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In Forge of the Fae lassen wir die Sau raus - und vearbeiten sie anschließend zu Hackfleisch
Das neue JRPG Forge of the Fae soll 2027 mit prachtvoller Pixelgrafik im 16-Bit-Stil Nostalgie erzeugen, aber den Ballast alter Tage entsorgen. Es gibt keine Zufallskämpfe, die euch alle zwei Meter nerven. Ihr seht die Gegner vorab auf der Karte und entscheidet selbst, ob ihr die Klingen kreuzt oder lieber einen Bogen um den Ärger macht.
Eine Ausnahme sind die Bossgegner; im Gameplay zeigen wir einen mächtigen Eber. Die rundenbasierten Gefechte nutzen eine Adrenalinleiste in drei Stufen. Damit aktiviert ihr taktische Boni wie höhere Krit-Chancen ohne Zugverlust.
Statt starrer Klassen nutzt ihr in Forge of the Fae Kristalle für die Fähigkeiten eurer Heldengruppe. Damit macht ihr aus einem Schlag einen Eisberg-Brecher oder verleiht euren Angriffen Giftschaden. Diese Klunker dürft ihr jederzeit umverteilen. Wie sich das alles spielt, verrät euch Markus Schwerdtel in seiner Preview.
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