs-Benchmarks finden Sie unter bit.ly/2qcJ38n.


Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne? Video starten   22     11 7:53

05.05.2017

Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne?

Mit dem Ryzen 7 1700 von AMD und Intels Core i7 7700K kämpfen aktuell gleich zwei Prozessoren im Preisbereich von etwa 350 Euro um die Gunst der Käuferschaft. Während das AMD-Modell acht Kerne mit relativ niedrigen Taktraten in den Ring wirft, will der 7700K mit nur vier Kernen vor allem durch seine sehr hohen Taktraten von über 4,0 GHz punkten. Im Testvideo vergleichen wir die Spiele- und Anwendungs-Performance der beiden Prozessoren in verschiedenen Titeln und Tools miteinander und versuchen uns an einer Antwort auf die Frage, welche CPU man denn nun für einen neuen PC kaufen sollte.


AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570 Video starten   10     9 6:44

28.04.2017

AMD Radeon RX 500 Serie im Test - Spiele-Benchmarks zu schnellen Custom Designs der RX 580 und RX 570

Wir haben die neue AMD Radeon RX 500 Serie anhand der Sapphire Nitro+ Radeon RX 580 Limited Edition und der Asus ROG Strix OC Radeon RX 570 getestet. Im Test muss sich die leicht überarbeitete Polaris-Architektur gegen die RX 480, RX 470 und die Konkurrenz von Nvidia behaupten. Die RX 580 basiert auf dem Polaris 20 XTR bzw XTX Grafikchip, AMD gibt einen Basis-Takt von 1.257 MHz an. Das ist immerhin eine Steigerung von 137 MHz im Vergleich zur Referenz RX 480. Der Boost-Takt wurde um 74 MHz auf 1.340 MHz erhöht. Die von uns getestete Sapphire Nitro+ Radeon RX 580 Limited Edition schlägt nochmal ordentlich Takt oben drauf: Hier sind es 1.410 bzw 1.450 MHz im Boost. Bei der etwas abgespeckten Radeon RX 570 kommt der Polaris 20 XL Grafikchip zum Einsatz. Im Vergleich zur RX 470 hat sich der Basis-Takt um ganze 242 MHz auf 1.168 MHz gesteigert, der Boost-Takt steigt nur leicht von 1.206 auf 1.244 MHz. In diesem Fall testen wir die Republic of Gamers Strix OC RX 570 von Asus, die die den Boost-Takt nochmals von 1.244 MHz auf 1.300 MHz anhebt.


AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse Video starten   4     7 6:23

19.04.2017

AMD Ryzen 5 1600X im Test - Angriff in der Mittelklasse

Mitte April hat AMD seine neuen Ryzen-5-Prozessoren auf den Markt gebracht, wir testen das Top-Modell Ryzen 5 1600X. In unseren Spiele- und Anwendungs-Benchmarks muss es sich unter anderen gegen die etwas früher erschienenen Ryzen-7-Prozessoren und Intels Core-i7-CPUs behaupten. Der Ryzen 5 1600X verfügt über sechs Kerne, per virtueller Kernverdoppelung kann er bis zu zwölf Thread gleichzeitig bearbeiten. Die Taktraten sind identisch zum Ryzen 7 1800X mit acht Kernen: Standardmäßig liegen sie bei 3,6 GHz, im Boost-Modus bei 4,0 GHz. Preislich sind vor allem Intels aktuelle Core-i5-Prozessoren der Kaby-Lake-Generation direkte Konkurrenz für die neuen Ryzen-5-CPUs, Tests dieser Modelle sowie der weiteren Ryzen 5-Prozessoren sind bereits fest eingeplant.


Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition im Test - Extrem schnell und trotzdem leise Video starten   10     7 7:15

14.04.2017

Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition im Test - Extrem schnell und trotzdem leise

Die GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition von Gigabyte muss im Test beweisen, ob sie den stolzen Aufpreis von über 130 Euro gegenüber der Founders Edition der GTX 1080 Ti von Nvidia rechtfertigen kann. Verbesserungspotenzial ist bei der Founders Edition definitv vorhanden, schließlich wird ihr Takt durch das nicht ein Mal besonders leise Kühlsystem spürbar gebremst. Neben einem besseren Kühlsystem bietet die Aorus Xtreme Edition auch von Haus aus höhere Taktraten: Mit dem standardmäßig festgelegten Gaming-Mode erreicht sie 1.607 MHz, die per Boost-Takt automatisch auf bis zu 1.721 MHz angehoben werden können. Im ebenfalls zur Verfügung stehenden OC-Mode liegen die Taktraten noch einmal höher, allerdings nur um 25 MHz. Um auch in Sachen Power-Target genug Spielraum für hohe Taktraten zu bieten, verfügt die Gigabyte-Karte außerdem über zwei 8-Pin-Stromstecker für die Stromversorgung. Bei der Founders Edition der GTX 1080 Ti sind es dagegen ein 6-Pin- und ein 8-Pin-Stromstecker. Wie sich all diese Faktoren auf die Spieleleistung, die Lautstärke und die Leistungsaufnahme auswirken und ob die Gigabyte GTX 1080 Ti Aorus Xtreme Edition ihr Geld wirklich wert ist, klären wir im Test-Video.


