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Alle Videos von Stefan Seiler

  598 Videos   Zuletzt am 16.10.2019 aktualisiert

Stefan Seiler hat den Technik-Kanal Candyland aufgebaut und betreut ihn seither. Privat geht es ihm bei Spielen aber nicht immer um die schönste Grafik: sein Lieblingsspiel ist Final Fantasy VII, es darf aber auch gerne mal eine Partie Europa Universalis sein.

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FIFA Evolution - FIFA 98 gegen FIFA 08 und FIFA 18 im Grafikvergleich Video starten   3   3:29

08.06.2018

FIFA Evolution - FIFA 98 gegen FIFA 08 und FIFA 18 im Grafikvergleich

Wir werfen einen Blick auf die visuelle Entwicklung der FIFA-Reihe und zeigen sie exemplarisch an drei Jahrgängen, zwischen denen jeweils 10 Jahre liegen. Wir fangen mit FIFA 98 - Road to World Cup an und vergleichen es mit FIFA 08 und FIFA 18. Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Alle Versionen haben wir auf dem PC gespielt, mit maximalen Grafikdetails, sofern möglich. Andere Versionen, etwa wie die Xbox 360 Version von FIFA 08, standen uns nicht zur Verfügung. Wir zeigen im Video ähnliche Szenen, Bedingungen und Teams. So haben wir zum Beispiel bei den Szenen mit den Nationalmannschaften Deutschland und Brasilien als Stadion Parc des Princes gewählt, da das Stadion in allen drei Titeln vorkommt. FIFA 18 im Test: Die heimliche Revolution Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Vampyr - PC gegen PS4 und PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten   4     1 3:08

06.06.2018

Vampyr - PC gegen PS4 und PS4 Pro im Grafikvergleich

Wir vergleichen die Grafik von Vampyr auf PC, PS4 und PS4 Pro. Kann sich die PS4 Pro von der PS4 abheben und wie nah kommt sie an die PC-Version? Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Die PC-Version haben wir mit nativer 4K-Auflösung gespielt, die Grafik ist dabei auf das Maximum gestellt. Gleich in der ersten Szene fällt ein Unterschied auf: während sowohl auf PS4 als auch auf PS4 Pro die Post-Processing-Effekte recht grob wirken, ist das Bild auf dem PC deutlich klarer. Das liegt nicht nur an der höheren Auflösung, sondern auch an der höheren Qualtitätsstufe der Post-Processing-Effekte. Tiefenunschärfe und Filmkörnung sind hier weniger aggressiv und wirken etwas subtiler. Vampyr im Test: Beschützer oder Bestie? Insgesamt machen die Konsolenversionen bei den Grafikdetails eine ordnetliche Figur, am PC geht naturgemäß ein bisschen mehr – die Unterschiede fallen jedoch nicht so deutlich aus: die Sichtweite ist auf dem PC etwas höher, es gibt bessere Kantenglättungsoptionen und die Texturen sind ein bisschen schärfer. Allgemein könnten die Texturen an einigen Stellen etwas höher auflösen. Enttäuscht hat uns die PS4 Pro Version, denn es scheint, dass Vampyr hier zunächst keine spezielle Optimierung anbietet. Weder ist uns eine erhöhte Auflösung, noch eine höhere Bildrate aufgefallen. Auch bei den Grafikdetails hebt sich die Version nicht von der Standard-PS4 ab. Vielleicht wird das noch per Update nachgereicht. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 3 - Classic Edition auf Xbox One und One X gegen PC im Grafikvergleich Video starten 3:15

04.06.2018

Far Cry 3 - Classic Edition auf Xbox One und One X gegen PC im Grafikvergleich

Mit der Far Cry 3: Classic Edition kommt Far Cry 3 nun auf PS4 und Xbox One. Im Video zeigen wir, ob die Neuauflage von der höheren Leistung der Xbox One X profitiert und wie sich die Versionen gegen den PC schlagen. Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Im Prinzip ist die Far Cry 3 Classic Edition ein Port der PC-Version auf die aktuelle Konsolengeneration. Sie läuft dabei auf den Standardversionen von PS4 und Xbox One mit 1080p und 30 fps, sowohl auf der PS4 Pro als auch auf der Xbox One X wurde die native Auflösung auf 1440p erhöht. Weitere Verbesserungen gibt es nicht, schade, denn 60 fps wären toll gewesen. Far Cry 3 im Test: Schön vaas Die PC-Version läuft bei uns mit nativen 2160p und maximalen Grafikdetails. Die Unterschiede sind abgesehen von Auflösung und Bildrate aber überschaubar. Der PC hat die höhere Sichtweite, das fällt vor allem bei den Schatten auf, die über längere Distanz noch detailliert bleiben. Wir haben uns bei der Umgebungsverdeckung für HDAO entschieden, HBAO ist viel zu aggressiv und sorgt beinahe für einen Cel-Shading-Look. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Dark Souls - Original gegen DSfix und Remaster im Grafikvergleich Video starten   8     2 3:39

