Star Wars: The Old Republic im Test
Kontrollbesuch zum Star Wars-MMO
Fazit der Redaktion
Sebastian Klix: Spieler, die keinen Cent ausgeben möchten, kommen in Star Wars: The Old Republic gut klar. Vorausgesetzt, sie interessieren sich vorrangig für die Levelphase und die Charakter-Geschichte. Für alles, was darüber hinausgeht, muss man in die Tasche greifen. Wer sich also intensiver mit den Endgame-Inhalten beschäftigen möchte, kommt um ein Abo kaum herum oder sollte fleißig Credits sparen, um sich die Wochenpässe auf dem normalen Handelsmarkt zu besorgen.
Allerdings sind die Inhalte für Spieler auf Höchststufe nach wie vor recht überschaubar. Vielspieler dürften das Endgame recht schnell ausgereizt haben. Erst recht solche, die Alternativen abseits der üblichen Raid-Instanzen und PvP-Schlachtfeldern suchen, denn davon bietet Star Wars: The Old Republic nahezu Null.
Allerdings bedeutet Free2Play auch in The Old Republic nicht einfach »Wünsch dir was«. Entsprechend ploppt alle paar Minuten irgendwo das »Kartellmünzen kaufen! Jetzt!«-Symbol auf. Die meisten Einschränkungen gehen für mich aber in Ordnung und sind nachvollziehbar. Irgendwie muss Bioware ja Geld verdienen. Ein paar Elemente könnten indes noch Feinschliff vertragen. Ein guter erster Schritt die höhere Anzahl an Schnellzugriffsleisten ist.