Alienware Area 51 im Test: Die Spitzenklasse unter den Gaming-Laptops, aber sobald ich aufs Display schaue, vergeht mir der Spaß

Ich habe das Alienware Area 51 getestet und zeige euch, ob das schicke Gaming-Notebook auch bei Leistung und Akkulaufzeit überzeugt.

Ob das Area 51 wirklich von einem anderen Stern ist, sehen wir uns in diesem Test an. (Quelle: Adobe Stock EL.Khalid) Ob das Area 51 wirklich von einem anderen Stern ist, sehen wir uns in diesem Test an. (Quelle: Adobe Stock / EL.Khalid)

Erst kürzlich habe ich erläutert, warum das Alienware Area 51 für mich das aktuell schönste Gaming-Notebook ist. Auch mit etwas Abstand bleibe ich diesbezüglich bei meiner Meinung.

In diesem Test wollen wir aber gemeinsam herausfinden, ob das aktuelle Topmodell des Herstellers mehr zu bieten hat als eine schöne Hülle und ob es mit der starken Konkurrenz mithalten kann. 

Transparenzhinweis: Alienware hat mir das Area 51 für den Test kostenfrei zur Verfügung gestellt. Der Hersteller hatte keinen Einfluss auf den Artikelinhalt und bekam keine Einsicht vor dem Erscheinen des Tests. Es bestand keine Verpflichtung zu einem Testbericht.

Alienware Area 51 18
Alienware Area 51 18
Das Alienware Area 51 18 ist grundsätzlich ein fantastisches Gaming-Notebook. Neben einer sehr hohen Leistung und den wirklich guten Temperaturen, haben mich speziell die Eingabegeräte begeistert. Das Design ist absolut gelungen, durch das verwendete Metall und die hervorragende Verarbeitung wird das Gehäuse zu einem echten Handschmeichler, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. 

Dem entgegen steht ein Display, das ich in dieser Form bei einem Gerät der unteren Mittelklasse erwartet hätte, nicht aber bei einem 5.000 Euro Gaming-Boliden! Warum sich der Hersteller dazu entschieden hat, ein solch durchschnittliches Panel zu verbauen, ist für mich absolut nicht nachvollziehbar.
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Sehr hohe Leistung
  • Herausragende Eingabegeräte
  • Für diese Preisklasse enttäuschendes IPS-Display
  • Tastatur mit CherryMX-Switches nicht im QWERTZ-Layout verfügbar
  • Extrem teure Testkonfiguration
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Häufig gestellte Fragen
Technische Daten
  • CPU: Intel Core 9 Ultra 275HX mit 24 Kernen und max. 5,4 GHz
  • Grafik: Nvidia RTX 5090 (175 Watt) mit 24-GB-VRAM
  • RAM: 64-GB-DDR5-6400
  • Display: 18-Zoll-IPS mit einer Auflösung von 2560 x 1600 Pixel bei 300 Hertz
  • SSD: 1x 2-TB-M.2.NVMe-PCIe-5.0
  • Konnektivität: WiFi 7, 5-Gbit-LAN, Bluetooth 5.4
  • Audio: 4x Lautsprecher
  • Akku: 96 Wh
  • Abmessungen: 410 x 320 x 24,32 bis 30,5 Millimeter
  • Gewicht: Laptop: 4,34 kg, Netzteil: 1,0 kg
Testverfahren

Zum hier angewendeten Testverfahren gibt es einen eigenen Artikel: Testverfahren ausführlich erklärt: So testen wir die Notebooks auf GameStar Tech. Eventuelle Abweichungen wie etwa bei einem Gerät mit integrierter Grafik (IGP) oder Apple Laptops werden im Artikel erklärt.

Preis und Verfügbarkeit

Das Alienware Area 51 18 kostet in der hier getesteten Konfiguration 5.248,99 Euro und ist die Drekt bei Dell / Alienware erhältlich.

Design

Über das Design habe ich mich, wie oben erwähnt, ja bereit ausführlich ausgelassen. Ich beschränke mich daher an dieser Stelle auf die reine Funktionalität und den Qualitätseindruck. 

Die Verarbeitungsqualität sowie die Haptik liegen auf einem hohen Niveau. Die Verarbeitungsqualität sowie die Haptik liegen auf einem hohen Niveau.

