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Die besten Free2Play-Games - Diese Spiele liefern kostenlosen Spielspaß

Bei Free2Play denken viele an Abzocke - dabei gibt es auch gute Beispiele. Hier findet ihr Gratis-Spiele, die auch ohne jeden Cent Spaß machen.

von Johannes Rohe, Dimitry Halley, Elena Schulz,
15.12.2019 14:08 Uhr

Free2Play-Games: Diese kostenlosen Spiele lohnen sich wirklich. Free2Play-Games: Diese kostenlosen Spiele lohnen sich wirklich.

Aufgrund fadenscheiniger Finanzierungsmodelle, überteuerter Ingame-Shops, Lootboxen oder Pay2Win genießen Free2Play-Spiele keinen guten Ruf. Dabei gibt es auch richtig gute Gratis-Games, die jede Menge Spielspaß bieten, ohne euch das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Kostenlose Spiele wie der Battle-Royale-Hit Fortnite, der MMO-Shooter Warframe und das Online-Rollenspiel Guild Wars 2 sind zum Beispiel richtig tolle Alternativen zu Playerunknown's Battlegrounds, Destiny 2 und World of Warcraft. Auch Destiny 2 ist mittlerweile als Free2Play-Hit auf Steam erschienen.

In dieser Liste stellen wir euch die besten Free2Play-Spiele vor, die ihr 2019 & 2020 zocken könnt und die euch bestens unterhalten, ohne dass ihr einen Cent zahlen müsst. Wir aktualisieren diese Liste alle paar Monat, jüngst beispielsweise um das tolle Crusader Kings 2.

Euer Favorit fehlt? Dann schreibt euren Empfehlung in die Kommentare.

Crusader Kings 2

Paradox Interactive hat nicht nur Crusader Kings 3 für 2020 angekündigt, sondern spendiert der Community ein zusätzliches Bonbon: Crusader Kings 2 ist ab sofort Free2Play. Und auch wenn das Grand Strategy Game auf den ersten Blick mit seiner drögen Weltkarte abschrecken mag: Dahinter verbirgt sich ein absolut fesselndes Erlebnis, das sich fast mehr wie ein Rollenspiel anfühlt.

Ihr verkörpert Herrscherin oder Herrscher im historischen Mittelalter, entscheidet selbst darüber, ob ihr Graf, Herzog, König oder Kaiser sein möchtet. Die Free2Play-Variante enthält alles, was ihr für die ersten 100 Stunden Spielzeit benötigt: Einen dummen König mit manischer Paranoia spielen? Kein Problem. Einen mörderischen Warlord auf den Kreuzzügen folgen? Machbar.

Crusader Kings 2 ist eine der besten Mittelalter-Sandboxen überhaupt. Wer sich für das Szenario oder generell Strategiespiele interessiert, kann den Download guten Gewissens riskieren. Die DLCs benötigt ihr erst dann, wenn ihr ein Szenario wirklich vertiefen wollt - beispielsweise die mongolischen Reiterhorden.

Counter-Strike: Global Offensive

Seit fast 20 Jahren dominiert Counter-Strike den Multiplayer-Markt als einer der erfolgreichsten Team-Shooter überhaupt. In den Deathmatches zwischen CTU-Einheiten und Terroristen wurden E-Sport-Legenden geboren, unzählige Schlachten geschlagen - und Ende 2018 kam der krasse Wechsel: Counter-Strike: Global Offensive wird plötzlich Free2Play, also kostenlos spielbar.

Warum lohnt sich Counter-Strike? An mangelnder Popularität liegt die Free2Play-Umstellung definitiv nicht. CS:GO rangiert seit gefühlten Ewigkeiten auf Platz 3 der meistgespielten Steam-Titel. Vielmehr erweitert Valve die bisherige CS-Erfahrung um eine neue Dimension: den Battle Royale Danger Zone. Obwohl es sich bei dem sicherlich um einen netten Zeitvertreib handelt, bleibt die eigentliche Stärke von CS:GO unverändert.

Kaum ein anderer Multiplayer-Shooter bietet derart skill-basierte Deathmatch-Gefechte. Wer Counter-Strike meistern will, hat einen weiten Weg vor sich, muss Team-Strategien genauso beherrschen wie die unterschiedlichen Knarren, Gadget-Taktiken. Denn Fehler bestraft das Spiel ohne Gnade. Wer Rainbow Six: Siege mag, bekommt hier eine knallharte Alternative, die nicht ohne Grund seit Jahren zum festen E-Sport-Ensemble gehört.

Was muss man zusätzlich zahlen? Für 13 Euro könnt ihr euch ein Prime-Status-Upgrade kaufen, das spezielle kosmetische Gegenstände wie Waffen- und Item-Skins beinhaltet. Außerdem könnt ihr gezielt mit anderen Prime-Spielern per Matchmaking zusammengewürfelt werden. Abseits dieses Bundles lassen sich weitere Skins und Cosmetics kaufen, nichts davon ist spielmechanisch relevant. Man kann hier also von fairem Free2Play sprechen.

Woher kommt Counter-Strike: Unser großes Making Of zur Entstehung des Shooter-Phänomens

Fortnite: Battle Royale

Das Battle-Royale-Genre erfreut sich auch 2019 unglaublicher Beliebtheit. Und einige bekannte Entwickler attestieren dem Shooter-Subgenre sogar eine Lebenszeit von über 10 Jahren. Der populärste Battle-Royale-Vertreter ist ganz klar Fortnite: Battle Royale. Nicht zuletzt auf deutschen Schulhöfen avancierte der Shooter 2018 zum Massenphänomen, mittlerweile kann man das Spiel auch auf dem Handy zocken.

Warum lohnt sich Fortnite? Epics flotte Ballerei ergänzt die Battle-Royale-Hatz um einen coolen Spin: Spieler können Ressourcen abbauen und anschließend in Windeseile Wände, Treppen oder Dächer bauen. So zimmern sich die Kontrahenten mitten im Gefecht eigene Bunker, die aber genau wie der Rest der Umgebung wieder zerstört werden können.

Der bunte Comic-Look und die abgedrehte Spielwelt setzen der Phantasie der Entwickler kaum Grenzen, so kommen neben klassischen Gewehren und Pistolen auch witzige Waffen wie Lenkraketen und Haftbomben in Pümpelform zum Einsatz und die Spieler schlüpfen auch mal in ein Dinosaurier-Kostüm. Alle paar Monate startet eine neue Season, die die Spielwelt um neue Inhalte ergänzt beziehungsweise transformiert. Jüngst etwa Vulkanausbrüche.

Was muss man zusätzlich zahlen? Fortnite verkauft ausschließlich Skins und andere kosmetische Inhalte für echtes Geld. Jede Saison kann man einen speziellen Battle Pass erwerben, mit dem sich durch fleißiges Spielen neue Outfits, Gleiter-Varianten und andere Goodies freischalten lassen. Keiner dieser Inhalte beeinflusst die Spielbalance. Durch die bunte, freundlich gehaltene Grafik zieht Fortnite auch viele jüngere Spieler an. Wir haben mit der USK darüber gesprochen, ab wie viel Jahren man seine Kids an Fortnite lassen sollte.

Mehr zu Fortnite: Season 8 ist gestartet, alle Infos zum aktuellen Battle Pass

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