Ah, die Nostalgie! Ein warmes, wohliges Gefühl, in das man sich gerne sinken lässt, um den Unbillen des Weltgeschehens zu entgehen. Aber eben auch eine klebrige Falle! Wenn man da mal drin steckt, wird es immer kniffliger, auszubrechen und sich dann eben doch in der modernen Welt zu beweisen.
Übersetzt in die Sprache der Videospiele heißt das: Es ist vergleichsweise einfach, bewährte Rezepte – sagen wir japanisch angehauchte Rollenspiele mit Pixeloptik – zu kopieren. Aber es ist eine hohe Kunst, sie im Wettbewerb mit aktuellen Titeln nicht im wahrsten Sinne des Wortes alt aussehen zu lassen.
Eine Kunst, die Titel wie Cross Code oder Chained Echoes mit Bravour gemeistert haben. Und eine Kunst, die auch Forge of the Fae beherrscht, zumindest hatten wir im ersten Kapitel des JRPGs schon jede Menge Spaß.
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Forge of the Fae: Rundenbasiertes Rollenspiel setzt die Klassiker von vor 30 Jahren in detailliertem 2D fort
Fiora verliert Freunde
Die Geschichte von Forge of the Fae beginnt genre-typisch (Oh, dieses Wort werdet ihr in diesem Artikel noch oft lesen beziehungsweise könnt euch das bei nahezu jedem Satz dazu denken!) simpel, wird jedoch im Verlauf des Spiels immer komplexer.
Die junge Erfinderin Fiora macht sich auf die Suche nach auf mysteriöse Weise verschwundenen Bürgern ihrer beschaulichen Fantasywelt. Hat die uralte Magie der Feen etwas mit den vermissten Personen zu tun? Oder etwa der Aufstand der Minenarbeiter, den brutale Schlägertrupps beenden sollen?
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