24.05.2018

Dark Souls - Original gegen DSfix und Remaster im Grafikvergleich

Dark Souls wird remastered, soweit so gut. Aber mit ein paar Mods kann man das Original selbst remastern, zumindest ein bisschen. Wir vergleichen das gemoddete Dark Souls mit dem Remaster im Video. Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Allein die Mod DSfix bietet schon sehr viele Verbesserungen, die auch im Remaster enthalten sind – zum Teil sogar mehr. Das wichtigste: sie erlaubt es, das Spiel in höheren Auflösungen als nur 720p nativ zu rendern. Außerdem ist mit DSfix möglich, die Begrenzung der Bildrate aufzuheben, potente Hardware vorausgesetzt. Zusätzlich bietet DSfix eine Vielzahl an post-processing Optionen: diverese Kantenglättungsverfahren wie SMAA, Umgebungsverdeckung in verschiedensten Varianten, Tiefenschärfe und Texturefilterung. Dark Souls Remastered im Test: Trotz Mod-Konkurrenz eine tolle Chance DSfix ist auch Voraussetzung für die meisten Texturemods. Wir haben folgende Texturpakete installiert: Dark Souls HD Texture Pack, High-Res UI and Subtitle fonts, Dark Souls Flora Overhaul, Andres Cranial Ember, HD Player Messages und das Dark Souls Overhaul Project. Der Unterschied zur ungemoddeten Version wird schnell deutlich und trotzdem bleibt Dark Souls einfach nur Dark Souls. Ohne veränderte Farbräume, Kontraste oder Ähnlichem. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


Dark Souls: Remastered - Neuauflage gegen Prepare To Die Edition im Grafikvergleich Video starten   5     3 3:27

23.05.2018

Dark Souls: Remastered - Neuauflage gegen Prepare To Die Edition im Grafikvergleich

Auch Dark Souls bekommt sein Remaster. Im Video vergleichen wir es mit der Original-Version (Prepare-To-Die-Edition) und zeigen, was sich in Sachen Grafik getan hat. Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Sowohl die Prepare To Die Edition als auch Dark Souls Remastered haben wir auf dem PC mit 4K Auflösung und maximalen Grafikdetails gespielt. Die Prepare To Die Edition lief dabei aber nativ bloß mit 720p und wurde entsprechend hochskaliert. Sie läuft außerdem mit nur 30 fps, während das Remaster native 2160p und 60 Frames bietet. Dark Souls: Remastered im Test: Trotz Mod-Konkurrenz eine tolle Chance Technisch wurde auch an der Grafik geschraubt. Dark Souls Remastered bietet nun mehrere Optionen zur Kantenglättung von FXAA bis TAA. Dazu kommen Optionen zur Umgebungsverdeckung und Tiefenunschärfe. Die Texturen lösen nun höher auf, außerdem wurde das Beleuchtungssystem überarbeitet. Alles in allem ist Dark Souls Remastered ein solides, aber kein überwältigendes Remaster. Besitzer der Prepare To Die Edition bekommen es für 20 Euro, ansonsten kostet das Spiel 40 Euro. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


State of Decay 2 - Xbox One gegen Xbox One X im Grafikvergleich Video starten 2:50

23.05.2018

State of Decay 2 - Xbox One gegen Xbox One X im Grafikvergleich

Der erste Blick auf State of Decay 2 auf der Xbox One ernüchtert ein bisschen, denn optisch sieht das Spiel ziemlich altbacken aus. Kann die Xbox One X mehr rausholen? Das Video gibt es in 4K bei Candyland auf YouTube. Ja, zumindest ein bisschen. Denn an und für sich beginnt State of Decay 2 recht atmosphärisch: in der Morgensonne durchsuchen wir ein Camp nach verwertbaren Gegenständen. Leider stören die unscharfen Lens Flare Texturen enorm. Die sind auf der Xbox One X höher aufgelöst, sowie die meisten Texturen auch. State of Decay 2 im Test: Spaziergang durch die Zombie-Apokalypse Auch Weitsicht und Vegetationsdichte sind etwas besser, die Auflösung beträgt native 2160p. Kurios: die Schatten auf der Xbox One X sind gröber dargestellt als auf der Basis Xbox One. Grundsätzlich sind weiche Schatten realistischer, aber hier wirkt das wie ein Bug, weil in der Entfernung Schattendetails fehlen. Mit Blick auf den PC ist die höchste Schatten-Einstellung mit Ultra detailliert und scharf. Der Sprung von der Xbox One auf die Xbox One X ist groß, macht dennoch aus State of Decay 2 trotzdem keinen optischen Kracher. Aber das ist beim Zombiekloppen vielleicht auch eher zweitrangig. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.



Red Dead Redemption 2 - Red Dead Redemption 1 gegen Red Dead Redemption 2 im Trailervergleich Video starten   3   2:40

11.05.2018

Red Dead Redemption 2 - Red Dead Redemption 1 gegen Red Dead Redemption 2 im Trailervergleich