Das Area 51 ist ein typisches Desktop Replacement (DTR), es ist groß, wuchtig und schwer. Vor dem Kauf solltet ihr euch darüber im Klaren sein, dass dieses Notebook mit seinem 1-kg-Netzteil nicht wirklich mobil ist. Es ist quasi das Mutterschiff in der Alienware-Flotte.

Die Haptik ist absolut top, das Gerät fühlt sich unglaublich wertig an. Da knackt und knirscht nichts, selbst wenn man das 4,34 kg schwere Notebook an nur einer Ecke anhebt. Bei den üppigen Abmessungen von  410 x 320 x 24,32 Millimetern und dem hohen Gewicht verwundert mich die hohe Verwindungssteifigkeit.

Während Hersteller wie Apple und Razer bei ihren Laptops besonders hochwertige Gehäuse verwenden, die aus einem Block Alu gefräst werden (Unibody), ist das beim Area 51 nicht der Fall. Dennoch ist die Stabilität fast auf einem vergleichbar hohen Niveau. Die Spaltmaße sind zumindest beim vorliegenden Testmuster perfekt.

Alle Anschlüsse befinden sich am Heck des Area 51. Alle Anschlüsse befinden sich am Heck des Area 51.

Abgesehen vom Card-Reader und dem 3,5-mm-Audioanschluss befinden sich die restlichen Ports alle an der Rückseite. Ich persönlich finde die Anordnung sehr praktisch, so stören die Kabel zumindest beim Zocken nicht.

Dem Anwender stehen die folgenden Anschlüsse zur Verfügung:

  • 1x RJ-45-5-Gbit/s-LAN
  • 3x USB-Typ-A-3.2-Gen1
  • 2x USB-Typ-C-Thunderbolt-5
  • 1x HDMI 2.1
  • 1x 3,5-mm-Audio
  • 1x SD-Card-Reader

Eingabegeräte

Unserem Testmuster hat Alienware ein Keyboard mit mechanischen CherryMX-Switches spendiert. Was soll ich sagen? Diese Tastatur ist die beste Laptop-Tastatur, mit der ich bisher gearbeitet habe. Sie sitzt bombenfest im Gehäuse und ließe sich vermutlich nur mit roher Gewalt eindrücken. Der Tastenhub ist etwas länger und das Auslöseverhalten schon fast ein wenig clicky

Es lässt sich vorzüglich damit arbeiten und spielen, mit diesem Keyboard braucht ihr definitiv keine externe Gaming-Tastatur mehr. Fairerweise muss man natürlich dazu sagen, dass es Tastaturen mit CherryMX-Switches auch bei anderen Herstellern gibt, es handelt sich hier also mitnichten um eine Erfindung von Alienware. 

Die hervorragende Tastatur des Testgerätes ist mit mechanischen CherryMX-Switches ausgestattet. Die hervorragende Tastatur des Testgerätes ist mit mechanischen CherryMX-Switches ausgestattet.

Eigentlich würde ich euch an dieser Stelle empfehlen, dass ihr beim Kauf unbedingt die 50 Euro Aufpreis für diese fantastische Tastatur in die Hand nehmen solltet. Es gibt da aber leider ein Problem: Das Keyboard ist zumindest nur im US-Layout zu haben. Auf Nachfrage hat man mir mitgeteilt, dass ein QWERTZ-Layout bisher nicht geplant ist. Wirklich nachvollziehbar ist das für mich nicht.

Weiter geht es mit dem 13 x 8 Zentimeter großen Touchpad. Auch dieses Eingabegerät ist von deutlich überdurchschnittlicher Qualität. Fast kommt es schon an die tollen Touchpads von Apple heran. Die Oberfläche besteht aus Glas, was für sehr gute Gleiteigenschaften sorgt. Eingaben werden zuverlässig bis in die Ecken wahrgenommen und verzögerungsfrei umgesetzt.

Display

Beim Display musste ich die technischen Daten tatsächlich zweimal lesen, ich konnte nicht glauben, dass der Hersteller bei seinem Topmodell tatsächlich ein IPS-Panel eingebaut hat, das lediglich eine maximale Helligkeit von 500 cd/m² aufweist und nicht einmal die HDR-Spezifikation erfüllt. Von den angegebenen 500 cd/m² bleiben bei der Messung noch 468 cd/m² übrig. 

