Fazit

Battlefield 4 Beta im Technik-Check : Jan Purrucker: Mir gefällt die Battlefield 4 Beta trotz der nur kleinen Veränderungen wie den zusätzlichen Animationen, der überarbeiteten Kill-Cam oder dem übersichtlicheren Spawn-System. Ähnlich verhält es sich mit der Technik. Die verbesserten Partikel-Effekte und die realistischere Beleuchtung lassen Battlefield-Veteranen zwar nicht gerade mit offenem Mund zurück. Aber nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Vorgängers habe ich auch nicht mit einem großen Grafiksprung gerechnet. Zumal Battlefield 3 heute noch zu den schönsten Spielen gehört und die Frostbite-3-Engine genügend Reserven besitzt, um die Battlefield-Reihe in Sachen Technik noch lange auf dem neuesten Stand zu halten.

Die Beta des jüngsten Ablegers der Serie sieht dementsprechend klasse aus. Mit Ultra-Einstellungen genehmigt sich die Battlefield 4 Beta aber teilweise bis zu 2,2 GByte Videospeicher und bringt damit die meisten Nvidia-Karten mit 2,0 GByte RAM an die Grenzen, während die Radeons der HD-7000-Serie häufig bereits mit 3,0 GByte ausgestattet sind und dadurch einen kleinen Vorteil besitzen. Außerdem gehört der Titel zu den wenigen aktuellen Spielen, die auch leistungsstarke Prozessoren ins Schwitzen bringen und von mehr als 4,0 GByte Arbeitsspeicher profitieren. Jedoch handelt es sich ja immer noch um eine Beta-Version, bei der es auch mit der leistungsstärksten Hardware regelmäßig zu Einbrüchen der Framerate kommt und in die bis Ende des Monats wohl noch einiges an Optimierungsarbeit einfließen wird. Generell lässt sich aber jetzt schon sagen: wenn Sie den dritten Teil auf Ultra oder Hoch flüssig spielen konnten, wird auch Battlefield 4 bei Veröffentlichung voraussichtlich in ähnlichen Einstellungen laufen – wenn auch möglicherweise etwas langsamer.

Technik-Tabelle zur Battlefield 4 Beta

Suchen Sie Ihre Grafikkarte 1, Ihren Prozessor 2 und Ihre Speichermenge 3 heraus. Die für Ihr System geeigneten Einstellungen 4 finden Sie über die Farbbereiche. Liegen Komponenten in unterschiedlichen Bereichen, ist die Grafikkarte ausschlaggebend.

1
Grafikkarte
Geforce 200 GTS 250 GTX 260 GTX 285 GTX 295      
Geforce 400 GTS 450 GTX 460 GTX 470 GTX 480      
Geforce GTX 500 GTX 550 Ti GTX 560 GTX 560 Ti GTX 570 GTX 580 GTX 590  
Geforce GTX 600 GTX 650 GTX 650 Ti GTX 650 Ti Boost GTX 660 GTX 660 Ti GTX 670 GTX 680
Geforce GTX 700     GTX 760 GTX 770 GTX 780 GTX Titan  
Radeon HD 4000 HD 4850 HD 4870 HD 4890 HD 4870 X2      
Radeon HD 5000 HD 5750 HD 5770 HD 5850 HD 5870 HD 5970    
Radeon HD 6000 HD 6790 HD 6850 HD 6870 HD 6950 HD 6970 HD 6990  
Radeon HD 7000 HD 7750 HD 7770 HD 7790 HD 7850 HD 7870 HD 7950 HD 7970 GHz
2
Prozessor
Athlon X2 4400+ X2 6000+ II X2 250 II X3 450 II X4 640  
Phenom II II X2 510 X3 740 X4 920 X4 965 X6 1050T X6 1090T
FX FX 4100 FX 4170 FX 6200 FX 6300 FX 8150 FX 8350
Core 2 E4300 E6600 E7400 Q8300 Q9400 Q9650
Core i i5 661 i5 750 i7 860 i7 980X    
Core i 2xxx i3 2120 i5 2400 i5 2500K i7 2600K i7 2700K  
Core i 3xxx i3 3220 i5 3450 i5 3470 i5 3570K i7 3770K i7 3960X
Core i 4xxx     i5 4430 i5 4570 i5 4670K i7 4770K
3
Arbeitsspeicher
RAM 1,0 GByte 2,0 GByte 3,0 GByte 4,0 GByte 8,0 GByte 16,0 GByte
4
Grafikeinstellungen
Technisch unmöglich Läuft so flüssig:
1920x1080, Mittel, FXAA, SSAO
Läuft so flüssig:
1920x1080, Hoch, FXAA, HBAO
Läuft so flüssig:
1920x1080, Ultra, 4xMSAA, HBAO
Ruckelt stark