In den Trailern macht Red Dead Redemption 2 einen hübschen Eindruck. Wir haben einige Szenen daraus genommen und versucht, sie in Red Dead Redemption 1 nachzustellen. Damit wollen wir einen ersten Eindruck über die Entwicklung der Grafik bieten. Red Dead Redemption 1 lief bei uns auf der Xbox One. Red Dead Redemption in 4K: Xbox 360 gegen Xbox One X mit 4K-Patch im Grafikvergleich Es war natürlich nicht möglich, identische Szenen zu identischen Bedingungen zu finden. Die Wetterbedingunen und Tageszeiten sind nie exakt gleich, auch die Szenerie ist naturgemäß verschieden. Dennoch: die Ähnlichkeit der Szenen gibt zumindest einen ersten Eindruck über die Entwicklung der Optik. Red Dead Redemption 2: Rockstars beste Open World Zwar sind die Trailerszenen sehr filmisch gehalten, das Trailermaterial ist mit der Ingame-Engine in Echtzeit erzeugt worden. Die Unterschiede werden sofort deutlich, insbesondere bei der Beleuchtung, die bei RDR2 eine deutlich dichtere Atmosphäre erzeugt. Red Dead Redemption 2 erscheint am 26. Oktober 2018 für PS4 und Xbox One. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


GTA 5 - Die womöglich beste Grafikmod für GTA 5: NaturalVision Remastered Video starten   20     2 2:53

08.05.2018

GTA 5 - Die womöglich beste Grafikmod für GTA 5: NaturalVision Remastered

Die GTA 5 Mod NaturalVision Remastered von Razed wird laufend aktualisiert und um neue Verbesserungen und Funktionen erweitert. Wir werfen daher erneut einen Blick auf die Mod und vergleichen sie mit dem Original. Ist NaturalVision Remastered die beste Grafikmod für GTA 5? In 4K ansehen: The Best GTA 5 Graphics Mod? NaturalVision Remastered Comparison Mit Grafikmods für GTA 5 ist das immer so eine Sache: viele davon verändern bloß den Kontrast oder die Farbgebung generell, sodass unterschiedliche Tageszeiten oder Wetterbedingungen auch unterschiedlich gute Ergebnisse liefern. NaturalVision Remastered geht einen anderen Weg. Mod Autor Razed wollte eine Grafikmod schaffen, die mit Hilfe der GTA 5-Engine funktioniert, also unabhängig von ReShade & Co. ist. Dafür hat er das Wetter in GTA 5 entsprechend angepasst, über 3500 Stunden Arbeit hat er laut eigenen Angaben in die Mod-Entwicklung gesteckt. NaturalVision Remastered soll GTA 5 noch näher an die Lichtstimmung und das Wetter von Südkalifornien bringen und die Optik von GTA 5 damit insgesamt realistischer gestalten. Dragon Ball in Half-Life und GTA: Die fünf kuriosesten Dragon-Ball-Mods Wir haben die Mod mit 4K-Auflösung gespielt und gemäß der sehr detaillierten Anleitung, die im Paket enthalten ist, installiert. Das inkludiert die Mod VisualV, auf die NaturalVision bereits vor dem Remaster aufgebaut hat. Außerdem haben wir uns für das ENB only Add-On ohne ReShade entschieden. Zusätzlich dazu haben wir einige Mods installiert, die Razed in der Anleitung empfiehlt: LA Roads für überarbeitete Straßen, Precise Thunderbolts für schönere Gewittereffekte, Real California Architcture, Real California License Plates und Real Venice Beach mit überarbeiteten Texturen. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Resident Evil 7 - Xbox One X Enhanced Update: PS4 Pro gegen Xbox One X im Vergleich Video starten 3:18

25.04.2018

Resident Evil 7 - Xbox One X Enhanced Update: PS4 Pro gegen Xbox One X im Vergleich

Resident Evil 7 hat für die Xbox One X das Enhanced Update bekommen. Es verbessert Auflösung und Bildrate erheblich. Wir vergleichen Grafik und Leistung von Resident Evil 7 auf PS4 Pro und Xbox One X im Video. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Nachdem die PS4 Pro bereits das Enhanced Update bekommen hat, ist nun die Xbox One X mit dem Patch versorgt worden. Im Wesentlichen sorgt das Update für eine höhere Auflösung und bessere Bildrate. War die Standard-Xbox One noch recht unscharf und zudem mit unter 60 Bildern pro Sekunde unterwegs, schafft die Xbox One X bei deutlich schärferem Bild stabile 60 fps. Resident Evil 7 - Biohazard im Test: Endlich wieder volle Hosen! Zwischen der PS4 Pro und der Xbox One gibt es einige feine Untershciede. Beide Plattformen scheinen unterschiedliche Kantenglättungstechniken zu verwenden. Auf der Xbox One X ist so gut wie kein Kantenflimmer wahrzunehmen, auf der PS4 Pro schon. Dafür sehen filigrane Objekt, vor allem Blattwerk, in der Distanz auf der PS4 Pro detaillierter aus. Ein weiterer Unterschied fällt bei den Schatten auf: in Innenräumen und in der Startszene im Auto lösen die Schatten auf der Xbox One X höher auf – in Außenbereichen fällt das aber nicht auf. In Sachen Performance nehmen sich beide Plattformen recht wenig. Insgesamt läuft die Xbox One X etwas stabiler, Frame Drops gibt es aber auf beiden Konsolen, wenngleich auch recht selten und nur um wenige fps. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Resident Evil 7 - Xbox One X Enhanced Update: Xbox One gegen Xbox One X im Vergleich Video starten   2   3:06

18.04.2018

Resident Evil 7 - Xbox One X Enhanced Update: Xbox One gegen Xbox One X im Vergleich