Leider bleibt das Display deutlich hinter den Erwartungen, die ich an einen 5.000 Euro Laptop habe, zurück.

Mini-LED oder OLED gibt es nicht einmal gegen Aufpreis. Das ist bei einem Laptop, der in der hier getesteten Variante über 5.000 Euro kostet, schon sehr enttäuschend. Insgesamt hätte ich im Kapitel Display deutlich mehr erwartet. Immerhin, die Reflexionen des matten Bildschirms halten sich in Grenzen.

Display-Helligkeit
Alienware Area-51 18

  • cd/m²
Gemessene Helligkeit
468
Helligkeit laut Hersteller
500
  • 0
  • 100
  • 200
  • 300
  • 400
  • 500

Innenraum

Nach dem Lösen einiger Schrauben gelangt man relativ unkompliziert an die installierte Hardware. Auffällig ist, dass man vom eigentlichen Kühlsystem, abgesehen von den vier Lüftern, wenig sieht. Die Vapor-Chamber befindet sich auf der Oberseite der Hauptplatine. Man kann einige Heatpipes erkennen, die von der Rückseite des Mainboards zu den einzelnen Lüftern führen. Insgesamt stehen drei M.2-Steckplätze zur Verfügung. 

Bei einem davon würde die SSD allerdings über einen der Lüfter installiert werden. Ich bin mir nicht so ganz sicher, ob das eine gute Lösung ist. Das WiFi-7-Modul ist verlötet und kann entsprechend nicht vom Anwender getauscht werden. Dafür ist der DDR5-Arbeitsspeicher austauschbar, es stehen zwei DIMM-Slots zur Verfügung.

Audio

Die vier eingebauten Lautsprecher erzeugen einen unaufdringlichen Klang, der sogar eine gewisse Räumlichkeit aufweist. Stimmen sind sehr gut zu verstehen und es gibt sogar ein wenig Tiefton. 

Wirklichen Bass dürft ihr generell bei Notebooks nicht erwarten, das ist mit so winzigen Lautsprechern schlicht nicht möglich. Insgesamt finde ich die Lautsprecher ok, sie sind durchaus geeignet, um abends im Hotel mal einen Film anzuschauen. An die Qualität der MacBook-Lautsprecher kommen sie allerdings nicht heran.

Performance

Im Inneren des Area 51 arbeitet ein Intel Core 9 Ultra 275HX. Dieser scheint bei aktuellen High-End-Notebooks aktuell zum Standard zu werden. Die Leistung liegt im Geekbench-CPU-Test beim Single Core auf Augenhöhe mit vergleichbaren Geräten der Konkurrenz. 

Geekbench CPU
Alienware Area-51 18

  • Geekbench Punkte
Alienware Area-51 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
3056
Asus ROG Strix Scar 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
3093
Aorus Master 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
2890
MSI Raider 18 HX Intel Core Ultra 9 285HX - Single-Core
3014
Razer Blade 16 (2025) AMD Ryzen AI 9 HX 370 - Single-Core
2965
Alienware Area-51 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
21094
Asus ROG Strix Scar 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
20066
Aorus Master 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
18969
MSI Raider 18 HX Intel Core Ultra 9 285HX - Multi-Core
21866
Razer Blade 16 (2025) AMD Ryzen AI 9 HX 370 - Multi-Core
15724
  • 0
  • 4400
  • 8800
  • 13200
  • 17600
  • 22000

Geekbench GPU
Alienware Area-51 18

  • Geekbench Punkte
Alienware Area-51 18 RTX 5090 (175 W)
245205
Asus ROG Strix Scar 18 RTX 5090 (175 W)
221046
Aorus Master 18 RTX 5090 (175 W)
231252
MSI Raider 18 HX RTX 5080 (175 W)
204541
Razer Blade 16 (2025) RTX 5090 (160 W)
213107
  • 0
  • 50000
  • 100000
  • 150000
  • 200000
  • 250000

Im Multi-Core kann der Alienware Laptop allerdings einen kleinen Vorsprung von immerhin 5 Prozent vorweisen. Im Geekbench GPU-Benchmark löst das Area 51 das Arous Master 18 als schnellstes Notebook mit einem Vorsprung von 6 Prozent ab.

