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Heathen: »Ich wusste nicht, dass ich ein Diablo 1 aus der Ego-Perspektive brauche ... bis jetzt«

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Heathen: »Ich wusste nicht, dass ich ein Diablo 1 aus der Ego-Perspektive brauche ... bis jetzt«

Was passiert, wenn die finstere Atmosphäre des ersten Diablo auf die Wucht moderner Ego-Nahkämpfe trifft? Solo-Entwickler Christopher Yabsley will mit Heathen die Antwort liefern. Das Action-Rollenspiel hat noch keinen Release-Termin, die Fan-Reaktionen auf YouTube sind aber sehr positiv.

Der Trailer wurde über 1,2 Millionen Mal angeschaut und ein User schreibt: »Gameplay ist für mich immer wichtiger als Grafik. Das Spiel hat einen ganz eigenen Charme und ein Kampfsystem, das unglaublich befriedigend aussieht. Das kommt sofort auf die Wunschliste.« Und ein anderer Kommentator meint: »Ich wusste nicht, dass ich ein Diablo 1 aus der Ego-Perspektive brauche ... bis jetzt.«

Preview: Heathen wird für seinen Solo-Entwickler das Traumspiel

Spielerisch kombiniert Heathen das Schlaggefühl aus Vermintide mit Dark Messiah of Might and Magic. Monster werden per Fußtritt weggestoßen und Kisten aufgetreten. Magische Stiefel verleihen dem Tritt Feuer- oder Blitzschaden. Durch gezielte Treffer trennt ihr Gliedmaßen ab und kickt abgeschlagene Schädel mitten in die nächste Gegnergruppe.

Als Zuflucht dient die Küstenstadt Salt Grave. Darunter liegt ein Labyrinth aus prozedural generierten Kerkern. Drei Klassen, Gitter-Inventar und manuell steigerbare Attribute sind direkt aus Diablo entlehnt.


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