Resident Evil 7 hat für die Xbox One X das Enhanced Update bekommen. Es verbessert Auflösung und Bildrate erheblich. Wir vergleichen die Grafik und Leistung von Resident Evil 7 auf Xbox One und Xbox One X im Video. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Im direkten Vergleich fällt sofort auf: die Xbox One X Version löst nun deutlich höher auf als die Standard-Xbox One, die nicht bloß wegen den starken Post-Processing Effekten wie chromatische Abberation sehr unscharf wirkt. Resident Evil 7 - Biohazard im Test: Endlich wieder volle Hosen! Neben der erhöhten Auflösung hat sich auch bei der Bildrate einiges getan. Die Xbox One schafft hier um die 50 fps im Schnitt, an die 60-fps-Grenze kommt sie sehr selten ran. Die Xbox One X läuft mit dem Patch bei stabilen 60 fps, vereinzelte kleinere Frame-Drops sind die Ausnahme. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


God of War - PS4 gegen PS4 Pro im Performance- und Grafikvergleich Video starten 3:35

13.04.2018

God of War - PS4 gegen PS4 Pro im Performance- und Grafikvergleich

Das neue God of War zeigt, was technisch auf der PS4 möglich ist und reiht sich mit seiner Grafik bei Spielen wie Horizon Zero Dawn oder Uncharted 4 ein. Im Video vergleichen wir dabei die PS4 mit der PS4 Pro und gehen auch auf die beiden PS4 Pro Modi für verbesserte Auflösung (»Resolution«) und höhere Bildrate (»Performance«) ein. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. God of War beeindruckt ab dem ersten Moment: die Umgebung ist liebevoll und detailliert gestaltet, die Texturen sind scharf, volumetrische Beleuchtung und Partikeleffekte sorgen für eine dichte Atmosphäre. Wie wirkt sich das aber auf die Performance aus? Die PS4 gibt God of War mit 1080p aus und ist dabei auf 30 fps limitiert. Die Bildrate hält sie auch stabil bis auf wenige Ausnahmen. Die PS4 Pro bietet zwei Modi, die sich gänzlich auf Bildrate oder Auflösung konzentrieren. Damit ist auch klar: abgesehen von Bildrate und Auflösung ist die Grafik auf PS4 und PS4 Pro identisch. God of War im Test: Gott sei Dank generalüberholt Der Modus für bessere Auflösung kappt die Bildrate bei 30 fps und gibt das Bild mit 4K Checkerboard-Rendering aus. In einer News berichtete Polygon, dass der Resolution Mode nicht zu empfehlen sei, da die Bildrate stark einbricht. Das konnten wir in unseren Tests nicht feststellen. Ganz im Gegenteil: der Resolution Mode blieb weitestgehend stabil bei 30 fps mit gelegentlichen Frame Drops. Die Bildrate sank dann aber lediglich um 2 bis 3 Frames und das auch nur kurz. Der Performance Mode ermöglicht Bildraten von bis zu 60 fps bei einer Auflösung von 1080p. Die 60 fps werden selten erreicht, meist pendelte die Bildrate zwischen 35 und 55 fps. Das bringt nicht nur Vorteile: eine hohe Bildrate kann auch einen ruckeligen Eindruck machen, wenn die Frame-Time wie hier aufgrund der fps-Schwankungen ungleichmäßig ist. Die Frame-Time ist die Zeit, die benötigt wird, um das nächste Bild zu berechnen. God of War: Atreus ist der beste KI-Begleiter, den ich je hatte Die Grafik beeindruckt, die Performance passt. Wer eine PS4 Pro besitzt, dem lassen die Entwickler die Wahl. 4K Checkerboard und 30 fps mit kleineren Ausnahmen, oder 1080p bei einer Bildrate bis zu 60 fps. Alles in allem macht God of War technisch einen sehr guten Eindruck. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Red Dead Redemption in 4K - Xbox 360 gegen Xbox One X mit 4K-Patch im Grafikvergleich Video starten 3:01

11.04.2018

Red Dead Redemption in 4K - Xbox 360 gegen Xbox One X mit 4K-Patch im Grafikvergleich

Red Dead Redemption hat ein 4K-Update für die Xbox One X spendiert bekommen. Wir zeigen das Update im Video und vergleichen es mit der Xbox 360 Version. Red Dead Redemption ist Teil des Abwärtskompatibilitäts-Programms von Microsoft. Damit lässt sich der Xbox 360 Titel auch auf der Xbox One und Xbox One X spielen. Es funktionieren darauf sowohl die digitale als auch die Xbox 360 Disk-Version des Titels. Microsoft spendet zudem ausgewählten Titeln des Abwärtskompatibilitäts-Programms Xbox One X Enhanced Updates. Es handelt sich bei dem Patch als nicht um einen Port oder ein Remaster. Dieses Video in 4K UHD bei Candyland auf YouTube ansehen. Aus technischen Gründen haben wir die die Xbox 360 Version auf der Xbox One gespielt. Das 4K-Upgrade verbessert die Optik von Red Dead Redemption auf der Xbox One X gegenüber dem Original enorm und erhöht die Auflsöung um das 9-fache von nativen 720p auf 2160p. Das sorgt nicht nur für ein gestochen scharfes Bild, sondern beseitigt Kantenflimmern fast vollständig. Filigrane und entfernte  Objekte werden durch die hohe Auflösung feiner dargestellt. Red Dead Redemption im Test: Go west, young man! Zwar gibt es abgesehen davon keine weiteren Upgrades der Grafik, Schatten, Texturen & Co. bleiben also gleich, dennoch ist der Auflösungs-Patch ein guter Grund, Red Dead Redemption vor dem Release von Red Dead Redemption 2 erneut anzuspielen. Red Dead Redemption 2 erscheint voraussichtlich im Oktober 2018. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich Video starten   5   3:25