Auch im Cinebench liegt das Gerät von Alienware im Multi-Core vor allen anderen von uns getesteten Geräten mit Intel-275HX-CPU. Im Single-Core reiht es sich dagegen auf dem gleichen Niveau ein. 

Cinebench 2024
Alienware Area-51 18

  • Cinebench 2024 Punkte
Alienware Area-51 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
134
Asus ROG Strix Scar 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
134
Aorus Master 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Single-Core
128
MSI Raider 18 HX Intel Core 9 Ultra 285HX - Single-Core
133
Razer Blade 16 (2025) AMD Ryzen AI 9 HX 370 - Single-Core
119
Alienware Area-51 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
2041
Asus ROG Strix Scar 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
1799
Aorus Master 18 Intel Core 9 Ultra 275HX - Multi-Core
1991
MSI Raider 18 HX Intel Core 9 Ultra 285HX - Multi-Core
2203
Razer Blade 16 (2025) AMD Ryzen AI 9 HX 370 - Multi-Core
1290
  • 0
  • 460
  • 920
  • 1380
  • 1840
  • 2300

3DMark Time Spy
Alienware Area-51 18

  • 3DMark Punkte
Alienware Area-51 18 Gesamt
24134
Alienware Area-51 18 CPU
17169
Alienware Area-51 18 GPU
25996
Asus ROG Strix Scar 18 Gesamt
21913
Asus ROG Strix Scar 18 CPU
16033
Asus ROG Strix Scar 18 GPU
23430
Aorus Master 18 Gesamt
22515
Aorus Master 18 CPU
14839
Aorus Master 18 GPU
24778
MSI Raider 18 HX Gesamt
21052
MSI Raider 18 HX CPU
17747
MSI Raider 18 HX GPU
21768
Razer Blade 16 (2025) Gesamt
19056
Razer Blade 16 (2025) CPU
9906
Razer Blade 16 (2025) GPU
22768
  • 0
  • 5200
  • 10400
  • 15600
  • 20800
  • 26000

PC Mark 10
Alienware Area-51 18

  • PC Mark 10 Punkte
Alienware Area-51 18 Gesamt
8859
Alienware Area-51 18 Essentials
11145
Alienware Area-51 18 Produktivität
9650
Alienware Area-51 18 Digital Content Creation
17547
Alienware Area-51 18 Gaming
33867
Asus ROG Strix Scar 18 Gesamt
8778
Asus ROG Strix Scar 18 Essentials
11376
Asus ROG Strix Scar 18 Produktivität
9858
Asus ROG Strix Scar 18 Digital Content Creation
16366
Asus ROG Strix Scar 18 Gaming
34955
Aorus Master 18 Gesamt
8825
Aorus Master 18 Essentials
10495
Aorus Master 18 Produktivität
10691
Aorus Master 18 Digital Content Creation
16623
Aorus Master 18 Gaming
33438
MSI Raider 18 HX Gesamt
8832
MSI Raider 18 HX Essentials
11521
MSI Raider 18 HX Produktivität
8349
MSI Raider 18 HX Digital Content Creation
19439
MSI Raider 18 HX Gaming
39130
Razer Blade 16 (2025) Gesamt
8340
Razer Blade 16 (2025) Essentials
10530
Razer Blade 16 (2025) Produktivität
10400
Razer Blade 16 (2025) Digital Content Creation
14376
Razer Blade 16 (2025) Gaming
35709
  • 0
  • 8000
  • 16000
  • 24000
  • 32000
  • 40000

Das Master 18 von Arous verliert auch im 3DMark Time Spy die Krone des schnellsten Gaming-Laptop an das Area 51. Der Vorsprung beträgt je nach Test zwischen 5 bis 16 Prozent. Dagegen bleibt es beim PC Mark 10 größtenteils bei einem Gleichstand mit leichten Vorteilen für das Alienware-Notebook.

Spiele Benchmarks

Bei Cyberpunk 2077 ist das Area 51 jeweils 5 Prozent  langsamer als das Asus Strix Scar 18 und das Aorus Master 18. Das ändert sich dann aber in QHD und 4K, hier liegt das Alienware Gerät dann vor den genannten Konkurrenten. 