AMD Ryzen 5 1600X und 1500X - Alle wichtigen Infos und Unboxing Video starten   6     14 4:28

06.04.2017

AMD Ryzen 5 1600X und 1500X - Alle wichtigen Infos und Unboxing

Wir haben das Ryzen-5-Paket von AMD ausgepackt: Darin befinden sich zwei der vier Ryzen 5 Prozessoren 1600X und 1500X, zwei Kühler der AMD Wraith-Serie, ein Asus Mainboard und Arbeitsspeicher von GeIL. Der Rzyen 5 1600X ist das Topmodell der Serie, besitzt sechs Kerne und kann zwölf Threads bearbeiten. Der Prozessor taktet zwischen 3,6 und 4,0 GHz, per XFR kann der 1600X seinen Takt auf bis zu 4,1 GHz steigern. Der L3-Cache ist 16 MByte groß, die thermische Verlustleistung liegt bei 95 Watt. Die mit 65 Watt TDP genügsamere Ryzen 5-CPU 1500X hat vier Kerne und kann acht Threads gleichzeitig bearbeiten. Die Taktraten liegen bei 3,5 bis 3,7 GHz. XFR steigert den Takt um maximal 200 MHz auf 3,9 GHz. Der L3-Cache ist wie beim Sechskerner 16 MByte groß. AMD hat uns auch die Prozessorkühler Wraith Stealth und Max beigelegt. Der Stealth besitzt einen 85 Millimeter großen Lüfter, verzichtet auf Heatpipes und ist für Prozessoren mit einer maximalen TDP von 65 Watt konzipiert. Der größere Max liegt nur Ryzen 7-Prozessoren bei, da er dank vier Heatpipes und einer größeren Kühlfläche CPUs mit bis zu 140 Watt TDP bändigt. Er verfügt darüber hinaus über eine RGB-Beleuchtung. Das Paket wird vom Asus Mainboard Prime B350-Plus und einem 16,0 GByte großen DDR4-3200 MHz-Kit von GeIL abgerundet.


Intel Core i3 7350K im Test - Flotte Spieler-CPU trotz Dual-Core? Video starten   25     10 7:52

31.03.2017

Intel Core i3 7350K im Test - Flotte Spieler-CPU trotz Dual-Core?

Intels Dual-Core-CPU Core i3 7350K muss sich im Test und bei unseren Spielebenchmarks aktuellen Prozessoren von AMD und Intel mit vier und mehr Kernen stellen. Eine Besondersheit der circa 180 Euro teuren Kaby Lake-CPU offenbart sich dabei schon im Namen: Das angehängte »K« steht wie immer bei Intel-Prozessoren für einen freien Multiplikator, der besonders leichtes Übertakten ermöglicht. Der Core i3 7350K verfügt allerdings bereits von Haus aus über eine vergleichsweise hohe Taktrate von 4,2 GHz. Einen Turbo-Boost gibt es nicht, dafür kann der Prozessor dank Hyperthreading bis zu vier Threads gleichzeitig bearbeiten. Der Standardtakt ist identisch zum Core i7 7700K, der verfügt allerdings über vier Kerne, einen Boost-Takt von 4,5 GHz und einen doppelt so großen L3-Cache - dafür kostet der i7 mit 350 Euro aber auch etwa das Doppelte. Wir haben den Core i3 7350K in unseren Spiele- und Anwendungsbenchmarks auf den Prüfstand gestellt, einmal beim Standardtakt von 4,2 GHz und einmal mit deutlich höherer Taktrate von 5,0 GHz. Wie gut die CPU im Vergleich mit anderen aktuellen Prozessoren abschneidet und ob sich der Kauf für Spieler lohnt, klären wir im Testvideo. Ein Test in Textform folgt später, gleiches gilt für Tests von aktuellen Core i5- und Pentium-CPUs, die am ehesten sinnvolle Alternativen zum Core i3 7350K darstellen.


Mass Effect: Andromeda im Technik-Check - Grafikmenü, Hardwareanforderungen und Benchmarks Video starten   20     14 4:48

24.03.2017

Mass Effect: Andromeda im Technik-Check - Grafikmenü, Hardwareanforderungen und Benchmarks

Wir haben das neue Mass Effect: Andromeda technisch genauer unter die Lupe genommen und durch unseren Benchmark-Parcous geschickt. Mass Effect: Andromeda erscheint fünf Jahre nach Teil 3 und startet die Serie neu. Das Action-Rollenspiel wurde von BioWare entwickelt und setzt wie Dragon Age: Inquisition und Battlefield 1 auf die Frostbite-Engine. Das reichhaltige Grafikmenü bietet vier Presets zur einfachen Konfiguration (Niedrig, Mittel, Hoch und Ultra), kann aber auch nach eigenen Wünschen konfiguriert werden. Um in Full HD-Auflösung und Ultra-Setting flüssig zu spielen, bedarf es einer Nvidia Geforce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 480. Um 60 Bilder pro Sekunde zu knacken, muss eine GTX 1070 oder Fury X verbaut sein. In WQHD erreicht erst eine GTX 1080 die 60-fps-Marke. Die vor kurzem erschienene 1080 Ti erreicht in 4K-Auflösung und der Detailstufe Ultra 45 fps. In Sachen Prozessor und RAM zeigt sich Mass Effect: Andromeda genügsamer. Mindestens vier Threads sollte der Prozessor bearbeiten können, außerdem sollten es mindestens vier Gigabyte an Arbeitsspeicher sein, im Idealfall besitzt ihr aber acht Gigabyte. Hier geht es zum Technik-Check inklusive einer Technik-Tabelle für Grafikkarten: http://bit.ly/2odlREB


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