04.04.2018

Far Cry 5 - PC gegen PS4 und Xbox One im Grafikvergleich

In unserem letzten Vergleichsvideo zu Far Cry 5 stellen wir die PC Version den beiden Konsolen PS4 und Xbox One gegenüber. Dabei schlagen sich beide Konsolen technisch sehr wacker. Far Cry 5: Systemanforderungen, Grafikmenü und Benchmarks Die PC-version haben wir dabei mit 1080p Auflösung gespielt und auf die höchste Stufe – Ultra-Details – gestellt. Die Xbox One gibt das Bild nativ mit 1440x1080p aus, die PS4 schafft volle 1080p. Alle Konsolen laufen mit stabilen 30 fps, auch in anspruchsvolleren Szenen. Far Cry 5 im Test: Kult geht anders Allgemein ist die Grafik bei allen Plattformen auf hohem Niveau. Gegenüber der PC-version müssen die Konsolen nur kleine Abstriche machen, wenn es um einzelne Detailstufen geht. Der PC hat die etwas höhere Sichtweite, einzelne Objekte werden also in der Entfernung genauer oder überhaupt dargestellt. Trotzdem: auch auf dem PC poppen kleinere Objekte beim Gehen auf oder der Boden verformt sich leicht. Spiegelungen sind etwas schärfer, als Kantenglättung kommt TAA zum Einsatz. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Kingdom Come Deliverance - HD-Texturen aus Patch 1.4 gegen Standard-Texturen im Grafikvergleich Video starten   10     1 2:14

03.04.2018

Kingdom Come Deliverance - HD-Texturen aus Patch 1.4 gegen Standard-Texturen im Grafikvergleich

Mit Patch 1.4 für Kingdom Come Deliverance ist auch ein HD Texture Pack erschienen. Im Video vergleichen wir die HiRes- und Standard-Texturen miteinander. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Der Patch 1.4 hat etwa 11 GB – ohne HD Texturen. Diese sind separat als kostenloser DLC erhältlich. Sie benötigen etwas mehr als 6 GB Speicherplatz – das ist recht sparsam für ein HD Texturpaket. Zudem benötigen Spieler eine Grafikkarte mit mindestens 8 GB VRAM, das Spiel belegt mit HD-Texturen etwa 7,8 GB VRAM. Kingdom Come: Deliverance: Tuning-Tipps und Grafikvergleich Wie schon die Größe des Texturpakets vermuten lässt, sind die Veränderungen recht subtil. An manchen Stellen sieht man die Verbesserungen, an anderen wiederrum nur im direkten Vergleich. Insgesamt ist eine subtile Änderung oft besser, da damit Texturen, die nicht bearbeitet wurden, nicht so stark herausstechen. Für alle, die genug Grafik-Power haben, lohnt sich der Download auf jeden Fall. Bei Steam muss das Texturpaket der Bibliothek hinzugefügt werden und dann im Bereich DLC unter »Installieren« ein Haken gesetzt werden. Sollte bereits ein Haken gesetzt sein, aber der download nicht starten, muss man den Haken raus nehmen und neu setzen. Kingdom Come: Deliverance: System-Anforderungen, Performance und Benchmarks Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Dark Souls - Original gegen Remaster im Grafikvergleich Video starten   34     3 2:16

03.04.2018

Dark Souls - Original gegen Remaster im Grafikvergleich

Am 25. Mai 2018 erscheint Dark Souls: Remastered. Im Video vergleichen wir es mit der Original-Version (Prepare-To-Die-Edition) und zeigen, was sich in Sachen Grafik getan hat. Dark Souls: Remastered: Für wen lohnt sich die Neuauflage? Das Remaster kommt mit 4K-Unterstützung, verbesserter Technik und bietet außerdem alle Inhalte der Prepare-To-Die-Edition. Verbesserte Technik heißt konkret neben einer höheren Auflösung auch HD-Texturen, Umgebungsverdeckung und ein verbessertes Beleuchtungssystem. Beide Versionen haben wir auf dem PC aufgenommen. Die Prepare-To-Die-Edition ist allerdings auf 720p und 30 fps beschränkt, im Video haben wir das auf 1080p hochskaliert. Das Remaster haben wir mit nativen 1080p gespielt und die Grafikoptionen auf das Maximum gedreht. Wie sich das Remaster außerdem spielerisch vom Original unterscheidet, erfahrt ihr in unserer Plus-exklusiven Preview zu Dark Souls: Remastered.  Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


A Way Out - PC Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Vergleich Video starten   1   3:00