Cyberpunk 2077
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1600 (Nativ)
94,71
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1600 (Nativ)
99,80
Aorus Master 18 2560 x 1600 (Nativ)
100,08
MSI Raider 18 HX 3840 x 2400 (Nativ)
40,22
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Nativ)
89,35
Alienware Area-51 18 1920 x 1080
159,55
Asus ROG Strix Scar 18 1920 x 1080
155,46
Aorus Master 18 1920 x 1080
146,69
MSI Raider 18 HX 1920 x 1080
107,40
Razer Blade 16 (2025) 1920 x 1080
104,28
Alienware Area-51 18 2560 x 1440
118,72
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440
107,28
Aorus Master 18 2560 x 1440
110,16
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440
100,35
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440
102,48
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra)
51,81
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra)
50,30
Aorus Master 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra)
50,02
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440 (Raytracing Ultra)
45,10
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440 (Raytracing Ultra)
42,09
Alienware Area-51 18 3840 x 2160
54,62
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160
68,26
Aorus Master 18 3840 x 2160
64,81
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160
44,00
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160
40,88
  • 0,00
  • 32,00
  • 64,00
  • 96,00
  • 128,00
  • 160,00

Cyberpunk 2077 (Upscaling)
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS & FG)
151,11
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS & FG)
140,56
Aorus Master 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS & FG)
133,46
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS & FG)
121,18
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Raytracing Ultra plus DLSS & FG)
113,11
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS 4 & MFG)
267,04
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS 4 & MFG)
247,12
Aorus Master 18 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS 4 & MFG)
233,18
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440 (Raytracing Ultra plus DLSS 4 & MFG)
212,29
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Raytracing Ultra plus DLSS 4 & MFG)
200,68
Alienware Area-51 18 3840 x 2160 (DLSS 4 & MFG)
246,34
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160 (DLSS 4 & MFG)
230,55
Aorus Master 18 3840 x 2160 (DLSS 4 & MFG)
234,63
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160 (DLSS 4 & MFG)
209,20
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160 (DLSS 4 & MFG)
208,85
  • 0,00
  • 54,00
  • 108,00
  • 162,00
  • 216,00
  • 270,00

Mit aktiviertem Raytracing schmilzt der Vorsprung auf 3 bis 4 Prozent bei QHD. In 4K muss sich das Alienware-Notebook dann wieder hinten anstellen. Upscaling scheint das Area 51 sehr zu mögen, der Laptop sichert sich hier in allen Auflösungen den ersten Platz.

AC Valhalla
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1600 (Nativ)
146
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1600 (Nativ)
129
Aorus Master 18 2560 x 1600 (Nativ)
133
MSI Raider 18 HX 3840 x 2400 (Nativ)
75
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Nativ)
125
Alienware Area-51 18 1920 x 1080
185
Asus ROG Strix Scar 18 1920 x 1080
167
Aorus Master 18 1920 x 1080
174
MSI Raider 18 HX 1920 x 1080
161
Razer Blade 16 (2025) 1920 x 1080
150
Alienware Area-51 18 2560 x 1440
146
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440
132
Aorus Master 18 2560 x 1440
137
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440
126
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440
126
Alienware Area-51 18 3840 x 2160
96
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160
86
Aorus Master 18 3840 x 2160
86
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160
75
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160
80
  • 0
  • 38
  • 76
  • 114
  • 152
  • 190

In AC Valhalla hängt das Area 51 mal eben die gesamte Konkurrenz ab, selbst in 4K und Ultra-Details werden noch 96 FPS erreicht.

AC Shadows
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1600 (Nativ)
75
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1600 (Nativ)
60
Aorus Master 18 2560 x 1600 (Nativ)
66
MSI Raider 18 HX 3840 x 2400 (Nativ)
42
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Nativ)
60
Alienware Area-51 18 1920 x 1080
85
Asus ROG Strix Scar 18 1920 x 1080
67
Aorus Master 18 1920 x 1080
74
MSI Raider 18 HX 1920 x 1080
64
Razer Blade 16 (2025) 1920 x 1080
69
Alienware Area-51 18 2560 x 1440
76
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440
66
Aorus Master 18 2560 x 1440
67
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440
60
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440
67
Alienware Area-51 18 3840 x 2160
60
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160
53
Aorus Master 18 3840 x 2160
59
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160
51
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160
49
  • 0
  • 18
  • 36
  • 54
  • 72
  • 90

