Prey, Dishonored, Deus Ex - Warum haben es diese Spiele heute so schwer? - GameStar TV

von Christian Fritz Schneider,
20.09.2017 17:00 Uhr

Mit Dishonored: Tod des Outsiders versuchen Arkane Studios und Bethesda eine neue Herangehensweise an die Serie, sowohl bei einigen inhaltlichen Elementen als auch bei der Veröffentlichungsstrategie. Tod des Outsiders ist nämlich keine DLC-Fortsetzung zu Dishonored 2, sondern ein eigenständiges Spiel mit einer neuen Spielfigur - größer als ein DLC, kleiner als ein komplettes Spiel und beim Preis mit 30 Euro in der Mitte.

Wir sprachen mit Creative Director Harvey Smith über das neue Spiel und die Entscheidungen, die zu Tod des Outsiders geführt haben. Natürlich geht es im Interview für GameStar TV auch um das Genre allgemein, schließlich hat Smith schon an System Shock mitgearbeitet und die Entwicklung dieser Art von Spiele sehr aktive beeinflusst.

Warum haben es diese Spiele am Markt so schwer?

Eine wichtige Frage dabei ist auch der schwindende Erfolg von Spielen wie Dishonored, das neue Prey oder Deus Ex. Warum haben es diese Spiele so schwer, sich am Markt durchzusetzen? Liegt es an der großen Menge an Spielen-Releases und den vielen medialen Alternativen, die Spieler heute haben?

Rückblickend auf den Release von Dishonored 2 sprechen wir außerdem über die PC-Probleme damals und die Vorteile, die die Arbeit mit der inzwischen ausgereiften Technik für die Standalone-Fortsetzung brachten.

Mit Death of the Outsider kommt auch die Frage auf, ob eine Serie wie Dishonored in Zukunft eher zu einem episodenhaften Release-Zyklus wechseln könnte.

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