29.03.2018

A Way Out - PC Max gegen PS4 Pro und Xbox One X im Vergleich

A Way Out ist technisch recht speziell. Das Koop-Abenteuer wird nämlich im Splitscreen gespielt, der sich dynamisch der Situation anpasst – nur einige wenige Zwischensequenzen werden ohne Splitscreen dargestellt. Spannend ist daher, wie A Way Out auf den Konsolen performt. Wir vergleichen es daher auf dem PC mit der PS4 Pro und XboxOne X. Dieses Video gibt es in 2160p60 4K bei Candyland auf YouTube. Wir spielen die PC-Version im Video mit 2160p Auflösung und maximalen Grafikdetails, die PS4 Pro und Xbox One X laufen mit 4K-Bildausgabe. Die Xbox One X lässt im Moment exklusiv ihren Spielern die Wahl, ob sie lieber mit höherer Auflösung oder besserer Frame-Rate spielen. Das ist eigentlich vorbildlich, aber ständige Einbrüche der Bildrate und Ruckler im Modus für höhere Auflösung nerven. A Way Out im Test: Ein zwiespältiges Erlebnis Damit wären wir bei den Unterschieden zwischen den Version und diese sind recht groß. Die PC Version mit 4K und maximaler Grafik dient als Ausgangspunkt. Die PS4 Pro bietet den Spielern keine Wahl zwischen Auflösung und Bildrate und ist in diesem Test die Version, die optisch am stärksten heruntergeschraubt wurde. Das fällt vor allem in Szenen mit hoher Weitsicht auf: dynamische Schatten werden nicht mehr dargestellt, auf großer Entfernung verschwinden zudem viele Objekte. Dafür läuft sie die meiste Zeit sehr flüssig, größere Einbrüche der Bildrate gab es kaum.  Der Frame-Rate-Modus der Xbox One X ist mit der PS4 Pro vergleichbar: die Auflösung ist niedriger, dafür bleibt die Bildrate stabiler. Aber auch auf der Xbox One X ist die Sichtweite etwas geringer als maximal möglich gewesen wäre – bei einem Spiel wie A Way Out verschmerzbar. Aufgrund der schlechten Performance empfehlen wir auf der Xbox One X nur den Frame-Rate-Modus. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - Niedrige und Ultra-Details auf dem PC im Grafikvergleich Video starten   3     2 3:26

27.03.2018

Far Cry 5 - Niedrige und Ultra-Details auf dem PC im Grafikvergleich

Im Video vergleichen wir Far Cry 5 auf dem PC mit niedrigen und ultra Grafik-Details. Der PC lief dabei mit 2160p Auflösung. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Far Cry 5 bietet auf dem PC ein ordentlichen Grafikmenü an, dass die wichtigesten Grafikoptionen von Texturen bis volumetrischem Nebel abdeckt. Zusätzlich dazu gibt es zu jeder Option eine Ingame-Szene als Voranschaulichung samt Beschreibungstext zu der jeweiligen Option – vorbildlich. Nur Details wie Umgebungsverdeckung oder Spiegelungen lassen sich nicht getrennt einstellen. Außerdem arbeiten die Entwickler von Far Cry 5 dieses Jahr mit AMD zusammen, GameWorks-Optionen wie HairWorks, Turf Effects oder HBAO+ fehlen deshalb. Far Cry 5 im Technik-Check: Systemanforderungen, Grafikmenü und Benchmarks Ultra-Details sind gleichzeitig die maximale Grafik. Mit unserem Testsystem schafften wir damit in 4K-Auflösung um die 52 fps, je nach Szene mal über 60 oder unter 50 Bilder pro Sekunde. Allgemein sieht Far Cry 5 nett aus, die offene Spielwelt profitiert von einer hohen Vegetationsdichte und vielen Details. Auch mit niedrigen Grafikeinstellungen ist Far Cry 5 noch ansehnlich, ein Vorteil für ältere Systeme. Far Cry 5 im Test: Kult geht anders Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - PC Ultra gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich Video starten   1   3:14

27.03.2018

Far Cry 5 - PC Ultra gegen PS4 Pro und Xbox One X im Grafikvergleich

Wir haben nun die PC-Version von Far Cry 5 in die Hände bekommen und zeigen im Video, wie stark sich die Grafik von PS4 Pro und Xbox One X von der PC-Version unterscheidet. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Die PC-version haben wir dabei mit 2160p Auflösung gespielt und auf die höchste Stufe – Ultra-Details – gestellt. Auch die Konsolen geben das Bild mit 4K-Auflösung aus. Mit unserem Testsystem lag die Bildrate mit 4K-Auflösung auf dem PC bei um die 48 fps, manchmal auch bei 60 fps oder höher. Da kommen beide Konsolen nicht heran. Umfangreiche Test-Ergebnisse gibt es in unserem Technik-Check zu Far Cry 5. In Sachen Auflösung allerdings schon. Das Bild der Xbox One X sieht scharf aus, die Version trägt auch das 4K Ultra HD Logo, das laut Microsoft die native 4K-Ausgabe markiert. Die PS4 Pro löst höher auf als die Standard-PS4, aber gerät gegenüber der Xbox One X ins Hintertreffen. Far Cry 5 im Test: Kult geht anders Allgemein ist die Grafik bei allen Plattformen auf hohem Niveau. Gegenüber der PC-version müssen die Konsolen nur kleine Abstriche machen, wenn es um einzelne Detailstufen geht. Der PC hat die etwas höhere Sichtweite, einzelne Objekte werden also in der Entfernung genauer oder überhaupt dargestellt. Trotzdem: auch auf dem PC poppen kleinere Objekte beim Gehen auf oder der Boden verformt sich leicht. Spiegelungen sind etwas schärfer, als Kantenglättung kommt TAA zum Einsatz. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich Video starten 2:46