AC Shadows 1% FPS
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1600 (Nativ)
57
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1600 (Nativ)
50
Aorus Master 18 2560 x 1600 (Nativ)
55
MSI Raider 18 HX 3840 x 2400 (Nativ)
36
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1600 (Nativ)
47
Alienware Area-51 18 1920 x 1080
22
Asus ROG Strix Scar 18 1920 x 1080
53
Aorus Master 18 1920 x 1080
56
MSI Raider 18 HX 1920 x 1080
51
Razer Blade 16 (2025) 1920 x 1080
54
Alienware Area-51 18 2560 x 1440
57
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440
55
Aorus Master 18 2560 x 1440
55
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440
49
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440
56
Alienware Area-51 18 3840 x 2160
39
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160
45
Aorus Master 18 3840 x 2160
49
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160
44
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160
40
  • 0
  • 12
  • 24
  • 36
  • 48
  • 60

AC Shadows Upscaling
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 DLSS & FG
114
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440 DLSS & FG
100
Aorus Master 18 2560 x 1440 DLSS & FG
108
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440 DLSS & FG
81
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440 DLSS & FG
100
Alienware Area-51 18 3840 x 2160 DLSS & FG
94
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160 DLSS & FG
81
Aorus Master 18 3840 x 2160 DLSS & FG
84
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160 DLSS & FG
79
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160 DLSS & FG
74
  • 0
  • 24
  • 48
  • 72
  • 96
  • 120

AC Shadows Upscaling 1% FPS
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 DLSS & FG
87
Asus ROG Strix Scar 18 2560 x 1440 DLSS & FG
84
Aorus Master 18 2560 x 1440 DLSS & FG
94
MSI Raider 18 HX 2560 x 1440 DLSS & FG
69
Razer Blade 16 (2025) 2560 x 1440 DLSS & FG
80
Alienware Area-51 18 3840 x 2160 DLSS & FG
74
Asus ROG Strix Scar 18 3840 x 2160 DLSS & FG
70
Aorus Master 18 3840 x 2160 DLSS & FG
71
MSI Raider 18 HX 3840 x 2160 DLSS & FG
68
Razer Blade 16 (2025) 3840 x 2160 DLSS & FG
64
  • 0
  • 20
  • 40
  • 60
  • 80
  • 100

Auch in AC Shadows dominiert das Alienware fast nach Belieben. Lediglich in 4K ist es dann nur so schnell wie das Master 18 von Aorus. Auch mit zugeschaltetem Upscaling klebt der Alienware-Laptop wie Kaugummi auf Platz 1 der Benchmarkliste. 

Herstellerspezifische Leistungsprofile

Mittlerweile bieten so ziemlich alle Hersteller von Gaming-Laptops auch eine eigene Software an. Mit dieser kann beispielsweise die Beleuchtung eingestellt werden. Eine Kernfunktion sind aber die speziellen Leistungsprofile, die bei jedem Hersteller ein wenig anders heißen.

Die Leistung und auch die Lautstärke können sich je nach gewähltem Preset deutlich ändern. Wir prüfen künftig jeweils das Profil mit der geringsten und mit der maximalen Leistung, zusätzlich messen wir auch noch das Preset Ausgeglichen.

Cyberpunk 2077 - Herstellerspezifische Leistungsprofile
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Leise)
97,07
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Ausgeglichen)
115,20
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Höchstleistung)
116,43
  • 0,00
  • 24,00
  • 48,00
  • 72,00
  • 96,00
  • 120,00

Cyberpunk 2077 - Herstellerspezifische Leistungsprofile (1% FPS)
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Leise)
80,55
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Ausgeglichen)
95,81
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Höchstleistung)
97,62
  • 0,00
  • 20,00
  • 40,00
  • 60,00
  • 80,00
  • 100,00

Cyberpunk 2077 - Herstellerspezifische Leistungsprofile (Lautstärke)
Alienware Area-51 18

  • FPS
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Leise)
43,8
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Ausgeglichen)
51,8
Alienware Area-51 18 2560 x 1440 (Höchstleistung)
59,7
  • 0,0
  • 12,0
  • 24,0
  • 36,0
  • 48,0
  • 60,0

Wie nicht anders zu erwarten, ist das Area 51 im Preset leise mit nicht nur angenehm ruhig sondern verliert auch deutlich an Leistung. Das Profil ausgeglichen ist 19 Prozent schneller. Interessanter ist der Vergleich zwischen Ausgeglichen und maximale Leistung.