23.03.2018

Far Cry 5 - PS4 gegen PS4 Pro im Grafikvergleich

In unserem Grafikvergleich von Far Cry 5 stellen wir die PS4 der PS4 Pro gegenüber und zeigen, wie groß die Unterschiede in beiden Versionen sind. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Es fällt sofort auf, dass die PS4 Pro eine höhere Auflösung als die Standard-PS4 hat. Wir sind eigentlich davon ausgegangen, dass Spieler auf der PS4 Pro die Wahl zwischen Bildrate, Grafik-Details oder Auflösung haben. Das zumindest zeigte ein Screenshot, der im Vorfeld auf reddit aufgetaucht war. In unserer Test-Version, die wir aus dem PlayStation Store geladen haben, war diese allerdings nicht vorhanden. Möglicherweise wird sie über Updates nachgereicht. Zu weiteren Verbesserungen abseits der Auflösung konnte uns Ubisoft auf Nachfrage keine näheren Informationen geben. Far Cry 5 Preview: Routinierter Wahnsinn Far Cry 5 erscheint am 27. März 2018 für PC, PS4 und Xbox One X. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Far Cry 5 - Xbox One vs. Xbox One X im Grafikvergleich Video starten 2:46

23.03.2018

Far Cry 5 - Xbox One vs. Xbox One X im Grafikvergleich

Far Cry 5 erscheint am 27. März 2018 für PC, PS4 und Xbox One. Wir werfen daher einen Blick auf die Technik und vergleichen die Xbox One mit der Xbox One X. Dieses Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Im Video decken wir wichtige Grafikdetails wie Texturen, Schatten, Sichtweite und Wasserqualtiät ab und zeigen die Unterschiede beider Versionen. Die Xbox One X profitiert hier von einer deutlich höheren Auflösung. Sie trägt neben dem Xbox One X Enhanced auch das 4K Ultra HD Logo. Es sichert Käufern zu, dass der Titel mit nativer 2160p Auflösung spielbar ist. Far Cry 5 Preview: Routinierter Wahnsinn Ursprünglich gab es auf den Konsolen oder zumindest auf der PS4 Pro die Möglichkeit zur Veränderung des Grafikmodus, entweder mit dem Fokus auf Details oder auf die Bildrate. In unseren Downloadversionen aus den offiziellen Stores ist die Option nicht vorhanden, dafür ist die Auflösung der Xbox One X deutlich höher als auf der Standard-Xbox One. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.  


Kingdom Come Deliverance - Bessere Grafik mit MXAO und Volumetrischem Nebel Video starten   15     1 2:23

20.03.2018

Kingdom Come Deliverance - Bessere Grafik mit MXAO und Volumetrischem Nebel

Kingdom Come Deliverance sieht auf dem PC ziemlich beeindruckend aus. Trotzdem gibt es an manchen Stellen noch Raum für Verbesserungen. Ein Beispiel ist die Umgebungsverdeckung, die besonders in Innenräumen keine gute Figur macht. Wir haben uns zwei derzeit beliebte Effekte angesehen und zeigen im Video den Unterschied zum Original. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Umgebungsverdeckung dient dazu, Objekte durch Kontaktschatten von der Umgebung abheben und so plastischer wirken zu lassen. Weit verbreitet ist SSAO, das meist nur subtile Effekte erzielt, aber dafür kaum Leistung benötigt. Andere Varianten sind etwa HBAO oder Nvidia's VXAO. Kingdom Come Deliverance ist sehr stark durch seine voxelbasierte globale Beleuchtungsengine (SVOGI) geprägt, so auch die Objekte in Innenräumen. Fällt Licht von außen auf Objekte, werden dynamische Schatten in Echtzeit gerendert. In dunklen Ecken passiert das aber nicht, insbesondere, wenn keine dynamische Lichtquelle vorhanden ist. Hier kommt MXAO ins Spiel, das Teil von ReShade ist. Als postprocessing Effekt basiert es auf SSAO, kann aber zusätzlich indirekte Beleuchtung berechnen. Es lässt sich im ReShade Konfigurator umfangreich anpassen, im Video zeigen wir die Standard-Variante ohne manuelle Anpassung. Zwar wird MXAO in jeder Situation angewendet, seine ganze Stärke offenbart die Technik aber in Innenräumen. Der Leistungsverlust hält sich in Grenzen, mit unserem Testsystem waren es 1-2 fps, wir schätzen 5% bei 2160p Auflösung als realistisch ein – je niedriger die Auflösung, desto geringer der Leistungsanspruch. Im Video zeigen wir ReShade ausschließlich mit MXAO, es sind sonst keine weiteren Effekte aktiviert. Die Option für volumetrischen Nebel sehen wir als Spielerei an. Der Nebel lässt sich über die Konsole aktivieren, die im Spiel standardmäßig mit ^ geöffnet wird. Dort gibt man dann den Befehl e_VolumetricFog 1 ein. Mit e_VolumetricFog 0 lässt sich der Nebel wieder ausschalten. Stellenweise ist der Nebel ganz nett anzusehen, er bereichert die Atmosphäre des Spiels aber nicht wirklich und wirkt zuweilen auch unrealistisch dicht – vielleicht ein Grund, warum er standardmäßig deaktiviert ist. Das mag auch daran liegen, dass diese Funktion nicht für das Spiel und dessen verschiedene Spielgebiete, Tageszeiten und Wetterbedingungen angepasst worden ist. Mehr Infos zur Technik und Tipps zum Tuning von Kingdom Come gibt's im Technikcheck. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter. Download: ReShade 3.0