Mit der höchstmöglichen Leistung ist das Notebook in Cyberpunk 2077 lediglich 2 Prozent schneller aber fast 8 Dezibel lauter. Für alle anderen Benchmarks in diesem Test wurde das Preset Leistung verwendet, das zwischen Ausgeglichen und maximale Leistung liegt.

Temperatur & Lautstärke

Ein Hinweis direkt zu Beginn: Bei den gerade vorherrschenden subtropischen Außentemperaturen hat sich mein Büro auf mittlerweile lauschige 24,8 °C aufgeheizt. Die ermittelten Messwerte fallen entsprechend etwas höher aus.

Der Prozessor rennt unter Volllast direkt ins Temperaturlimit, 98 °C sind daher zu erwarten. Sieht man einmal davon ab, bewegen sich die Werte der Hardware auf einem sehr guten Niveau. Die GPU wird unter Last lediglich 70 °C warm. Das ist von allen bisher getesteten Gaming-Laptops der beste Wert. 

Temperaturen
Alienware Area-51 18

  • °C
CPU Idle
43
CPU Load
98
GPU Idle
36
GPU Load
70
SSD Idle
35
SSD Load
54
  • 0
  • 20
  • 40
  • 60
  • 80
  • 100

Oberflächentemperaturen
Alienware Area-51 18

  • °C
Handballenauflage
29,3
Tastatur links
38,1
Tastatur Mitte
41,3
Tastatur rechts
35,8
Oberhalb der Tastatur
47,6
Boden
39,1
  • 0,0
  • 10,0
  • 20,0
  • 30,0
  • 40,0
  • 50,0

Lautstärke
Alienware Area-51 18

  • Dezibel
Alienware Area-51 18 Idle
38,2
Asus ROG Strix Scar 18 Idle
37,2
Aorus Master 18 Idle
36,5
MSI Raider 18 HX Idle
36,8
Alienware Area-51 18 Load
55,3
Asus ROG Strix Scar 18 Load
54,2
Aorus Master 18 Load
61,6
MSI Raider 18 HX Load
55,8
  • 0,0
  • 14,0
  • 28,0
  • 42,0
  • 56,0
  • 70,0

Die SSD erwärmt sich auf bis zu 54 °C , hier dürfte sich die hohe Außentemperatur sicher bemerkbar machen. Ebenfalls auf einem angenehmen Level bleiben die Oberflächen. Selbst der gewöhnlich kritische Bereich oberhalb der Tastatur erwärmt sich auf moderate 47,6 °C. Die Tastatur wird nicht wärmer als maximal 41,3 °C. 

Bei der Lautstärke hebt sich das Alienware Area 51 weder positiv noch negativ von vergleichbaren Geräten ab. Unter Last werden 55,3 Dezibel emittiert, das ist zum Glück ein gutes Stück von den 61,6 Dezibel entfernt, mit denen das Aorus Master 18 vor sich hin lärmt. 

Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Alienware Area 51 entspricht dem was in dieser Klasse so üblich ist. Im Gaming-Test des PC Mark 10 erreicht das Gerät nicht ganz zwei Stunden. Beim Test Modernes Office, reicht der Saft dann immerhin für 4,5 Stunden.

Akkulaufzeit
Alienware Area-51 18

  • Minuten
PC Mark 10 Gaming
109
PC Mark 10 Modernes Office
272
Battery Eater Reader Test
624
  • 0
  • 126
  • 252
  • 378
  • 504
  • 630

Beim Battery-Eater-Test wird gewöhnlich die längste Laufzeit erreicht. Das ist auch hier mit rund 10,5 Stunden der Fall. Damit bietet das Gerät vergleichbare Laufzeiten wie das Aorus Master 18 und das XMG Pro 16.

Solltet ihr euch ein Alienware Area-51 18 kaufen?

Das Alienware Area 51 18 ist das richtige Gerät für euch, wenn …

  • … ihr euren Laptop am liebsten stationär benutzt.
  • … ihr eines der aktuell schnellsten 18-Zoll-Gaming-Laptops haben möchtet.
  • … euch ein mittelprächtiges IPS-Display nicht abschreckt.

Mögliche Alternativen

Asus Strix Scar 18: Das Strix Scar 18 von Asus kommt mit einer nahezu identischen Hardware. Dafür besitzt es aber ein Mini-LED-Display, das im Test auf ganzer Linie überzeugen konnte. Es ist minimal langsamer als das Alienware Area 51 aber dafür auch 1 kg leichter. In der vergleichbaren Top-Ausstattung kostet auch das Strix Scar 18 über 5.000 Euro. 

Aorus Master 18: Auch beim Master 18 kommt ein Intel-275HX-Prozessor und eine Nvidia-RTX-5090 zum Einsatz. Auch hier bekommt ihr ein tolles und leuchtstarkes Mini-LED-Display, das dem IPS-Modell von Alienware deutlich überlegen ist. Leider ist das Gerät unter Last extrem laut. Mit rund 5.200 Euro ist auch das Master 18 alles andere als günstig.  

MSI Titan 18 HX AI: Wenn ihr es mal so richtig krachen lassen wollt, dann könnte das Titan 18 von MSI einen Blick wert sein. Das Gerät bietet mit dem Intel 285HX eine etwas schnellere CPU, davon abgesehen ist die Ausstattung mit den zuvor genannten Geräten vergleichbar. Beim Display verbaut der Hersteller ein hochwertiges 4K-Mini-LED-Panel. Ganze drei SSD mit insgesamt 6-TB-Speicher sind ebenfalls mit dabei. Was der Spaß kostet? Ab 6.579 Euro geht es los…

Fazit zum Alienware Area-51 18

Als ich das Alienware Area 51 ausgepackt habe, war für mich eigentlich klar, dass das mein nächstes Notebook wird. Das Design und die Haptik hatten mich instantan in ihren Bann gezogen. Auch jetzt einige Tage später, sehe ich mir das Gerät noch gerne an.

Doch kann das Alienware im Test das halten, was das schöne Design verspricht? Die Antwort ist leider nein. Aber fangen wir mal mit den positiven Aspekten an. Neben dem Design und der hervorragenden Verarbeitung sind auch die erstklassigen Eingabegeräte unbedingt zu erwähnen.

Viel besser als beim Area 51 kann man einfach keine Tastatur bauen und auch das Touchpad gehört meiner Meinung nach zum Besten, was es bei Notebooks zurzeit gibt. Warum das tolle mechanische Keyboard aber nur im US-Layout angeboten wird, kann und will ich nicht verstehen.

Die Leistung ist Spitzenklasse, das Alienware-Notebook fliegt förmlich durch die Benchmarks und setzt sich im Vergleich meist auf Platz 1. Dabei ist es noch nicht einmal sonderlich laut. Also laut für einen Gaming-Laptop. Hier liegt es auf Augenhöhe mit einem Asus Strix Scar 18 oder einem MSI Raider 18 HX. 

Die von den vier Lüftern erzeugte Geräuschkulisse ist relativ tieffrequent und damit sogar noch halbwegs gut tolerierbar. Bei der Kühlung hat Alienware seine Hausaufgaben gemacht, sowohl die Werte der Hardware als auch die Temperaturen der Oberfläche sind erstaunlich gut. 

Das alles wären eigentlich die Zutaten für ein Gaming-Notebook der absoluten Spitzenklasse, wenn da nicht dieses Display wäre. Ein durchschnittliches IPS-Panel mit 100 Prozent DCI-P3-Abdeckung bekomme ich auch in einem Laptop, der weniger als 2.000 Euro kostet. Es ist mir unbegreiflich, warum Alienware hier so sehr gespart hat.

Bei einem Notebook für über 5.000 Euro erwarte ich auch ein entsprechendes Display und keine Ware aus der Mittelklasse. Bei den Akkulaufzeiten bietet das Alienware dagegen was von einem Desktop-Replacement-Notebook zu erwarten ist, ein Laufzeitwunder ist das Gerät also nicht.

Das Alienware Area 51 könnte ein fantastisches Notebook sein. Mit einem passenden Panel würde ich an dieser Stelle liebend gerne 5 Sterne und einen Award vergeben. Aber so ziehe ich einen Stern ab. Dass es bei nur einem Stern bleibt, liegt daran, dass der Rest des Laptops absolut überzeugend ist. Sobald es ein gutes Mini-LED- oder OLED-Display gibt, steht dem fünften Stern nichts im Weg.

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