Assassins Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich Video starten   3   2:45

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - Original auf dem PC gegen PS4 Pro Remaster im Vergleich

Wir vergleichen die Grafik von Assassin's Creed Rogue im Original auf dem PC von 2014 mit dem Remaster auf PS4 Pro. Die PC-version läuft mit maximalen Grafik-Details und 2160p Auflösung. Nun die Frage: gibt es Unterschiede zwischen PC-Original und dem Remaster oder sind beide Versionen identisch? Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Gegenüber dem PC gibt es kaum Unterschiede, aber ein paar Kleinigkeiten fallen doch auf. Zum einen ist die Sichtweite im Remaster etwas höher als in der PC-version. Zum anderen scheint im Remaster eine Art volumetrischer Nebel aktiv zu sein, der dem Bild noch etwas mehr Atmosphäre verleiht. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Assassins Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich Video starten 2:57

19.03.2018

Assassin's Creed Rogue - PS3-Original gegen Remaster auf PS4 und PS4 Pro im Vergleich

Assassin's Creed Rogue gibt es nun als Remastered-Version für PS4 und Xbox One. Wir vergleichen das Original auf der PS3 von 2014 mit dem Remaster auf PS4 und PS4 Pro und zeigen, was sich getan hat. Das Vide gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Assassin's Creed Rogue Remastered läuft auf allen Konsolen stabil. PS4 und Xbox One geben das Spiel mit 1080p aus, PS4 Pro und Xbox One X mit 2160p. Ansonsten wurde das Spiel sauber auf die aktuellen Konsolen portiert. Gegenüber Last-Gen hat sich einiges verbessert: neben der Auflösung sind auch die Texturen schärfer, Schatten wurden aufpoliert und die Sichtweite verbessert. Zudem wurde ein volumetrischer Nebel für eine dichtere Atmosphäre hinzugefügt. Assassin's Creed Rogue im Test: Ein Templer ist auch nur ein Assassine Assassin's Creed Rogue wirkt ein bisschen altbacken. Trotzdem ist es ein solides Assassin's Creed. Wer die PC-version bereits gespielt hat, der braucht nicht zum Remaster greifen. Wer AC Rogue bisher noch nicht kennt und Fan der Serie ist, bekommt damit einen soliden Port, der für die aktuelle Konsolengeneration aufpoliert worden ist. Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original Video starten 2:40

15.03.2018

Burnout Paradise - Mehr als nur ein Port? Das Remaster auf Xbox One X im Vergleich zum PC-Original

Mehr als nur ein Port? Burnout Paradise landet als Remastered-Version auf PS4 und Xbox One. Wir vergleichen die Xbox One X Version mit dem Original auf dem PC – der bis dato technisch besten Version von Burnout Paradise – und klären, wie gut das Remaster aus technischer Sicht gelungen ist. Das Video gibt es in 4K UHD bei Candyland auf YouTube. Beide Titel laufen mit nativen 2160p, die PC-version ist zusätzlich auf maximale Grafikdetails gestellt. Das umfasst neben 8-facher Kantenglättung auch SSAO als Umgebungsverdeckung. Gerade bei einem Spiel wie Burnout Paradise ist eine konstant hohe Bildrate enorm wichtig. Das Remaster verspricht 60 fps auf allen Konsolen, egal ob PS4, PS4 Pro, Xbox One oder Xbox One X und kann sein Versprechen halten. Fast durchgängig bleibt die Bildrate stabil bei 60 fps, auch in den Cutscenes der Crashes. Frame-Drops kommen vor, sind aber enorm selten. Burnout Paradise Remastered im Test: Arcade-Flitzer (fast) ohne Schnitzer Auch visuell hat sich ein bisschen was getan. Neben besseren Texturen und aufpolierten Shadern fällt die deutlich optimierte Umgebungsverdeckung auf. Das trägt enorm zum Gesamtambiente des Spiels bei. Außerdem sind jetzt Schatten und Spiegelungen etwas besser. Motion Blur wurde offensichtlich abgeschafft, was bei 60 fps aber nicht so stark ins Gewicht fällt. Das Remaster von Burnout Paradise ist gelungen. Die stabile 60 fps Performance und Unterstützung von nativem 4K gleichen das Spiel an die technischen Anforderungen von heute an. Die Grafik des Spiels wurde aufgehübscht, ohne dabei die Atmosphäre des Originals zu verfälschen. Unser Testsystem: Intel Core i7 6700K  16 GB DDR4 RAM 2133 MHz Nvidia GeForce GTX 1080 Ti 250 GB Samsung 850 Evo SSD 2 TB Seagate Desktop Windows 10 Creators Update  Hier geht es zu Candyland auf YouTube, Facebook und Twitter.


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